Donnerstag, 21. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tarifbindung in Deutschland drastisch gesunken
SC Freiburg verliert Europa-League-Finale gegen Aston Villa
Republica-Gründer empfiehlt Abschied von Plattform X
BASF bestätigt Stellenabbau durch Sparprogramm
Lauterbach pocht auf Widerspruchslösung bei Organspende
Regierung und Bundeswehr üben Krisenreaktion auf Flugzeugentführung
BSW will Wahlen im Osten zu Volksabstimmung über Rentenpläne machen
China-Schock alarmiert deutsche Politik
Früherer Merz-Büroleiter wechselt zu BCG
CDU-Wirtschaftsrat fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

Newsticker

13:50Sachsen-Anhalt droht mit Widerstand gegen Rentenreform
13:38Schulze will Alleinerziehende steuerlich entlasten
13:33Meinungsforscher sieht weiteres Wählerpotenzial für AfD
13:18Pharmakonzerne warnen vor Medikamentenmangel in Deutschland
13:15Nagelsmann gibt WM-Kader bekannt - Neuer feiert Comeback
13:00SPD-Politiker wehren sich gegen Kürzungen bei Entwicklungshilfe
13:00Bundesrat-Anbau verzögert sich bis 2029
12:56Angeklagter greift Staatsanwältin im Landgericht Hanau an
12:46Rekordanstieg bei Geschlechtskrankheiten in Europa
12:39Strack-Zimmermann unterstützt EU-Teilmitgliedschaft der Ukraine
12:30Dax am Mittag nach Ausflug in die Gewinnzone wieder im Minus
12:13AfD klettert in Sachsen laut Insa-Umfrage auf 42 Prozent
12:11Fast jeder fünfte Bus fällt durch Hauptuntersuchung
11:42EU-Kommission senkt Konjunkturprognose
11:38Ipsos-Umfrage: Rückhalt für Bundesregierung schwindet weiter

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem eher schwachen Start und einem anschließenden Ausflug in die Gewinnzone bis zum Mittag wieder in den roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.710 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Merck und Infineon, am Ende die Commerzbank und Brenntag, die jeweils mit einem Dividendenabschlag gehandelt werden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewalt gegen Obdachlose drastisch gestiegen


Obdachloser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Gewalt gegen Obdachlose ist in den vergangenen fünf Jahren drastisch gestiegen. Verzeichnete die Polizei 2018 noch 1.560 Fälle von Straftaten gegen Opfer mit dem "Opfermerkmal Obdachlosigkeit" in Deutschland, so waren es 2023 2.122 Fälle, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Hennig-Wellsow hervorgeht, über die der "Stern" berichtet.

Leicht gestiegen ist außerdem die Zahl der Straftaten gegen Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung. 2018 waren es 5.120 Fälle, 2023 lag die Zahl bei 5.402.

Einer der aufsehenerregendsten Fälle ereignete sich im April 2021 in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung in Potsdam.

Eine Pflegerin tötete damals vier Bewohner, eine weitere Bewohnerin überlebte nur dank einer Notoperation. Die Pflegerin wurde später wegen vierfachen Mordes verurteilt.

Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Jahren über 40.000 Straftaten an Obdachlosen und Behinderten verübt. "Wenn die Verwundbarsten Opfer von Gewalt werden, ist Wegschauen keine Option", sagte Hennig-Wellsow dem "Stern". Sie gehe davon aus, dass die offiziellen Statistiken "nur einen Bruchteil der Realität" erfassen und forderte die Regierung zum Handeln auf: "Wir brauchen endlich eine nationale Gewaltschutz-Strategie für diejenigen, die unseren Schutz brauchen und ein Recht auf Respekt haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.10.2024 - 14:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung