Dienstag, 19. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Europol geht gegen Propaganda der Iranischen Revolutionsgarde vor
Dax startet im Minus - Anleger fürchten erneute Nahost-Eskalation
Expertenrat warnt vor Überschreitung des Emissionsbudgets bis 2030
Iran-Optimismus zieht Dax zum Wochenbeginn klar ins Plus
Verdi weitet Warnstreiks bei Deutscher Telekom und Postbank aus
Aiwanger kritisiert Lauterbachs Klimanotstand-Vorschlag
Umfrage: Zahlungsbereitschaft für KI gestiegen
Ardian investiert in Windparkprojekt in Sachsen
Dax holt Verluste wieder auf - Stimmung weiter von Skepsis geprägt
Staatsanwaltschaft Köln will HSH-Nordbank-Fall abgeben

Newsticker

09:01Russland startet dreitägige Atomwaffenübung
08:54Uniper-Chef begrüßt Verkaufspläne des Bundes
08:17Urlaub auf hoher See wird immer beliebter
08:14Getreideanbaufläche stabilisiert sich weiter
08:10Erwerbstätigkeit im ersten Quartal gesunken
07:40Jeder fünfte Selbständige sieht Existenz in Gefahr
07:31Makejew sieht neue Qualität der Kooperation mit Deutschland
06:42Wehrbeauftragter fordert schnelles Ende des Beförderungsstopps
05:00Grünen-Politiker von Notz warnt vor China
04:00SPD-Politiker fordern eine Billion Euro Privatkapital für KI
01:00Umfrage: Jeder Zweite rechnet mit dauerhaft hohen Energiepreisen
01:00ASB fordert Grundfinanzierung des Zivilschutzes aus Bundeshaushalt
00:01Reul warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
00:01Lauterbach fordert mehr Impfstoffforschung gegen Ebola
00:01Bund startet milliardenschweren Verkauf des Energieriesen Uniper

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.307 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Özdemir will breitere Debatte über EU-Fischfangquoten


Fischer protestieren gegen die EU (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über die Festlegung der EU-Fischfangquoten für die Ostsee drängt Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) auf eine breitere Debatte.

"Deutschland ist grundsätzlich ein wissenschaftsfreundliches Land", sagte er am Montag vor einem Treffen der EU-Fischereiminister in Luxemburg. "Für uns ist klar, wir müssen schauen, dass wir die Fischbestände sichern, dass sie sich wieder erholen können." Er rate aber auch dazu, dass man sich genau anschaue, was die Wissenschaft sage.

"Unser Thünen-Institut weist uns darauf hin, dass man beim Thema Überfischung schauen muss, wo die genau stattfindet."

Da sei man in Gesprächen mit Norwegen und "damit ist, glaube ich, einiges angedeutet, wo wir Probleme haben". Auch die Themen Eutrophierung und Klimawandel müsse man anschauen, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Auch das habe Auswirkungen auf die Fischbestände. "Das ausschließlich zu beschränken auf das Thema Fang in der Ostsee, springt zu kurz", so Özdemir.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung