Dienstag, 13. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet freundlich - Ruhe vor US-Berichtssaison
Bundesregierung weist Kritik von Friedenspreisträger Sands zurück
Klingbeil kündigt Neuwahl der gesamten SPD-Führung an
Bas tritt als SPD-Vorsitzende und Arbeitsministerin zurück
Merz: Stromsteuer soll zügig für alle gesenkt werden
Dax hält sich im Plus - geopolitische Unsicherheiten bleiben
Merz will schnelle Amtsübernahme von Schweitzer
KfW-Studie zeigt enormen Finanzbedarf für Klimaneutralität
Merz lobt "vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit Bas
Studie: Deutsche unterschätzen persönliches Krebsrisiko

Newsticker

06:58Förderstopp für "Radikale Töchter": NGO klagt gegen den Bund
06:41IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland an
06:26IG Metall droht Arbeitgebern mit Streiks
06:00Wildberger will Grundeinkommens-Konzept weiter prüfen
06:00Digitalminister will KI-Umsätze besteuern
04:00Linke will Gesetzesänderung gegen Wohnungsleerstand
00:00Wissler wirbt für Rot-Grün-Rot in Berlin
00:00Kretschmer zeigt Verständnis für Bas-Rückzug
00:00CSU-Generalsekretär warnt vor Rot-Rot-Grün in Berlin
00:00Reichinnek wirft Merz mangelndes Mitgefühl vor
00:00Juso-Chef begrüßt Neuwahl der SPD-Spitze
00:00Rainer befürchtet hohe Suizidrate unter Landwirten
22:14US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis steigt deutlich
21:42Merz telefoniert mit Selenskyj und sichert Solidarität zu
19:39Entwicklungsministerin kritisiert Umgang mit Bas scharf

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiterhin im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.240 Punkten berechnet, ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, die Hannover Rück und RWE, am Ende Infineon, BASF und Brenntag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Defizit der Kommunen steigt weiter


Rathaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Defizit der Kommunen steigt weiter. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, wiesen die Haushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland im 1. Halbjahr 2024 eine Finanzierungslücke von 17,3 Milliarden Euro auf. Ein Jahr zuvor waren es 7,3 Milliarden Euro.

Das Defizit in den Kernhaushalte sei gewachsen, weil der Einnahmenzuwachs nicht mit dem starken Ausgabenwachstum Schritt hielt.

Treiber der Ausgaben waren dabei vor allem die Sozialleistungen, die im 1. Halbjahr 2024 um 12,5 Prozent oder 4,6 Milliarden Euro höher waren als ein Jahr zuvor und sich auf insgesamt 41,5 Milliarden Euro beliefen. Hauptgrund waren Anpassungen der Regelsätze im Bereich der Sozialhilfe und im Bürgergeld zum 1. Januar 2024.

Daneben wuchsen auch die Personalausgaben um 9,1 Prozent auf 40,5 Milliarden Euro kräftig. Die laufenden Sachaufwendungen stiegen um 7,1 Prozent und die Sachinvestitionen um 5,9 Prozent und damit langsamer als die gesamten Ausgaben der Kernhaushalte.

Die bereinigten Einnahmen der kommunalen Kernhaushalte waren dagegen im 1. Halbjahr 2024 mit 152,0 Milliarden Euro lediglich um 3,3 Prozent oder 4,8 Milliarden Euro höher als im 1. Halbjahr 2023. Die Einnahmen aus Steuern blieben mit netto 55,0 Milliarden Euro im 1. Halbjahr 2024 um 25 Millionen Euro niedriger als im 1. Halbjahr 2023. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer (netto) stiegen dabei um 3,1 Prozent.

Ausschlaggebend für die stagnierenden Steuereinnahmen seien die Gemeindeanteile an den Gemeinschaftssteuern. Während der Anteil an der Umsatzsteuer um 3,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro stieg, sind die Anteile an der Einkommensteuer um 9,3 Prozent auf 13,1 Milliarden Euro gesunken. Grund seien veränderte Verrechnungen zum Gemeindeanteil des Vorjahrs zwischen Ländern und Gemeinden, so das Statistische Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.10.2024 - 08:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung