Dienstag, 19. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Uniper-Chef begrüßt Verkaufspläne des Bundes
Studie: Studenten nutzen KI mit gemischten Gefühlen
SPD-Politiker fordern eine Billion Euro Privatkapital für KI
ASB fordert Grundfinanzierung des Zivilschutzes aus Bundeshaushalt
Deutschland und Frankreich wollen Pharmaindustrie stärken
Makejew sieht neue Qualität der Kooperation mit Deutschland
Dax baut Gewinne aus - Lage im Nahen Osten bleibt fragil
Wehrbeauftragter fordert schnelles Ende des Beförderungsstopps
Ramelow: Diätenerhöhung ist unanständig
DAK-Chef Storm fordert Stopp der Pflegereform

Newsticker

20:43Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (19.05.2026)
20:07CDU-Politiker hält China-Russland-Militärkooperation für plausibel
19:06Zahl der Bundeswehrsoldaten legt leicht zu
18:19Siemens-Chef Busch: Zweistelliges Wachstum ist Anspruch
17:43Dax fester - Frankfurt entkoppelt sich von Wall Street
16:39Charite nimmt Ebola-Patienten auf
16:34Wagenknecht unterstützt Merkels Forderung nach mehr Diplomatie
16:10Datev-Index: Gastgewerbe-Umsatz steigt deutlich
14:50Merz will in SPD-Fraktion für zügige Entscheidungen werben
14:25Grüne fordern Nachtbetriebsverbot für Mähroboter
14:14Caritas-Präsidentin kritisiert geplante Pflegereform
13:47EU-Parlament stoppt Ermittlungen gegen CSU-Abgeordnete Niebler
13:23Bouffier sieht Merz als "Opfer seiner eigenen Ankündigungspolitik"
13:16Uniper-Betriebsrat fordert Börsengang vom Bund
13:08Bericht: China bildet russische Soldaten für Ukraine-Krieg aus

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.400 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Özdemir will breitere Debatte über EU-Fischfangquoten


Fischer protestieren gegen die EU (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über die Festlegung der EU-Fischfangquoten für die Ostsee drängt Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) auf eine breitere Debatte.

"Deutschland ist grundsätzlich ein wissenschaftsfreundliches Land", sagte er am Montag vor einem Treffen der EU-Fischereiminister in Luxemburg. "Für uns ist klar, wir müssen schauen, dass wir die Fischbestände sichern, dass sie sich wieder erholen können." Er rate aber auch dazu, dass man sich genau anschaue, was die Wissenschaft sage.

"Unser Thünen-Institut weist uns darauf hin, dass man beim Thema Überfischung schauen muss, wo die genau stattfindet."

Da sei man in Gesprächen mit Norwegen und "damit ist, glaube ich, einiges angedeutet, wo wir Probleme haben". Auch die Themen Eutrophierung und Klimawandel müsse man anschauen, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Auch das habe Auswirkungen auf die Fischbestände. "Das ausschließlich zu beschränken auf das Thema Fang in der Ostsee, springt zu kurz", so Özdemir.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung