Samstag, 07. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Geheimdienstreform: BND soll heimlich Wohnungen betreten dürfen
Union prüft Ausweitung der Alkopop-Steuer für Haushalt 2027
Über 2.000 Menschen in Deutschland unschuldig in Haft
EU-Schulden für Ukraine könnten auf 200 Milliarden Euro steigen
Bericht: Führendes Hells-Angels-Mitglied in Hamburg festgenommen
SoVD rät zur Prüfung des Pflegegrads
Hubig wirbt in Bundesregierung für AfD-Verbotsprüfung
Bundesliga: Hamburger SV schlägt Gladbach
Paraguay: Pena des Amtes enthoben - Alliana neuer Präsident
Fünf Tote und mehrere Verletzte nach Schüssen in Krakau

Newsticker

20:28Bundesliga: Stuttgart schlägt Bremen
19:44Trump weist Justizministerium zu Untersuchungen gegen Demokraten an
19:34Lottozahlen vom Samstag (07.11.2026)
17:41Bundesliga: Leipzig gewinnt gegen Augsburg
16:39Fünf Tote und mehrere Verletzte nach Schüssen in Krakau
15:20Neubauer verteidigt Wut der Generation Z
15:052. Bundesliga: Nürnberg schlägt Darmstadt - Bielefeld siegreich
14:15Mau glaubt nicht an schnelles Verschwinden der AfD
13:59Soziologe attestiert Merz mangelndes politisches Handwerk
13:29Röttgen kritisiert Pistorius-Äußerungen zur Wehrpflicht
11:44Paraguay: Pena des Amtes enthoben - Alliana neuer Präsident
10:26CDU will Klaus Müller für zweite Amtszeit bei Bundesnetzagentur
09:50Pistorius will Kampfjet-Entscheidung bis Ende März 2027
09:14Bericht: Führendes Hells-Angels-Mitglied in Hamburg festgenommen
09:00Giffey warnt vor Finanzierungsproblemen für Berlin

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung