Montag, 19. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1&1 kündigt Klage gegen Bundesnetzagentur wegen Frequenzvergabe an
Bär will ersten Fusionsreaktor und mehr Forschung für Frauen
Mindestens 10 Tote bei Zugunglück in Spanien
Verbands-Umfrage: Unternehmen fürchten steigende Sozialbeiträge
Immer weniger Menschen aus Russland erhalten Asyl in Deutschland
Dax am Mittag weiter schwach - Bayer trotzt dem Trend
Bundesregierung einigt sich auf neue E-Auto-Förderung
IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland an
Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Umsetzung von Beschlüssen
Hessens Ministerpräsident für höhere Wochenarbeitszeit

Newsticker

20:44Warken will telefonischen Krankschreibung überprüfen
20:42Bulgariens Präsident Rumen Radew tritt zurück
20:28Modeschöpfer Valentino Garavani ist tot
17:52Dax lässt nach - Trumps Zolldrohung sorgt für Verunsicherung
17:36EU will härter gegen Musk-KI Grok vorgehen
16:59Rufe nach WM-Boykott wegen Grönland-Konflikt mehren sich
16:31Autoindustrie will bessere Ladeinfrastruktur und günstigeren Strom
16:07Hubig kündigt rasche Stärkung des Mietrechts an
15:40Streit um Grönland: SPD wirft Spahn Sympathie für Trump-Kurs vor
15:26Stuttgarter Gericht weist Berufung gegen Biontech-Urteil ab
15:09Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz ab
14:25Freisprüche im Prozess um Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen
14:10Kind bei Unfall in Berliner Kita gestorben
14:01Merz sichert Grönland "Solidarität" zu - Trump-Treffen angestrebt
12:55Bundesregierung widerspricht Eindruck überhasteter Grönland-Abreise

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.959 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auto-Experte warnt vor Folgen chinesischer Gegenzölle


Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die europäischen Strafzölle auf chinesische E-Autos werden sich nach Einschätzung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer sehr nachteilig auf deutsche Autokonzerne auswirken,

"Es wird eine sehr böse Überraschung für die deutschen Autobauer, wenn die Chinesen Gegenzölle auf die Verbrenner aus Europa erheben", sagte der Direktor des CAR-Centers Automotive Research Bochum der Mediengruppe Bayern. "Dann können sie ihren Laden in China zumachen. Damit rutschen die wichtigen Gewinne in den Keller, Werksschließungen kommen, denn es werden weniger teure und hochprofitable Neuwagen in Deutschland für China produziert. Ohne Gewinne können sie nicht investieren", führte Dudenhöffer aus.

Sein Resümee: "Die Zölle sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen."

Die angestrebte Zahl von 15 Millionen E-Autos auf Deutschlands Straßen bis 2030 hält Dudenhöffer nicht mehr für erreichbar. "15 Millionen E-Autos sind eine Illusion. Das wissen alle. Dennoch tut Wirtschaftsminister Habeck so, als wäre es machbar, und zerstört damit die Glaubwürdigkeit in die Politik", warf der Auto-Experte dem Minister vor.

Als Ursachen für den sinkenden Preisabstand von E-Autos und Verbrennern führt Dudenhöffer die strengeren CO2-Vorgaben für Neuwagen an, die nächstes Jahr kommen. Die könne man nur mit mehr Elektroautos oder Plug-in-Hybriden erreichen. "Also machen die Autobauer den Verbrenner teurer. Höhere Preise für den Verbrenner sollen den Kunden Appetit auf Elektroautos machen", sagte Dudenhöffer, doch das werde schwer, "denn mittlerweile hat sich eine Anti-Elektroauto-Einstellung breitgemacht". Also versuchten die Autobauer, stärker die Hybride zu pushen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 07:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung