Dienstag, 26. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Nur jeder Vierte glaubt an FDP-Comeback unter Kubicki
Relegation: Paderborn steigt auf und schießt Wolfsburg in 2. Liga
BER-Daten zeigen Bedarf für mehr Langstrecken-Direktflüge
GdP: Jede dritte Bundespolizei-Dienststelle ist marode
Neue Warnstreiks bei der Telekom
Verdi kündigt weitere Streiks bei der Postbank an
Connemann kritisiert Kirchen wegen Ablehnung der Widerspruchslösung
SPD-Haushälter mahnt zur Zurückhaltung bei Elterngeld-Debatte
Wieder heftige Schießerei in Berlin-Kreuzberg auf offener Straße
Kubicki grenzt sich von AfD ab

Newsticker

18:41Grenzkontrollen: Wenige Zurückgewiesene stellen später Asylantrag
18:15Voigt fürchtet Belastung für Länder durch Einkommensteuerreform
17:47Hubig treibt Bauprojekt für Stiftung Forum Recht voran
17:43Dax lässt nach - Zalando-Aktien gefragt
16:38IRC sieht Hilfsreaktion bei Ebola-Ausbruch im Rückstand
15:57Kiesewetter pocht auf Taurus-Lieferung an Ukraine
15:45Anklage gegen zwei mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben
15:32Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein
14:57Grüne kritisieren Pflegereform-Pläne als unausgereift
14:51Arbeitgeber fordern klare KI-Regeln für Bildung
14:41Gesamtmetall warnt vor Kahlschlag in Metall- und Elektroindustrie
14:26Lehrerverband warnt vor Einsparungen zulasten von Kindern
14:13Forsa: AfD trotz leichter Verluste weiter vor Union
14:07Pflegeverband kritisiert Debatte über höhere Beiträge
14:00EU-Kommission genehmigt Einstieg des Bundes bei Tennet

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.185 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax fiel nach einem schwachen Start am Vormittag weiter ins Minus und verharrte im weiteren Tagesverlauf auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Friedman ist "enttäuscht" von Baerbock


Michel Friedman (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Publizist Michael Friedmann übt Kritik an der Position von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zu Israel.

Er erwarte, dass Baerbock eindeutig formuliert, dass Israels Sicherheit zur Grundidentität Deutschlands gehöre. Doch: "Bei ihr ist `ja` kleingeschrieben, `aber` dagegen groß", sagte Friedmann dem Nachrichtenportal T-Online. Friedmann führt aus, dass die Hamas keinen demokratischen, sondern einen islamistischen Staat wie den der Taliban in Afghanistan wollen.

"Ich bin enttäuscht von Frau Baerbock, dass sie das nicht in dieser Eindeutigkeit ausgesprochen hat."

Die Union übt derweil scharfe Kritik an den pro-palästinensischen Protesten zum Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel. Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) sagte der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe): "Die pro-palästinensischen Demonstrationen am Jahrestag des schrecklichen Terrorangriffs sind schwer erträglich und eine Herausforderung. Selbstverständlich darf es gegenüber gewalttätigen Protestlern keine Toleranz geben."

Zugleich fordert Frei einen besseren Schutz von Juden in Deutschland. Der Jahrestag müsse "uns eine Mahnung sein, jüdisches Leben in Deutschland besser zu schützen". Menschen jüdischen Glaubens müssten ihre Religion in Deutschland ebenso leben können, wie die Angehörigen anderer Religionen. "Antisemitismus, egal, ob ein sogenannter einheimischer oder eingewanderter, muss mit aller Härte des Rechtsstaates bekämpft werden", sagte Frei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.10.2024 - 12:16 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung