Mittwoch, 06. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt kräftig zu - Infineon gefragt
Deutschland und Portugal wollen wirtschaftliche Beziehungen ausbauen
Windkrafthersteller warnt vor neuer Energiekrise in Europa
Wirtschaftsweiser wirft CDU falsche Problemdiagnose vor
Dax legt weiter zu - Unicredit-Angebot für Commerzbank im Blick
Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik
Amokfahrt: Einweisung des Beschuldigten in Psychiatrie angeordnet
EVP will militärisches EU-Hauptquartier und EU-Sicherheitsrat
Forsa: Mehrheit hält Steuerentlastung erst ab 100 Euro für spürbar
Baden-Württemberg: Grüne und CDU wollen Verbrenner-Aus aufweichen

Newsticker

11:50Ministerin hofft auf einstimmige Rentenkommission
11:36Steuereinnahmen trotz Iran-Krieg relativ stabil
11:35SPD-Chefin: Koalition muss sich mehr am Riemen reißen
11:34Schweitzer zum SPD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz gewählt
10:47Verfassungsschutz warnt vor Gefahr durch Neonazi-Gruppen
10:18Dobrindt hält Diskussion über Minderheitsregierung für absurd
09:41Dobrindt will Abschiebungen mit neuem Gesetz beschleunigen
09:35Dax startet freundlich - Ölpreis sinkt nach US-Ankündigung
09:27BMW-Aufsichtsratschef: EU muss Teil der Abmachungen umsetzen
08:54Bundesweite Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremen
08:08Erwerbslosigkeit und Stille Reserve gestiegen
07:57Bundesweite Razzia gegen rechtsextreme Jugendgruppen
07:36Ifo: Geschäftsklima in der Chemische Industrie auf Dreijahrestief
07:25Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck
06:36Vonovia-Chef sieht kein Abwertungsrisiko für Immobilien

Börse

Der Dax ist am Mittwochmorgen freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.700 Punkten berechnet, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Özdemir will breitere Debatte über EU-Fischfangquoten


Fischer protestieren gegen die EU (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion über die Festlegung der EU-Fischfangquoten für die Ostsee drängt Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne) auf eine breitere Debatte.

"Deutschland ist grundsätzlich ein wissenschaftsfreundliches Land", sagte er am Montag vor einem Treffen der EU-Fischereiminister in Luxemburg. "Für uns ist klar, wir müssen schauen, dass wir die Fischbestände sichern, dass sie sich wieder erholen können." Er rate aber auch dazu, dass man sich genau anschaue, was die Wissenschaft sage.

"Unser Thünen-Institut weist uns darauf hin, dass man beim Thema Überfischung schauen muss, wo die genau stattfindet."

Da sei man in Gesprächen mit Norwegen und "damit ist, glaube ich, einiges angedeutet, wo wir Probleme haben". Auch die Themen Eutrophierung und Klimawandel müsse man anschauen, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Auch das habe Auswirkungen auf die Fischbestände. "Das ausschließlich zu beschränken auf das Thema Fang in der Ostsee, springt zu kurz", so Özdemir.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 13:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung