Mittwoch, 02. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Polizei entdeckt Sprengvorrichtungen an Umspannwerk in Brandenburg
Putin kritisiert deutsche Bundesregierung
Inflation im Euroraum legt deutlich zu
Wirtschaftsministerium: Haben Einkommensteuerreform zugestimmt
Anklage gegen Unterstützer der "Letzten Verteidigungswelle" erhoben
Offiziell: Berlin macht Moskau für Drohnenanschlag verantwortlich
Trump: USA greifen iranische Ziele bei Straße von Hormus an
Inflationssorgen drücken Dax unter 26.000-Punkte-Marke
Panne am Regierungsflieger - Klingbeil verpasst Kabinettssitzung
IWH: AfD könnte Arbeitskräftemangel in Sachsen-Anhalt verschärfen

Newsticker

10:10Baerbock weist Kritik an New-York-Plänen zurück
09:38Dax startet mit Verlusten - Sorgen nehmen zu
09:26Bericht: Harald Gloy soll Chef von Lufthansa Technik werden
09:05SPD-Generalsekretär sieht Trendwende in Sachsen-Anhalt
09:02Zugverkehr in Augsburg nach Explosion eingestellt
08:25Klüssendorf erwartet weitere russische Attacken auf Deutschland
08:1516 Tote bei Busunglück im Süden der Sinai-Halbinsel
07:34Strack-Zimmermann und Grüne kritisieren Russland-Kurs des Kanzlers
06:51Panne am Regierungsflieger - Klingbeil verpasst Kabinettssitzung
06:12Möglicher Anschlag auf Umspannwerk in Bergheim
05:00Umfrage: Mehrheit sorgt sich um Demokratie bei AfD-Regierung
05:00SPD-Innenpolitiker warnt vor Gefahr für Infrastruktur
05:00Schulze räumt Fehler im Wahlkampf gegen AfD ein
04:00Wagenknecht widerspricht Wolf: "Kommunikation oft einseitig"
04:00Wagenknecht räumt Fehler nach BSW-Gründung ein

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.915 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze rangierten die Deutsche Bank, die Commerzbank und Adidas, am Ende Gea, Scout24 und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Defizit der Kommunen steigt weiter


Rathaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Defizit der Kommunen steigt weiter. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, wiesen die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland im 1. Halbjahr 2024 eine Finanzierungslücke von 17,3 Milliarden Euro auf. Ein Jahr zuvor waren es 7,3 Milliarden Euro.

Das Defizit in den Kernhaushalte sei gewachsen, weil der Einnahmenzuwachs nicht mit dem starken Ausgabenwachstum Schritt hielt.

Treiber der Ausgaben waren dabei vor allem die Sozialleistungen, die im 1. Halbjahr 2024 um 12,5 Prozent oder 4,6 Milliarden Euro höher waren als ein Jahr zuvor und sich auf insgesamt 41,5 Milliarden Euro beliefen. Hauptgrund waren Anpassungen der Regelsätze im Bereich der Sozialhilfe und im Bürgergeld zum 1. Januar 2024.

Daneben wuchsen auch die Personalausgaben um 9,1 Prozent auf 40,5 Milliarden Euro kräftig. Die laufenden Sachaufwendungen stiegen um 7,1 Prozent und die Sachinvestitionen um 5,9 Prozent und damit langsamer als die gesamten Ausgaben der Kernhaushalte.

Die bereinigten Einnahmen der kommunalen Kernhaushalte waren dagegen im 1. Halbjahr 2024 mit 152,0 Milliarden Euro lediglich um 3,3 Prozent oder 4,8 Milliarden Euro höher als im 1. Halbjahr 2023. Die Einnahmen aus Steuern blieben mit netto 55,0 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2024 um 25 Millionen Euro niedriger als im 1. Halbjahr 2023. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer (netto) stiegen dabei um 3,1 Prozent.

Ausschlaggebend für die stagnierenden Steuereinnahmen seien die Gemeindeanteile an den Gemeinschaftssteuern. Während der Anteil an der Umsatzsteuer um 3,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro stieg, sind die Anteile an der Einkommensteuer um 9,3 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro gesunken. Grund seien veränderte Verrechnungen zum Gemeindeanteil des Vorjahrs zwischen Ländern und Gemeinden, so das Statistische Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.10.2024 - 08:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung