Mittwoch, 05. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu - Preise für Öl und Gas sinken deutlich
Grüne kritisieren Prien wegen Kürzung von CSD-Förderung
Rocholl warnt vor Aufschnüren des Rentenpakets
Ökonom warnt vor höheren Spritpreisen wegen Niedrigwasser
Linke will Recht auf Wohnen im Grundgesetz
DIHK: Zahl der Firmengründungen 2025 deutlich gestiegen
Bericht: Drohne mit Zünder am Leipziger Flughafen entdeckt
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (04.08.2026)
Linke kritisiert steigende Zahl an Sonntagsbeschäftigten
Zivildienst-Comeback: Diakonie setzt auf Freiwilligkeit

Newsticker

16:52Check 24 stellt Geschäft mit Baufinanzierung ein
15:28CDU will Betreiber von KRITIS-Einrichtungen stärken
14:56EU-Innenkommissar zu Ceuta: Anspruch auf Asyl wird geprüft
14:48Niedersachsens Ministerpräsident für Beibehaltung der Rente mit 63
14:42Dobrindt versichert: Kein "Kontrollverlust" wie 2015
14:38Polizei bestätigt Drohne mit Sprengsatz am Leipziger Flughafen
14:12Länder fordern Bund zu Maßnahmen gegen Niedrigwasser auf
13:51Jackson Irvine wechselt vom FC St. Pauli nach Japan
13:17Ukraine vermutet Russland hinter Drohnen-Vorfall in Leipzig
13:08Benzinpreis leicht gesunken - Diesel erneut teurer
13:07Haftstrafen für Mitglieder der "Letzten Verteidigungswelle"
13:02Bafin setzt Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Plankstetten ab
12:58Kanzler im Urlaub - Klingbeil soll wieder Kabinettssitzung leiten
12:40Bafög-Reform am 12. August im Kabinett - Viele Details offen
12:37Batterieverband: Europa droht Anschluss zu verlieren

Börse

Der Dax hat am Mittwoch bei seiner Rekordjagd bis zum Mittag an Schwung eingebüßt und sich wieder auf das Vortagesniveau zurückbegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.200 Punkten berechnet, 0,01 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Fresenius, Bayer und Rheinmetall, am Ende Infineon, Continental und die Deutsche Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung