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Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.647 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, BASF und FMC, am Ende Deutsche Telekom, Deutsche Bank und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Staaten einigen sich auf Strategie für UN-Klimakonferenz


EU-Fahne (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Mitgliedstaaten haben sich im Rat der Europäischen Union auf eine gemeinsame Position für die anstehende UN-Klimakonferenz in Baku (COP29) geeinigt. Demnach ruft der Rat "zu einem ehrgeizigen und ausgewogenen Ergebnis der COP29 auf".

Man wolle das Temperaturziel von 1,5 Grad Celsius in Reichweite halten und sich auf ein wirksames, erreichbares und ehrgeiziges neues Ziel für die internationale Klimafinanzierung einigen. Der Rat erneuerte seine Forderung nach einem "gerechten, geordneten und ausgewogenen Übergang weg von fossilen Brennstoffen".

Konkret bedeutet das 1,5-Grad-Ziel, dass Experten zufolge global noch zwischen 231 und 380 Gigatonnen CO2 ausgestoßen werden dürfen, um mit einer Fifty-Fifty-Chance die 1,5-Grad-Grenze nicht zu überschreiten.

Laut dem Sachverständigenrat für Umweltfragen bleiben der EU danach zwischen 2,4 und 18,4 Gigatonnen CO2-Verbrauch übrig. Je nach Berechnung müsste die EU bei einer linearen Emissionsreduktion also 2025 bzw. 2038 CO2-Neutralität erreichen - und nicht erst, wie geplant, im Jahr 2050. Die aktuelle EU-Gesetzgebung reicht laut Climate Action Tracker knapp nicht aus, um die Erderhitzung auf 2,0 Grad zu begrenzen. Die Pläne der EU-Kommission sehen selbst im Jahr 2040 noch Emissionen von fast 1.000 Megatonnen CO2 pro Jahr vor.

"Die EU wird auch weiterhin eine führende Rolle bei den internationalen Bemühungen zur Begrenzung der globalen Erwärmung spielen und in diesem gemeinsamen Kampf zur Solidarität mit gefährdeten Ländern und Gemeinschaften aufrufen", sagte Anikó Raisz, Umweltstaatsministerin des Landes Ungarn, das derzeit den Vorsitz im Rat innehat. "Der Klimawandel verschont kein Land, kein Gebiet und keine Region."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 09:27 Uhr

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