Donnerstag, 09. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Haushaltsausschuss billigt Rüstungsprojekte für 9,5 Milliarden
Experten erwarten verzögerten Start für Altersvorsorgedepot
GKV-Reform: Krankenhausgesellschaft fürchtet Aus für Geburtshilfen
Grüne rechnen mit Abzug von Bundeswehr-Schiffen aus Iran-Region
BAGFW: Steigende Mieten setzen soziale Träger unter Druck
SPD-Fraktion will Kursänderung in der Außenpolitik
US-Militär greift erneut Ziele im Iran an
Merz verkündet Einigung bei Tomahawk-Kauf
Lang nennt geplante Attestpflicht ab Tag eins eine "Schnapsidee"
CSU-Landesgruppe erwartet Einigung bei Wahlrechtsreform

Newsticker

19:00Merz telefoniert mit Netanjahu
18:02Melnyk strebt zweite Amtszeit als Ukraine-Botschafter in Berlin an
17:43Dax legt zu - Qiagen-Aktien gefragt
17:39Ukrainischer Ex-Botschafter sieht Schröder als möglichen Vermittler
16:49Linke kritisiert VW-Sparpläne scharf
16:19Grünenfraktion streitet über "Männermanifest"
15:15Pistorius sieht US-Zusage für Tomahawk-Kauf als starkes Zeichen
15:01Hitzetote: Greenpeace will bessere Finanzierung von Hitzeschutz
13:52Bundestag stimmt für antragsloses Kindergeld
13:44SoVD kritisiert GKV-Gesetz als Belastungspaket
13:38SPD begrüßt Bundesbank-Bereitschaft zur Kapitalrente
13:37Merz stellt sich am 15. Juli der Hauptstadtpresse
13:3618.570 Visa zum Familiennachzug für Schutzberechtigte erteilt
13:31Linke wirft Regierung Verantwortungslosigkeit bei Heizgesetz vor
13:19Dave Eggers fordert KI-Verbot an Schulen

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.118 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax am Mittag kurz ins Minus, bevor er am Nachmittag wieder das Niveau vom Morgen erreichte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Özdemir will breitere Debatte über EU-Fischfangquoten


Fischer protestieren gegen die EU (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über die Festlegung der EU-Fischfangquoten für die Ostsee drängt Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) auf eine breitere Debatte.

"Deutschland ist grundsätzlich ein wissenschaftsfreundliches Land", sagte er am Montag vor einem Treffen der EU-Fischereiminister in Luxemburg. "Für uns ist klar, wir müssen schauen, dass wir die Fischbestände sichern, dass sie sich wieder erholen können." Er rate aber auch dazu, dass man sich genau anschaue, was die Wissenschaft sage.

"Unser Thünen-Institut weist uns darauf hin, dass man beim Thema Überfischung schauen muss, wo die genau stattfindet."

Da sei man in Gesprächen mit Norwegen und "damit ist, glaube ich, einiges angedeutet, wo wir Probleme haben". Auch die Themen Eutrophierung und Klimawandel müsse man anschauen, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Auch das habe Auswirkungen auf die Fischbestände. "Das ausschließlich zu beschränken auf das Thema Fang in der Ostsee, springt zu kurz", so Özdemir.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung