Samstag, 12. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Inflationsrate im August weiter bei 3,4 Prozent
Dax lässt nach - Energiepreise belasten Märkte
Internationales Auschwitz-Komitee pocht auf AfD-Verbotsprüfung
FDP schlägt kapitalgedeckte Säule für Pflegeversicherung vor
Ex-SPD-Abgeordneter warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Frei droht möglicher AfD-Landesregierung mit Bundeszwang
KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen
SPD-Finanzpolitiker offen für höhere Steuerentlastungen
CDU rechnet mit Abschluss von Geheimdienstreform vor Weihnachten
Hubig erinnert Beamte in Sachsen-Anhalt an Remonstrationspflicht

Newsticker

08:40Verivox erwartet Gaspreisanstieg bis zu 20 Prozent
08:30Kommunen halten an Russland-Partnerschaften fest
08:22Hubig will Verstöße gegen Mietpreisbremse härter bestrafen
08:08Reichinnek lehnt Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab
08:00Biontech-Großaktionär rechnet mit baldiger Vorstands-Neubesetzung
07:52Frei: Klingbeils Finanzplanung nicht in Stein gemeißelt
07:30Grünen-Chefin Brantner fordert "Erneuerung" der Demokratie
07:24Behörden identifizieren GRU-Agenten nach Drohnenangriff in Leipzig
01:00Hubig erinnert Beamte in Sachsen-Anhalt an Remonstrationspflicht
00:00Ex-SPD-Abgeordneter warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
00:00FDP schlägt kapitalgedeckte Säule für Pflegeversicherung vor
00:00CDU rechnet mit Abschluss von Geheimdienstreform vor Weihnachten
00:00SPD-Finanzpolitiker offen für höhere Steuerentlastungen
00:00Frei droht möglicher AfD-Landesregierung mit Bundeszwang
00:00KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.569 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Tagesstart legte der Dax bis zum Mittag weiter zu und hielt im Anschluss unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wissing mahnt Länder zu eigenen Infrastruktur-Investitionen


Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverkehrsminister Volker Wissing? (FDP) hat dem Ansinnen der?Bundesländer, einen gemeinsamen Fonds für die Infrastruktur in Deutschland aufzulegen, eine Absage erteilt. "Jede staatliche Ebene muss für die Finanzierung ihrer Infrastruktur die Verantwortung übernehmen", sagte der FDP-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe).

Der Bund überlege derzeit, ob die Finanzierung der Bundesfernstraßen, der Schienenwege des Bundes über einen Strukturfonds nachhaltiger finanziert werden könne. "Diese Überlegungen betreffen allerdings ausschließlich Infrastrukturen, die der Bund finanziert und für die der Bund verantwortlich ist", stellte Wissing klar.

"Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Länder sich mit dem gleichen Engagement um ihre Bauwerke bemühen würden, statt erneut auf eine Initiative des Bundes zu warten."

Mit der deutlichen Zurückweisung reagierte der FDP-Politiker auf eine zentrale Absprache der Verkehrsministerkonferenz aus der vergangenen Woche. In ihrer Herbstsitzung forderten Wissings Amtskollegen aus den Bundesländern einen "Neustart" in der Infrastrukturfinanzierung. Zentrales Element soll ein Infrastrukturfonds sein, der ihrer Ansicht nach als ein Sondervermögen des Bundes ohne Gewinnerzielungsabsicht errichtet werden soll. Die fortlaufende Finanzierung solle "über Bundeshaushaltsmittel inklusive zweckgebundener Abgaben" ermöglicht werden, so die Verkehrsminister.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.10.2024 - 16:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung