Donnerstag, 27. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet mit leichtem Plus - Positive Signale aus Übersee
Verbraucherstimmung hellt sich auf
Grünen-Spitzenkandidat will Wohnungskonzerne enteignen
Linke legt Rechtsgutachten für bundesweiten Mietendeckel vor
Reallöhne im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gestiegen
Dax am Mittag leicht im Plus - Unsicherheit bei US-Geldpolitik
US-Börsen uneinheitlich - Preise für Öl und Gold fallen
"Balkan-Schlächter" Ratko Mladic tot
Länder klagen wegen hoher Trassenpreise
DIW-Chef: Enteignungen wären "schwerwiegender Fehler"

Newsticker

19:25Merz kontert Weidels "Flachzangen"-Äußerung
18:02Zwei Tote nach Gewalttat an Schule in Brandenburg
17:48Dax legt zu - Nvidia-Euphorie verpufft wegen Inflationssorgen
15:50Polizeigroßeinsatz nach Gewalttat an Schule in Gosen-Neu Zittau
15:05Nehammer spricht sich gegen "Remigration" aus
15:04"Balkan-Schlächter" Ratko Mladic tot
14:46EU-Nettozahler halten Vorschlag für EU-Haushalt für zu teuer
14:07Mieterbund unterstützt Linken-Vorstoß für Mietenstopp
14:04Bericht: Deutschland droht erstmals Klimaziel zu verfehlen
13:50Bafin zieht in frühere Bahn-Zentrale in Frankfurt
13:46Deutsche Start-ups sammeln Rekordsumme ein
13:19Dax am Mittag leicht im Plus - Unsicherheit bei US-Geldpolitik
12:38Sorge um Norwegens König - Store sagt Deutschland-Besuch ab -
12:31Grünen-Ostbeauftragter will Schließung des Russischen Hauses
12:24Forsa: Mehrheit lehnt AfD-Forderungen in Sachsen-Anhalt ab

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.367 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax fast durchgängig leicht im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linken-Vorsitzkandidatin Schwerdtner kritisiert Israel


Israel-Flagge bei Pro-Israel-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ines Schwerdtner, Kandidatin für den Vorsitz der Linkspartei, hat sich nach einem Eklat beim Landesparteitag in Berlin am vergangenen Wochenende zu den Themen Antisemitismus und Nahost positioniert.

"Wir kritisieren und verurteilen jeden Antisemitismus", sagte sie dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Genauso klar ist auch: Kein Völkerrechtsverbrechen der Hamas rechtfertigt den Völkerrechtsbruch und die Vertreibungen in Gaza und im Libanon, die Israel zu verantworten hat."

Die Debatte überschattet die Vorbereitungen für den am Wochenende anstehenden Bundesparteitag, auf dem die Linkspartei einen Neustart schaffen will. Es gibt verschiedene Anträge dazu, in einem davon heißt es: "Die Linke bezeichnet Israels Krieg gegen die palästinensische Bevölkerung als Genozid und ermutigt alle Gliederungen der Partei, sich an Protesten dagegen zu beteiligen und dazu aufzurufen."

Gestellt haben diesen Antrag unter anderem die Bezirksverbände Berlin-Mitte und Berlin-Neukölln.

Darauf angesprochen sagte die scheidende Parteichefin Janine Wissler am Montag auf einer Pressekonferenz der beiden Parteivorsitzenden, sie halte es für sinnvoll, "diese Formulierung so nicht zu verabschieden". Es werde derzeit an einem Antrag des Parteivorstands gearbeitet, der für die unterschiedlichen Positionen eine Kompromisslinie vorgeben solle. Sie hoffe, dass über die einzelnen Anträge dadurch gar nicht mehr abgestimmt werde, sagte Wissler.

Am Freitag hatte eine Gruppe um den Berliner Ex-Senator Klaus Lederer auf dem Berliner Landesparteitag einen Antrag eingebracht, um eine klare Positionierung gegen jeden Antisemitismus zu erreichen. Dieser Antrag war nach und nach durch erfolgreiche Änderungsanträge so weit verwässert worden, dass die Antragsteller ihn schließlich zurückzogen. Prominente Mitglieder der Berliner Linkspartei verließen unter Protest den Saal.

Die Debatten auf dem Landesparteitag seien unglücklich verlaufen, sagte dazu am Montag der scheidende Parteichef Martin Schirdewan. Dem Vernehmen nach erwägen namhafte Mitglieder des Berliner Landesverbands einen Austritt - je nach Verlauf des Bundesparteitags.

Schwerdtner will sich auf dem Bundesparteitag in Halle (Saale) zur Parteivorsitzenden wählen lassen, außerdem kandidiert als zweiter Teil einer möglichen Doppelspitze der frühere Bundestagsabgeordnete Jan van Aken.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.10.2024 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung