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Der Dax ist am Montag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.735 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Infineon und Airbus, am Ende die Münchener Rück, die Hannover Rück und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Migrationsexperte befürchtet weitere Fluchtwelle aus Ukraine


Helfer für Flüchtlinge aus der Ukraine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Migrationsexperte Gerald Knaus befürchtet, dass in diesem Winter weitere Millionen Ukrainer in die Europäische Union fliehen. "Das wären Menschen, die bislang trotz aller Gefahren in ihrer Heimat geblieben sind, die im kommenden Winter aber durch Putins Kriegsführung zur Flucht gezwungen sein könnten", sagte Knaus dem Nachrichtenmagazin Focus.

Russland zerstörte zuletzt gezielt die ukrainische Energieinfrastruktur mit Bombenangriffen. Deshalb rechnet die Internationale Energieagentur (IEA) mit dem schlimmsten Kriegswinter seit Beginn von Putins Vollinvasion im Februar 2022. Schon vor der intensiven Beschusswelle des Spätsommers verfügte die Ukraine laut IEA nur noch über ein Drittel ihrer Vorkriegskapazität zur Stromerzeugung.

Für Knaus ist die EU auf eine neue Flüchtlingswelle vollkommen unvorbereitet.

"Zu hoffen, dass es nicht dazu kommt, genügt nicht." Die Staaten sollten sich dringend einigen, wie die Menschen in einem solchen Notfall über den Winter untergebracht werden könnten, damit kein Land überfordert werde. Knaus: "Der Laissez-faire-Ansatz der vergangenen Jahre gerät an Grenzen."

Dabei schien sich in jüngster Zeit sogar eine Gegenbewegung abzuzeichnen. Nach Daten, über die der Focus berichtet, kehrten von Kriegsbeginn an bis August 2024 374.000 ukrainische Flüchtlinge aus Deutschland in ihre Heimat zurück. 171.000 davon waren zwischen 27 und 63 Jahre alt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.09.2024 - 11:00 Uhr

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