Donnerstag, 01. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz sieht in Deutschland "führenden Investitionsstandort"
Dax lässt deutlich nach - Anleihen legen weiter zu
Union will Druck auf Bas bei Arbeitsmarkt- und Rentenreform erhöhen
Netanjahu: Pilot von Flydubai-Flug wollte Absturz herbeiführen
Ramelow drängt Linke zu Aufklärung nach Berlin-Wahl
Gündogan: "Klopp schrie mich an und knallte die Tür"
Klingbeil sieht Chancen bei industrieller KI
Produktion von Benzin und Diesel im 1. Halbjahr 2026 gestiegen
Staatsrechtler zweifeln Gültigkeit der Wahl in Sachsen-Anhalt an
Grüne warnen vor steigenden Gaskosten durch Staatseinkäufe

Newsticker

16:53Union will Druck auf Bas bei Arbeitsmarkt- und Rentenreform erhöhen
16:20Bericht: Staatsanwaltschaft Gera stellt Verfahren gegen Höcke ein
16:03CDU-Generalsekretärin warnt SPD vor Linksbündnis in Berlin
15:47Gauck warnt Merz vor Rücktritt als Kanzler
15:37"Rente mit 63": Großteil der Bezieher zahlte über 46 Jahre ein
15:15Bericht: Wissing soll Präses der EKD-Synode werden
14:58Ernährungsindustrie begrüßt Stopp von Klingbeils Zuckersteuer
14:38Spritpreise erreichen im September Höchstwerte
14:08Sands fordert juristische Aufarbeitung des Ukraine-Kriegs
13:56Wolf Biermann kritisiert AfD-Wähler in Ostdeutschland
13:46Linken-Chef fordert Entlastungen auch für Bahnfahrer
13:35FDP-Antrag für Abstimmungen mit der AfD sorgt für Diskussionen
13:28SPD warnt nach Stopp der Zuckersteuer vor Haushaltsproblemen
13:19Bilger will Stromsteuersenkung auch für Privatkunden
13:05Innenminister beraten über AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter klar im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.070 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutschland schickt Evakuierungsflieger nach Beirut


Schriftzug "Luftwaffe" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland hat einen Evakuierungsflieger nach Beirut geschickt.

Ein Flugzeug des Typs A321 der Luftwaffe sei heute nach Beirut geflogen, um die Ausreise von Botschafsangehörigen, ihrer Familien sowie von Angehörigen "deutscher Mittlerorganisationen" in Amtshilfe zu unterstützen, teilten Auswärtiges Amt und Verteidigungsministerium am Montagnachmittag mit. Auf der Bundeswehrmaschine würden zudem deutsche Staatsangehörige mitgenommen, die "aufgrund medizinischer Umstände" besonders gefährdet seien.

Angesichts der aktuellen Lage im Libanon hatte das Auswärtige Amt die Krisenstufe für die Auslandsvertretungen in Beirut, Ramallah und Tel Aviv am Wochenende nochmal angehoben und eine diplomatische Abholung eingeleitet. Die Botschaften sollen prinzipiell arbeitsfähig bleiben, wie es hieß.

"Die Botschaft unterstützt weiter die verbliebenen Deutschen in Libanon bei der Ausreise über kommerzielle Flüge und andere Wege", so die beiden Ministerien.

Schon seit Monaten fordert die Bundesregierung die Deutschen im Libanon auf, über eine eigenständige Ausreise nachzudenken und sich nicht auf eine Evakuierung zu verlassen. Israel hatte seinen Kampf gegen die Hisbollah in den letzten Wochen stark intensiviert, viele Beobachter befürchten eine weitere militärische Eskalation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 16:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung