Donnerstag, 15. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich
Bär will Wechseljahre-Forschung mit 21 Millionen Euro fördern
IW: Defizit im China-Handel erstmals über 100 Milliarden Euro
Dax startet im Minus - KI-Sorgen nehmen wieder zu
Achteinhalb Jahre Haft für Iran-Spion wegen Anschlagsplänen
Niedrigere Ernte und deutliche Preissteigerungen bei Kartoffeln
Bundestag hebt Immunität von SPD-Politiker Ahmetovic auf
Merz pocht auf deutliche Kürzungen bei EU-Haushaltsplänen
Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung
Bundesverfassungsgericht: Reiche muss Video gegen Linke löschen

Newsticker

22:24US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich
21:29Bundestag weitet Rechte von Gewaltopfern auf Prozessbegleitung aus
20:59Europa League: Leverkusen schlägt Lech Posen
20:39EZB erlaubt Unicredit Übernahme von Commerzbank
19:03EU-Rat diskutiert über Energiepreise und Finanzrahmen
18:20Nach Notfallrettung: ASB drängt auf Nachbesserungen
17:59Bericht: Merz plant KI-Partnerschaft mit Nvidia
17:52Dax legt zu - Technologiewerte unter Druck
17:29Bundesverfassungsgericht: Reiche muss Video gegen Linke löschen
16:49Studie: E-Auto-Boom macht CO2-Grenzwerte für 2030 erreichbar
16:34Trump sagt Livestream von Hinrichtung ab
16:28Digitale Identität: Bundestag macht Weg für EUDI-Wallet frei
15:38Greenpeace kritisiert versteckte Folgekosten von Überdüngung
15:13Italo verpflichtet Ex-Bahn-Manager
14:49Bericht: VW bereitet neuen Rückruf von E-Autos vor

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.383 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start hielt sich der Dax lange im Minus, bevor er am Ende des Tages ins Plus drehte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Länder stimmen für Abschwächung des Schutzes von Wölfen


Jägersitz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vertreter der EU-Staaten haben sich auf eine Abschwächung des Schutzes von Wölfen geeinigt. Die entsprechende Entscheidung der Vertreter der EU-Staaten sei am Mittwoch mit der Stimme Deutschlands erfolgt, berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Diplomatenkreise.

Die Jagd auf Wölfe dürfte mit der Entscheidung vereinfacht werden, allerdings hat das Gesetz noch nicht die letzte Hürde genommen. Konkret soll der Schutzstatus des Wolfs von "streng geschützt" auf "geschützt" gesenkt werden. Änderungen der Pläne sind bis zur finalen Abstimmung noch möglich.

Innerhalb der Bundesregierung hatte sich vor allem Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) lange gegen die Änderung ausgesprochen, jetzt hat sie aber ihre Position geändert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.09.2024 - 14:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung