Donnerstag, 23. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

KNDS sucht Autostandorte für den Panzerbau
Dax lässt nach - Ölpreis steigt trotz Waffenruhe
Elektro-Marktanteil deutscher Autohersteller in China fällt weiter
Bundesregierung kappt Konjunkturprognose
Bericht: Klöckner von Phishing-Angriff auf Signal betroffen
Steinbrück sieht beispiellose Verdichtung von Herausforderungen
Bundesregierung hat keine Nachfolge für IT-Sicherheitsprogramm
Nabu sieht geringe Überlebenschancen für gestrandeten Buckelwal
Umweltminister lehnt Reiches Stromnetz-Pläne ab
Schneider verteidigt Atomausstieg

Newsticker

13:50Gewerkschaftschef Vassiliadis kritisiert Merz
13:38Bund denkt über neue Einschnitte bei Integrationskursen nach
13:32IStGH-Richterin ruft zu Widerstand gegen US-Sanktionen auf
13:27Bundesregierung begrüßt Verlängerung der Waffenruhe im Iran-Krieg
13:00Schah-Sohn bei Berlin-Besuch mit Tomate beworfen
13:00Bericht: Dutzende Mails im Wirtschaftsministerium durchleuchtet
13:00Behörden registrieren Zunahme rechtsextremer Vorfälle an Schulen
12:33Dax weiter im Minus - Nervosität der Investoren nimmt zu
12:12Bafin findet in fast jeder dritten geprüften Bilanz Fehler
12:09ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus
11:46Studie: Deutschland könnte Potenziale der Industrie besser nutzen
11:15Studie: Tempo 30 in Ortschaften könnte Fußgängerleben retten
10:56EuGH bestätigt Aufhebung von Beihilfe-Genehmigung für Lufthansa
10:38Verdacht auf Agententätigkeit: Zwei Männer in Bayern festgenommen
10:29Bundestag beschließt Beschleunigung von Vergabeverfahren

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.065 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Eon und Beiersdorf, am Ende SAP, Fresenius und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CDA kritisiert geplante 1.000-Euro-Prämie bei Job-Aufnahme


Dennis Radtke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Arbeitnehmerflügel hat heftige Kritik an den Plänen der Ampelkoalition geübt, Langzeitarbeitslosen, die einen festen Job annehmen, künftig eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro zu zahlen.

Der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke, sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) mit Blick auf andere Beschäftigte: "Das lässt natürlich jeden verzweifeln, der fünf oder sechs Tage in der Woche arbeiten geht und mit seinem Lohn trotzdem mehr schlecht als recht über die Runden kommt." Radtke ergänzte: "Die Ampel lässt wirklich nichts aus, um Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen vor den Kopf zu schlagen."

Der CDA-Chef reagiert damit auf einen Beschluss des Bundeskabinetts. Die Regierung hatte am Mittwoch Verschärfungen der Regeln für Bürgergeld-Empfänger auf den Weg gebracht.

Diese müssen bei Ablehnung einer Arbeit künftig mit schärferen Sanktionen rechnen. Geplant ist aber auch eine "Anschubfinanzierung" in Höhe von 1.000 Euro für Langzeitarbeitslose, die einen sozialversicherungspflichtigen Job annehmen und diesen mindestens zwölf Monate ausüben. Die einmalige Zahlung soll einen Anreiz für eine Beschäftigungsaufnahme setzen und mögliche Verluste beim Bezug staatlicher Leistungen ausgleichen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.10.2024 - 13:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung