Donnerstag, 12. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Citigroup erwartet anhaltenden KI-Börsenboom
Bericht: EZB fordert Eurobonds und Vorsorgedepot für alle
Bundesregierung beschließt Durchführungsgesetz zur KI-Verordnung
EFI-Gutachten: Expertenkommission übergibt Empfehlungen an Kanzler
Dax am Mittag weiter im Minus - Ölpreis steigt deutlich
BASF fordert schnelle Entlastungen für Industrie
US-Arbeitslosenquote im Januar auf 4,3 Prozent gesunken
Unternehmen fordern "Sofortmaßnahmen" gegen EU-Wettbewerbskrise
Dax startet mit Verlusten - Siemens Energy gefragt
GKV klagt gegen Leistungsübernahme für Bürgergeldempfänger

Newsticker

05:00Röttgen will mehr europäische Verteidigungs- und Wirtschaftskraft
05:00Stopp von Integrationskursen nicht mit SPD abgesprochen
04:00In Berlin wächst die Sorge über AfD-Kontakte zu Trumps Umfeld
02:00DGB will Vermögende stärker in Verantwortung nehmen
01:00Gabriel fordert EU-Gemeinschaftsschulden für Rüstung
00:01MTU drängt auf europäischen Kampfjet
00:01Grüne sehen Kinder durch Grundsicherungssanktionen gefährdet
00:00Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
00:00CDU-Politiker fordern Aussetzung von Einbürgerungsverfahren
00:00Umfrage: Mehrheit offen für Zuckersteuer
00:00EU-Sondergipfel: Grimm unterstützt Merz im Streit mit Macron
00:00Fast 50.000 Waffen gestohlen oder als vermisst gemeldet
00:00Nächste Wahlrechtsreform: Prien fordert Prüfung von Parität
00:00Fahrlehrerverbände entsetzt über Führerscheinreform
00:00Richterbund schlägt angesichts offener Strafverfahren Alarm

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.856 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Vonovia und Infineon, am Ende Zalando, SAP und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierungsbildung: Wagenknecht pocht auf außenpolitische Forderungen


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht knüpft mögliche Koalitionen mit der CDU in Thüringen und Sachsen sowie mit der SPD in Brandenburg an einen Kurswechsel in der Ukrainepolitik. Die jeweilige Landesregierung müsse sich in einem Koalitionsvertrag deutlich von Waffenlieferungen und der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden distanzieren, sagte Wagenknecht dem "Podcast für Deutschland" der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe).

Dazu hat sie eine konkrete Formulierung vorbereitet. "Wir appellieren an die Bundesregierung, nicht weiter auf die militärische Karte und auf Waffenlieferungen zu setzen", soll Wagenknecht zufolge in der Präambel eines Koalitionsvertrags stehen.

Außerdem solle sich die Bundesregierung gegen die Stationierung von US-Raketen in Deutschland positionieren.

Dass immer mehr Unionsmitglieder einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit dem BSW fordern, bezeichnete Wagenknecht als "absurd". Ihre Vergangenheit in der Kommunistischen Plattform sei lange her, mit Brandmauern könne man im Osten keine Regierungen bilden.

Wagenknecht sagte, dass sie "selbstverständlich" als Spitzenkandidatin des BSW in den Bundestagswahlkampf ziehen werde. Ob sie auch als Kanzlerkandidatin antrete, werde kurz vor der Bundestagswahl entschieden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.09.2024 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung