Dienstag, 08. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschutz berät über AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
Innenministerium zieht Konsequenzen nach Passbetrug durch Chinesen
CDU laut Merz "ernsthaft in Gefahr"
Merz verspricht nach Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt "Konsequenzen"
Union lehnt neue Debatte über Reformen nach Sachsen-Anhalt-Wahl ab
CDU Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand - ohne Schulze
Sepp Müller will CDU-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt werden
Chrupalla: Siegmund "vielleicht sogar kompromissbereit"
VDA-Chefin: Industrie kann in Europa nicht mehr wachsen
Umfrage: Viele Deutsche fürchten Gasknappheit im Winter

Newsticker

12:57Berliner SPD-Spitzenkandidat fordert "soziale Wende" gegen AfD
12:33Dax weiter schwach - zäher Kampf um 26.000er-Marke
12:31Berichte: Polizei nimmt mutmaßlichen Strom-Saboteur fest
12:19Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus
11:58AfD-Parlamentsgeschäftsführer: Wüsts Verbots-Idee ist lächerlich
11:44Bericht: Schulze strebt Fraktionsvorsitz in Sachsen-Anhalt an
11:28AfD scheitert mit Klage gegen Abgeordnetengesetz in Rheinland-Pfalz
11:21Scharping: Pistorius ist bester Verteidigungsminister seit Schmidt
11:02IWH: Firmenpleiten gehen im August zurück - weiter hohes Niveau
10:54Prien will Bildungsmonitoring verbessern
10:35Haushaltswoche beginnt - Klingbeil sieht Aufschwung
10:13Bilger und Linnemann als Minister vereidigt
10:12Zinsanstieg kostet Bund bis 2031 Milliarden
09:44Dax startet mit Verlusten - Ölpreis im Blick
09:42Pisa-Ergebnisse auf "neuem Tiefstand"

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.950 Punkten berechnet, ein Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Fresenius, Volkswagen und BMW, am Ende Infineon, die Münchener Rück und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Inflation im Euroraum geht weiter zurück


Käseregal im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die jährliche Inflation im Euroraum ist im September auf voraussichtlich 1,8 Prozent gesunken, nach 2,2 Prozent im August. Das geht aus einer von Eurostat am Dienstag veröffentlichten Schnellschätzung hervor.

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass Dienstleistungen im September die höchste jährliche Rate aufweisen, mit 4,0 Prozent gegenüber 4,1 Prozent im August, gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (2,4 Prozent, gegenüber 2,3 Prozent im August), Industriegütern ohne Energie (0,4 Prozent, unverändert gegenüber August) und Energie (-6,0 Prozent, gegenüber -3,0 Prozent im August).

Die sogenannte "Kernrate", also die Inflation ohne Nahrungsmittel und Energie, sank von 2,8 Prozent im August auf 2,7 Prozent im September. Diese "Kernrate" wird von der EZB ganz besonders in den Blick genommen in Bezug auf ihr Ziel, eine Teuerung von zwei Prozent zu erreichen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.10.2024 - 11:05 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung