Sonntag, 11. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Formel 1: Max Verstappen gewinnt Sprint-Rennen in Singapur
Merz zu Finanzvorschlag aus Irland: "Von Einigung weit entfernt"
EU kritisiert US-Sanktionen gegen Strafgerichtshof
Trump fordert Ablösung von Selenskyj
1. Bundesliga: Leipzig deklassiert Frankfurt
"Ragebait" zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt
1. Bundesliga: Union feiert ersten Sieg - FCA und Bayern mit Remis
"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres
Weimer warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen
Wirtschaftsministerium erklärt angeforderte Gasmenge nicht

Newsticker

09:33Holetschek und Bühl stellen Milliardenhilfen für Berlin infrage
09:06Miersch will Konsequenzen von CDU nach AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt
08:17Miersch schlägt Rentengipfel zur Lösung des Koalitionsstreits vor
05:00SPD skeptisch bei neuem Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
01:49Seehofer kritisiert Merz und spricht von Glaubwürdigkeitsverlust
22:512. Bundesliga: Nürnberg und Wolfsburg zünden Torfeuerwerk
21:13Deutsche-Bank-Chef Sewing kritisiert Tankrabatt
20:221. Bundesliga: Leipzig deklassiert Frankfurt
19:59Trump fordert Ablösung von Selenskyj
19:28Lottozahlen vom Samstag (10.10.2026)
18:36Wirtschaftsministerium erklärt angeforderte Gasmenge nicht
17:351. Bundesliga: Union feiert ersten Sieg - FCA und Bayern mit Remis
16:14SPD-Landeschefs drängen auf Ausschluss von Schröder
15:20Mecklenburg-Vorpommern: Grüne für Verhandlungen mit SPD und Linken
15:16Merz zu Finanzvorschlag aus Irland: "Von Einigung weit entfernt"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

AOK sieht derzeit keine Lieferengpässe bei Arzneimitteln


Tabletten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der AOK-Bundesverband sieht derzeit keine Hinweise darauf, dass Versorgungsengpässe oder Lieferschwierigkeiten bei Arzneimitteln in Deutschland drohen.

Laut einer am Montag veröffentlichten Analyse des Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) sind derzeit von den insgesamt mehr als 63.000 verschiedenen Arzneimitteln, die im Jahr 2023 auf dem Markt erhältlich waren und zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet wurden, lediglich 735 beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) von den pharmazeutischen Herstellern als nicht lieferfähig gemeldet. Damit seien Anfang Oktober 98,8 Prozent aller Medikamente verfügbar gewesen, hieß es.

Zudem sei selbst bei Lieferengpässen nicht automatisch die Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln beeinträchtigt: Für die aktuell als lieferunfähig gelisteten Arzneimittel seien "in der Regel" wirkstoffgleiche Alternativen verfügbar, so das Institut. Unter Nutzung der einzigen amtlichen Quelle über Lieferunfähigkeiten in Deutschland zeige sich, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht gefährdet sei.

Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Carola Reimann, mahnte zu einer sachlichen Debatte: "Zwar ist die Emotionalität bei diesem Thema teilweise verständlich, sie entspricht aber nicht der aktuellen Datenlage", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 12:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung