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Der Dax ist am Montag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter nah am Schlussniveau von Freitag geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.445 Punkten berechnet, 0,01 Prozent über dem Schlussniveau vom Ende der vergangenen Woche. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Rheinmetall und die Deutsche Börse, am Ende Zalando, Qiagen und Vonovia. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

G7 wollen "Kosten für Russlands unrechtmäßigen Krieg" steigern


Protest vor der russischen Botschaft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die G7-Außenminister wollen die Kosten für Russland im Ukrainekrieg steigen. "Wir bleiben in unserer politischen, militärischen, finanziellen, wirtschaftlichen und humanitären Unterstützung für die Ukraine und ihre rechtmäßige Verteidigung gegen Russlands umfassende Invasion ebenso unerschütterlich wie in unserem Bekenntnis dazu, die Kosten für Russlands unrechtmäßigen Krieg weiter in die Höhe zu treiben", schreiben die Außenminister in einer gemeinsamen Erklärung.

Man wolle so "dazu beitragen, die geeigneten Voraussetzungen für einen umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden im Einklang mit den Grundsätzen der VN-Charta zu schaffen". Die Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, Japans, Kanadas und der Vereinigten Staaten von Amerika nannten als Ziel, die "uneingeschränkte Achtung der regelbasierten internationalen Ordnung wiederherzustellen".

Der Angriffskrieg könne sofort enden, wenn Russland seine Streitkräfte "unverzüglich, vollständig und bedingungslos aus dem gesamten ukrainischen Hoheitsgebiet hinter seine international anerkannten Grenzen zurückzieht, seine Ansprüche auf die Annexion der Gebiete Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja sowie der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol zurücknimmt und die souveränen Rechte der Ukraine als unabhängige Nation achtet", so die Außenminister bedeutender westlicher Industriestaaten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.10.2024 - 13:42 Uhr

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