Mittwoch, 04. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zwei Festnahmen nach Sabotageversuchen an Marineschiffen in Hamburg
Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Euro etwas schwächer
Dax lässt geringfügig nach - Zalando-Aktie auf Talfahrt
Sicherheitsexperte warnt vor "OpenClaw"
Aufregung um OpenClaw - BSI arbeitet an Sicherheitskriterien
Industrieunternehmen beklagen Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit
Nato startet konkrete Planungen für Mission "Arctic Sentry"
Grüne werfen Merz Schwächung der gesetzlichen Rente vor
Deutschland hat älteste Arbeitsbevölkerung in der EU
SPD lehnt Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik ab

Newsticker

01:00Umweltministerium startet Renaturierungsprogramm für Flussauen
01:00DIW: Marktanteil von Elektromobilität wächst zu langsam
00:01IW: Bundeshaushalt gerät zunehmend in Schieflage
00:00DB InfraGo rechnet mit Jahrzehnt der Sanierungen
00:00Facharzt-Wartezeit für gesetzliche Versicherte steigt auf 42 Tage
22:47Leverkusen zieht souverän ins Halbfinale des DFB-Pokals ein
22:32US-Börsen lassen nach - Goldpreis steigt weiter kräftig
20:35Finanzministerium erwägt EU-Mindestquote für Infrastrukturvorhaben
20:32Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (03.02.2026)
20:18SPD begrüßt Reise von Merz in die Golfregion
19:51SPD lehnt Paradigmenwechsel in der Rentenpolitik ab
19:24Einigung: CDU will Teilzeit-Anspruch nur noch für Ausnahmefälle
18:56Sportstaatsministerin spricht sich gegen Boykott der Fußball-WM aus
18:41IAB: Summe der Arbeitsstunden liegt auf Rekordniveau
18:01Grüne werfen Dobrindt "Sabotage" von Integrationskursen vor

Börse

Am Dienstag hat der Dax etwas nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.781 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich leicht ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

ZEW: Konjunkturerwartungen gestiegen - Lagebewertung auf Tiefpunkt


Güterzug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Oktober verbessert: Der entsprechende Index stieg von 3,6 Zählern im September auf nun 13,1 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit.

Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage verschlechterte sich hingegen erneut. Der Lageindikator für Deutschland fiel um 2,4 Punkte und liegt nun bei minus 86,9 Punkten.

Knapp neun von zehn Befragten schätzen die aktuelle konjunkturelle Lage als schlecht ein.

"Ausgehend von einer sehr schlechten Lagebewertung steigen die Konjunkturerwartungen für Deutschland in der aktuellen Umfrage", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach, PhD die aktuellen Ergebnisse. "Dazu beigetragen haben die Erwartung stabiler Inflationsraten und die damit verbundene Aussicht auf weitere Zinssenkungen durch die EZB."

Positive Signale gebe es zudem aus den deutschen Exportländern, so Wambach. "Die Konjunkturerwartungen für den Euroraum, die USA und China haben sich ebenfalls deutlich verbessert. Der gestiegene Optimismus für China dürfte mit den Konjunkturmaßnahmen der chinesischen Regierung zusammenhängen. Diese Entwicklungen dürften ebenfalls zu den erhöhten Konjunkturerwartungen für Deutschland beigetragen haben."

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone liegen mit aktuell plus 20,1 Punkten um 10,8 Punkte über dem Wert von September. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage in der Eurozone verändert sich hingegen nur geringfügig. Der Lageindikator sank um 0,4 Punkte auf einen neuen Wert von minus 40,8 Punkten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 11:19 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung