Donnerstag, 16. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet schwach - Nahost-Konflikt und China-Sorgen belasten
Baywa: Genossenschaftspräsident für Fokus auf Agrar und Baustoffe
Bericht: Schufa speichert Daten länger als bekannt
Destatis: Überschuldung am häufigsten durch Erkrankung ausgelöst
Destatis: Wohnen kostet Studenten 54 Prozent ihres Einkommens
Wildberger weist Kritik an sinkenden Schutzstandards zurück
Merz lässt persönliche Konsequenzen nach Landtagswahlen offen
Spanien und Gibraltar beenden Grenzkontrollen
Studie: Gesündere Ernährung ist Schlüssel zu weltweiter Agrarwende
Bundesregierung verabschiedet Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau

Newsticker

01:00Rufe nach bewussterem Umgang mit Wasser
00:00IAB-Chef warnt vor Abschaffung von Minijobs
23:04Argentinien schlägt England und folgt Spanien ins WM-Finale
23:03++ EILMELDUNG ++ Argentinien zieht ins WM-Finale ein
22:11US-Börsen uneinheitlich - Zinspolitik im Blick
21:26Streit um Zitatfreigabe - "Westfalenpost" widerspricht Merz
21:21Ukrainischer Verteidigungsminister verliert Posten
20:12Frankreichs Nationalversammlung billigt Sterbehilfegesetz
19:53Schwesig bekräftigt Kritik an Einschnitten bei Unterhaltsvorschuss
19:21Studie: Gesündere Ernährung ist Schlüssel zu weltweiter Agrarwende
18:28Lottozahlen vom Mittwoch (15.07.2026)
18:00Berliner Senatorin gegen Kürzungspläne beim Unterhaltsvorschuss
17:40Grüne fordern von Pistorius Aufklärung nach Fregatten-Aus
17:38Dax kämpft weiter mit 25.000er-Marke
17:23ProSiebenSat.1 plant neuen Free-TV-Sender

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.000 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Volkswagen und Mercedes-Benz, am Ende Infineon, BASF und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gewalt gegen Obdachlose drastisch gestiegen


Obdachloser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Gewalt gegen Obdachlose ist in den vergangenen fünf Jahren drastisch gestiegen. Verzeichnete die Polizei 2018 noch 1.560 Fälle von Straftaten gegen Opfer mit dem "Opfermerkmal Obdachlosigkeit" in Deutschland, so waren es 2023 2.122 Fälle, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Hennig-Wellsow hervorgeht, über die der "Stern" berichtet.

Leicht gestiegen ist außerdem die Zahl der Straftaten gegen Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung. 2018 waren es 5.120 Fälle, 2023 lag die Zahl bei 5.402.

Einer der aufsehenerregendsten Fälle ereignete sich im April 2021 in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung in Potsdam.

Eine Pflegerin tötete damals vier Bewohner, eine weitere Bewohnerin überlebte nur dank einer Notoperation. Die Pflegerin wurde später wegen vierfachen Mordes verurteilt.

Insgesamt wurden in den vergangenen fünf Jahren über 40.000 Straftaten an Obdachlosen und Behinderten verübt. "Wenn die Verwundbarsten Opfer von Gewalt werden, ist Wegschauen keine Option", sagte Hennig-Wellsow dem "Stern". Sie gehe davon aus, dass die offiziellen Statistiken "nur einen Bruchteil der Realität" erfassen und forderte die Regierung zum Handeln auf: "Wir brauchen endlich eine nationale Gewaltschutz-Strategie für diejenigen, die unseren Schutz brauchen und ein Recht auf Respekt haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.10.2024 - 14:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung