Samstag, 31. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag weiter schwach - Tech-Quartalszahlen belasten
VZBV-Chefin befürchtet hohe Energiekosten im Winter
Tankrabatt drückt Inflationsrate unter 3 Prozent
Inflationsrate sinkt deutlich
Tui-Chef erwartet Konsolidierung und höhere Urlaubspreise
Dax lässt deutlich nach - Tech-Zahlen und Energiepreise belasten
Ex-Sprecher kritisiert Europas Umgang mit Trump
Berlin verrammelt sich vor "Gen-Z"-Protesttag
ABB-Chef zweifelt an Deutschlands Reformtempo
Nvidia-Chef weist Kritik an Investitionen in Kunden zurück

Newsticker

10:28Hannover 96 entlässt Sport-Geschäftsführer Boldt
09:00Jugendforscher warnen Union und SPD vor "demographischer Falle"
08:06Grüne wollen Heimatbegriff positiver besetzen
07:20Rheinmetall wehrt sich gegen Kritik aus der Politik
05:00Jüdische Studierendenunion will Prien als Bundespräsidentin
05:00Lindner schließt politisches Comeback aus
05:00BKA registriert Rekord bei islamistischem Antisemitismus
01:00Tui-Chef: Unfall der "Mein Schiff 3" hat keine langfristigen Folgen
01:00ABB-Chef zweifelt an Deutschlands Reformtempo
01:00Tui-Chef erwartet Konsolidierung und höhere Urlaubspreise
00:00VZBV-Chefin will strengere Regeln für digitale Plattformen
00:00Verbraucherschützerin zeigt Verständnis für Gen-Z-Proteste
00:00Thierse rät von rot-grün-roter Koalition in Berlin ab
00:00VZBV-Chefin befürchtet hohe Energiekosten im Winter
22:351. Bundesliga: Elversberg gewinnt gegen Mainz mit 4:1

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.818 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung