Sonntag, 25. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frei lehnt Änderungen am Rentenpaket ab
Studie: Babypause kostet beim Vermögensaufbau bis zu 222.000 Euro
1. Bundesliga: RB Leipzig gewinnt gegen Elversberg
Bayerns Verkehrsminister lehnt Gelegenheitsticket erneut ab
CSU-Parteitag: Merz ruft Union zu Geschlossenheit auf
Ryanair weist Vorwürfe von Pilotengewerkschaft zurück
Daimler Truck will Kopplung der EU-CO2-Ziele an Infrastruktur
Bovenschulte stärkt Klingbeil den Rücken
CSU drängt Merz zu Entscheidung über Steinmeier-Nachfolge
Rechtsprofessor: Tabaksteuergesetz muss neu beschlossen werden

Newsticker

02:00Uhren auf Normalzeit umgestellt
01:00VdK-Chefin fürchtet Mehrbelastung pflegender Angehöriger
01:00Wildberger sieht "neues Zeitalter der Cybersicherheit"
00:00Stegner kritisiert Union im Umgang mit Aigner
00:00Rechtsprofessor: Tabaksteuergesetz muss neu beschlossen werden
22:302. Bundesliga: Nürnberg verliert gegen Kaiserslautern
20:51Heeres-Inspekteur drängt auf freien Starshield-Zugang für Ukraine
20:38Proteste in Frankreich: Hunderttausende demonstrieren
20:311. Bundesliga: Dortmund gewinnt gegen Frankfurt
19:30Lottozahlen vom Samstag (24.10.2026)
17:361. Bundesliga: RB Leipzig gewinnt gegen Elversberg
16:29Söder bekräftigt CSU-Anspruch auf Aigner als Bundespräsidentin
15:55CSU drängt Merz zu Entscheidung über Steinmeier-Nachfolge
15:49Friedrich rechnet mit Aigner als Bundespräsidentin
15:072. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Karlsruhe mit 6:1

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung