Donnerstag, 30. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Migrantenansturm auf spanischen Exklave Ceuta
Neuer Verkehrsminister will Infrastruktur voranbringen
Flixtrain kritisiert Italo für Sonderbehandlung
Merz will Spahn nicht fallenlassen - Entschuldigung vor Fraktion
Dax tritt auf der Stelle - Warten auf Fed-Entscheid
CDU-Regierung in Rheinland-Pfalz hält an Einbürgerung ohne Sprachtest fest
CSD-Anschlag großes Thema in Unionsfraktion - Spahn nicht da
Bundesregierung fordert von Fifa Zugänglichkeit der WM
Lottozahlen vom Mittwoch (29.07.2026)
Inflation zieht im Juli kräftig an

Newsticker

14:54Migrantenansturm auf spanischen Exklave Ceuta
14:26Pflegerat fordert "wirkliche Strukturreform" in der Pflege
14:21DWD: Südwesten erlebt im Juli extreme Hitze und Trockenheit
14:11Lauterbach fordert schnelle Maßnahmen zum Hitzeschutz
14:05Inflation zieht im Juli kräftig an auf 2,8 Prozent
14:01Reservistenverband kritisiert Umgang mit ehemaligen Soldaten
14:00++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate steigt im Juli auf 2,8 Prozent
13:48Ex-Bundestagspräsident gegen Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde
13:45Kabinettssitzung fällt kommende Woche aus - Merz im Urlaub
13:39Hitzetote: Grüne pochen auf Investitionen in Klimaanpassung
13:25Tusk: In Polen abgestürzter Marschflugkörper wohl aus Russland
12:41Dax am Mittag weiter im Minus - Symrise gefragt
12:25Umfrage: Mehrheit glaubt an Sonnencreme-Schutz vor Hautkrebs
12:10EU plant sieben "Gigafactories" für Künstliche Intelligenz
12:03Wahlforscher verteidigt Fünf-Prozent-Hürde

Börse

Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag einen Großteil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.447 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Infineon und Siemens, am Ende Scout 24, Rheinmetall und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AOK sieht derzeit keine Lieferengpässe bei Arzneimitteln


Tabletten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der AOK-Bundesverband sieht derzeit keine Hinweise darauf, dass Versorgungsengpässe oder Lieferschwierigkeiten bei Arzneimitteln in Deutschland drohen.

Laut einer am Montag veröffentlichten Analyse des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) sind derzeit von den insgesamt mehr als 63.000 verschiedenen Arzneimitteln, die im Jahr 2023 auf dem Markt erhältlich waren und zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet wurden, lediglich 735 beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von den pharmazeutischen Herstellern als nicht lieferfähig gemeldet. Damit seien Anfang Oktober 98,8 Prozent aller Medikamente verfügbar gewesen, hieß es.

Zudem sei selbst bei Lieferengpässen nicht automatisch die Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln beeinträchtigt: Für die aktuell als lieferunfähig gelisteten Arzneimittel seien "in der Regel" wirkstoffgleiche Alternativen verfügbar, so das Institut. Unter Nutzung der einzigen amtlichen Quelle über Lieferunfähigkeiten in Deutschland zeige sich, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht gefährdet sei.

Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann, mahnte zu einer sachlichen Debatte: "Zwar ist die Emotionalität bei diesem Thema teilweise verständlich, sie entspricht aber nicht der aktuellen Datenlage", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 12:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung