Montag, 23. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Richterbund: Justiz in Nord und West besonders stark überlastet
Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson festgenommen
Dax am Mittag trotz guter Ifo-Zahlen weiter im Minus
Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser
Wirtschaft fordert noch mehr Tempo durch Infrastrukturgesetz
Lange verlangt für Zoll-Deal Rechtssicherheit von den USA
Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
Leere Gasspeicher: Zusätzlicher Sicherheitspuffer kostet Millionen
Klingbeil-Berater warnt vor Investitionsstau trotz Sondervermögen
Umfrage: Bevölkerung unzureichend auf hybride Angriffe vorbereitet

Newsticker

18:42Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson festgenommen
18:17Bundeswehr-Radarsatellitensystem "Spock" wird teurer
17:45Erneutes Zoll-Chaos zieht Dax unter 25.000-Punkte-Marke
17:27Grüne und Kassen warnen vor Warkens Krankenhausreform
16:51AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen besonders viele Mitarbeiter
16:38Etliche Tote bei Unruhen nach Tötung von Kartellboss in Mexiko
16:04EU-Parlamentarier stoppen Umsetzung von US-Zolldeal vorläufig
15:31Bericht: Koalition einigt sich auf GEAS-Reform und Tariftreuegesetz
15:04Bericht: Malmendier scheidet als Wirtschaftsweise aus
14:56Insa: Abstand der CDU auf Grüne im Südwesten schrumpft
14:47Kritiker fordern maßvolle BND-Reform
14:45Ökonomen loben Dobrindts Arbeitsplan für Asylbewerber
14:27Unruhen in Mexiko nach Tötung von Kartellboss
14:01Weißrussischer Spion in Polen enttarnt - auch Deutschland betroffen
13:31Umfrage: Bevölkerung unzureichend auf hybride Angriffe vorbereitet

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.991 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Großhandelspreise im September weiter gefallen


Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im September 2024 um 1,6 Prozent niedriger als im September 2023. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,1 Prozent gelegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Großhandelspreise fielen demnach im September 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.

Hauptursächlich für den Rückgang der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im September 2024 der Preisrückgang im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (-14,6 Prozent), so Destatis. Gegenüber August 2024 fielen diese Preise um 4,5 Prozent.

Ebenfalls günstiger im Vorjahresvergleich waren insbesondere die Preise im Großhandel mit lebenden Tieren (-5,8 Prozent), mit Eisen, Stahl und Halbzeug daraus (-5,8 Prozent) sowie mit Datenverarbeitungs- und peripheren Geräten (-5,2 Prozent).

Höher als im September 2023 waren dagegen die Preise im Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen (+24,2 Prozent) sowie mit Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus (+15,8 Prozent), teilte die Statistikbehörde mit. Auch für Zucker, Süßwaren und Backwaren (+9,4 Prozent), Altmaterial und Reststoffe (+8,8 Prozent) sowie für Tabakwaren (+5,6 Prozent) musste im September 2024 auf Großhandelsebene mehr bezahlt werden als vor einem Jahr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 10:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung