Sonntag, 08. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Schüsse in Krakau: Minister sieht Hinweise auf rechtsextremes Motiv
Union und SPD streiten über Senkung der Grundsicherung
Krakau: Polizei findet drei Leichen in Wohnung von Tatverdächtigem
Westmetall warnt IG Metall vor 24-Stunden-Streiks
Israel: Herzog beauftragt Eizenkot mit Regierungsbildung
Streit um Krawalle nach Gen-Z-Demos geht weiter
Deutsche Unternehmen investieren weniger in Innovation
Jeder Zehnte folgt Gesundheitsempfehlung von Krankenkassen
Union betont beim Kohleausstieg Vorrang der Versorgungssicherheit
Litauen fürchtet imperialistische Bestrebungen Russlands

Newsticker

21:22JU-Chef: Aigner "exzellente Kandidatin" für Bundespräsidentenamt
21:05Brantner begrüßt Aigner-Nominierung für Bundespräsidentenamt
20:48Kreise: Merz schlägt Aigner als Bundespräsidentin vor
20:07Formel 1: Norris gewinnt in Sao Paulo
19:281. Bundesliga: Freiburg gewinnt gegen Union Berlin
19:10Dobrindt: Palästinenser-Flagge am Reichstag ist Provokation
17:42Zweitligist Greuther Fürth beschließt Namensänderung
17:321. Bundesliga: Leverkusen gewinnt in Köln
16:43Palästinenserflagge am Reichstag gehisst - Klöckner äußert Kritik
16:37Mehrere Tote bei Zugunglück nahe Kairo
16:19Linke kritisiert Priens Kita-Gesetz
16:07Deutsche Unternehmen investieren weniger in Innovation
15:57Union betont beim Kohleausstieg Vorrang der Versorgungssicherheit
15:282. Bundesliga: Magdeburg schlägt St. Pauli in Überzahl deutlich
14:09Manuel Neuer fällt lange aus

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung