Donnerstag, 14. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Peter Wohlleben warnt vor Aerosol-Gefahr auf öffentlichen Toiletten
Kabinett beschließt Reform des Heizungsgesetzes
GKV-Ausgaben steigen 2026 deutlich stärker als Einnahmen
Dax startet freundlich - Merck-Aktien gefragt
AfD Baden-Württemberg schlägt Hagel als Ministerpräsident vor
Cem Özdemir zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg gewählt
Gericht hält Verpackung kleinerer Milka-Tafeln für irreführend
Fahimi begrüßt Gesprächsankündigung der Regierung
Dax legt zu - Handelsvolumen bleibt dünn
Studie: Väter übernehmen weniger Versorgungstätigkeiten für Kinder

Newsticker

01:00Städte- und Gemeindebund fordert mehr Pragmatismus von Regierung
01:00Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung
01:00Pharmaverband kritisiert Warkens Gesetz zur Kassen-Stabilisierung
00:00Banaszak ruft Männer zum Einsatz gegen Männergewalt auf
00:00Grüne fordern höheren Spitzensteuersatz
00:00Rehlinger fordert höhere Belastungen für Spitzenverdiener
00:00Studie: Tankrabatt wird nahezu vollständig weitergegeben
00:00Normenkontrollrat kritisiert neues Heizungsgesetz
22:21US-Börsen uneinheitlich - Anleger blicken auf Trump-Xi-Treffen
21:50Özdemir will sich von Berlin "abheben"
21:41Maduros Sohn räumt Versagen des Chavismo ein
21:09Trump-Kandidat Warsh vom US-Senat als neuer Fed-Chef bestätigt
20:47WHO sieht Fortschritte im globalen Gesundheitswesen in Gefahr
19:53NRW-Landesregierung beantwortet Anfragen aus Landtag oft zu spät
19:03Selenskyj meldet massive russische Drohnenangriffe

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Scout24 und Merck, am Ende SAP, Rheinmetall und FMC. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Großhandelspreise im September weiter gefallen


Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im September 2024 um 1,6 Prozent niedriger als im September 2023. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,1 Prozent gelegen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Großhandelspreise fielen demnach im September 2024 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent.

Hauptursächlich für den Rückgang der Großhandelspreise insgesamt gegenüber dem Vorjahresmonat war im September 2024 der Preisrückgang im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (-14,6 Prozent), so Destatis. Gegenüber August 2024 fielen diese Preise um 4,5 Prozent.

Ebenfalls günstiger im Vorjahresvergleich waren insbesondere die Preise im Großhandel mit lebenden Tieren (-5,8 Prozent), mit Eisen, Stahl und Halbzeug daraus (-5,8 Prozent) sowie mit Datenverarbeitungs- und peripheren Geräten (-5,2 Prozent).

Höher als im September 2023 waren dagegen die Preise im Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen (+24,2 Prozent) sowie mit Nicht-Eisen-Erzen, Nicht-Eisen-Metallen und Halbzeug daraus (+15,8 Prozent), teilte die Statistikbehörde mit. Auch für Zucker, Süßwaren und Backwaren (+9,4 Prozent), Altmaterial und Reststoffe (+8,8 Prozent) sowie für Tabakwaren (+5,6 Prozent) musste im September 2024 auf Großhandelsebene mehr bezahlt werden als vor einem Jahr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 10:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung