Donnerstag, 02. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ukraine-Bericht kritisiert Skynex-System - Rheinmetall widerspricht
Simson-Erbe wehrt sich gegen Vereinnahmung durch AfD
Dax legt zu - Ölpreis sinkt stark
Koalition einigt sich offenbar auf großes Reformpaket
Streeck will Cannabisgesetz verschärfen
Wetterdienst weitet Warnung vor vereinzelt schweren Gewittern aus
Grüne verlangen von Koalitionsausschuss Maßnahmen für Hitzeschutz
Koalitionsausschuss nach über 7 Stunden zu Ende gegangen
Fußball-WM: Gastgeber USA gewinnt gegen Bosnien-Herzegowina
Fußball-WM: Belgien gewinnt gegen Senegal in Verlängerung

Newsticker

15:46Airbus wirbt für allgemeine Dienstpflicht
15:37Verdi ruft für Freitag bundesweit zu Warnstreiks im Handel auf
14:57Kinderärzte kritisieren Aus für telefonische Krankschreibung
14:41US-Arbeitslosenquote sinkt im Juni leicht auf 4,2 Prozent
14:39Airbus verteidigt Aus von Eurofighter-Nachfolger FCAS
14:39Jusos kritisieren Reformbeschlüsse der Koalition
13:23Mieterbund weist Verbot von Vergesellschaftung zurück
13:07Ex-Wirtschaftsweiser kritisiert Steuerentlastung als zu niedrig
13:00Freiheitspreis von FDP-naher Stiftung für iranisches Volk
13:00Bamf entzieht mehr Syrern Schutzstatus
12:32Dax klettert am Mittag ins Plus - Bayer gefragt
12:25Strack-Zimmermann: Friedliche Blockade gegen AfD-Parteitag erlaubt
11:52Bundesregierung streicht Post Steuerprivileg
11:36Linke und Grüne kritisieren Koalitionsbeschlüsse scharf
11:30Forscher: Einwanderer werden durch Bürokratie vertrieben

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Plus geklettert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.210 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Djir-Sarai lehnt SPD-Steuerpläne ab


Einkommensteuer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat die Steuerpläne der SPD entschieden abgelehnt. "Nirgendwo sind die Steuern und Belastungen für die Menschen, für die Betriebe, für die Unternehmen so hoch wie in Deutschland", sagte der FDP-Generalsekretär der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv am Dienstag.

Die Steuerquote in Deutschland lag laut OECD 2022 bei 11,23 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die höchste Steuerquote der OECD-Länder hatte Norwegen mit 31,27 Prozent.

Der OECD-Durchschnitt ist bei 16,79 Prozent.

"Wir wissen, dass die Steuern in Deutschland allein jetzt schon dazu führen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland einen riesigen Nachteil hat", sagte Djir-Sarai. Die Steuerschraube erneut "nach oben" zu drehen, halte er für problematisch.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hatte sich zuvor für eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und der Reichensteuer eingesetzt. Auch eine Wiedereinführung der im Grundgesetz vorgesehenen Vermögenssteuer wird in der SPD geplant. Erklärtes Ziel der Partei ist zugleich, 95 Prozent der Steuerzahler zu entlasten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 09:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung