Sonntag, 04. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Explosionen erschüttern Caracas - Hubschrauber gesichtet
RWE sieht Gas-Versorgung trotz Wintereinbruch gesichert
CDU-Wirtschaftsrat fordert mehr KI in Industrie und Energiebranche
USA wollen Venezuela selbst führen
Stromausfall nach Kabelbrand im Berlin wohl bis Donnerstag
Macron lobt US-Aktion in Venezuela
Bundesregierung schweigt zunächst zu US-Angriff auf Venezuela
MSC-Chef Ischinger: Selenskyj ist ein "weltpolitischer Held"
Pünktlichkeit der Bahn auf neuen Tiefstand gefallen
Auswärtiges Amt verschärft Reisewarnung für Venezuela deutlich

Newsticker

02:472025 rund 168.000 Asylanträge gestellt - Ein Drittel weniger
01:00Rente: Linke warnt vor drastischem Anstieg der Altersarmut
00:00CSU will Deutschland zum Weltraumzentrum Europas machen
22:11Pünktlichkeit der Bahn auf neuen Tiefstand gefallen
21:02Macron lobt US-Aktion in Venezuela
19:48Merz hält sich mit Kritik an Venezuela-Einsatz der USA zurück
19:28Lottozahlen vom Samstag (03.01.2026)
18:29USA wollen Venezuela selbst führen
17:46Trump veröffentlicht Foto von Maduro nach Festnahme
17:14Nobelpreisträgerin Machado lobt USA für Zugriff
16:47Krisenstab der Bundesregierung wegen Venezuela zusammengekommen
16:23SPD kritisiert US-Angriff auf Venezuela scharf
16:11Maduro wird laut Trump nach New York gebracht
15:49Strafuntersuchung nach Brand in Crans-Montana eröffnet
15:38Auswärtiges Amt verschärft Reisewarnung für Venezuela deutlich

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auto-Experte warnt vor Folgen chinesischer Gegenzölle


Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die europäischen Strafzölle auf chinesische E-Autos werden sich nach Einschätzung des Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer sehr nachteilig auf deutsche Autokonzerne auswirken,

"Es wird eine sehr böse Überraschung für die deutschen Autobauer, wenn die Chinesen Gegenzölle auf die Verbrenner aus Europa erheben", sagte der Direktor des CAR-Centers Automotive Research Bochum der Mediengruppe Bayern. "Dann können sie ihren Laden in China zumachen. Damit rutschen die wichtigen Gewinne in den Keller, Werksschließungen kommen, denn es werden weniger teure und hochprofitable Neuwagen in Deutschland für China produziert. Ohne Gewinne können sie nicht investieren", führte Dudenhöffer aus.

Sein Resümee: "Die Zölle sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen."

Die angestrebte Zahl von 15 Millionen E-Autos auf Deutschlands Straßen bis 2030 hält Dudenhöffer nicht mehr für erreichbar. "15 Millionen E-Autos sind eine Illusion. Das wissen alle. Dennoch tut Wirtschaftsminister Habeck so, als wäre es machbar, und zerstört damit die Glaubwürdigkeit in die Politik", warf der Auto-Experte dem Minister vor.

Als Ursachen für den sinkenden Preisabstand von E-Autos und Verbrennern führt Dudenhöffer die strengeren CO2-Vorgaben für Neuwagen an, die nächstes Jahr kommen. Die könne man nur mit mehr Elektroautos oder Plug-in-Hybriden erreichen. "Also machen die Autobauer den Verbrenner teurer. Höhere Preise für den Verbrenner sollen den Kunden Appetit auf Elektroautos machen", sagte Dudenhöffer, doch das werde schwer, "denn mittlerweile hat sich eine Anti-Elektroauto-Einstellung breitgemacht". Also versuchten die Autobauer, stärker die Hybride zu pushen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 07:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung