Montag, 18. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ukraine startet massive Drohnenangriffe auf Russland
Warken: Ebola-Pandemie "nahezu ausgeschlossen"
Finnlands Ex-Präsident Niinistö: Putin zu Verhandlungen bereit
SPD-Flügel fordert frühere Grundrente gegen Altersarmut
Finanzexperten fürchten Milliardenrisiko durch Altersvorsorgedepot
Reiche dringt auf baldige Senkung der Stromsteuer
Mehdorn kritisiert Olympia- und Expo-Pläne Berlins
Europol geht gegen Propaganda der Iranischen Revolutionsgarde vor
DSW zweifelt an eigenständiger Zukunft der Commerzbank
2. Liga: Elversberg steigt auf - FCM und Dresden gerettet

Newsticker

14:56Grüne bringen eigenes Gesetz zur Aussetzung der Diätenerhöhung ein
14:56IW: US-Zolldeal verschafft EU Vorteile gegenüber China und Indien
14:55Aiwanger kritisiert Lauterbachs Klimanotstand-Vorschlag
13:52Merkel zweifelt an Ukraine-Vermittler ohne Regierungsamt
13:21BMG: Vorerst keine Ebola-Auswirkungen für Deutschland
12:46Merz hält an Kritik am Iran-Einsatz der USA fest
12:43Gordon Schnieder neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
12:37++ EILMELDUNG ++ Schnieder zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt
12:30Dax holt Verluste wieder auf - Stimmung weiter von Skepsis geprägt
11:49Digitalmesse Republica 2026 eröffnet
11:45Grüne fordern Überarbeitung des Klimaschutzprogramms
11:31Staatsanwaltschaft Köln will HSH-Nordbank-Fall abgeben
11:10Europol geht gegen Propaganda der Iranischen Revolutionsgarde vor
11:00Umfrage: Zahlungsbereitschaft für KI gestiegen
10:43ProSiebenSat.1 dementiert Pläne für Delisting

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem eher schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag wieder auf das Niveau vom Freitag zurückgekämpft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.975 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, RWE und Infineon, am Ende Scout24, Heidelberg Materials und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Grüne sinken auf schlechtesten Wert seit sieben Jahren


Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen fallen in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das "Trendbarometer" von RTL und ntv auf ihren schlechtesten Wert seit November 2017. Demnach verlieren die Unionsparteien (31 Prozent), die Grünen (10 Prozent) und das BSW (6 Prozent) in der Sonntagsfrage jeweils einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche, während der Wert für die SPD (17 Prozent) um zwei Punkte steigt.

Leicht verbessern kann sich auch die Linke (drei Prozent). Die Werte für die FDP (vier Prozent) und die AfD (17 Prozent) verändern sich gegenüber der Vorwoche nicht.

Bei der Kanzlerpräferenz gewinnt Olaf Scholz (SPD) gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte hinzu, während Friedrich Merz (CDU) einen Punkt einbüßt. Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Alternative Scholz gegen Merz damit aktuell 27 Prozent aller Wahlberechtigten für Merz und 26 Prozent für Scholz entscheiden.

47 Prozent würden sich weder für Scholz noch für Merz entscheiden.

37 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass Robert Habeck für die Grünen bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat antreten sollte. 54 Prozent sprachen sich dagegen aus. Dass Robert Habeck für die Grünen als Kanzlerkandidat antreten sollte, meinen mehrheitlich nur die Anhänger der Grünen selbst (80 Prozent) sowie die Anhänger der SPD (56 Prozent).

30 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass Alice Weidel bei der nächsten Bundestagswahl für die AfD als Kanzlerkandidaten antreten sollte. 55 Prozent finden das nicht. 15 Prozent haben dazu keine Meinung geäußert. Von den AfD-Anhängern sind 90 Prozent der Auffassung, das Weidel für ihre Partei als Kanzlerkandidatin antreten sollte.

Für die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 24. bis 30. September insgesamt 2.501 Bürger befragt. Die Frage nach der Kanzlerkandidatur Habecks und Weidels wurde am 27. und 30. September insgesamt 1.007 Bürgern gestellt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.10.2024 - 14:31 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung