Samstag, 11. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Klingbeil gegen Steuerzuschuss für Bürgergeld-Gesundheitskosten
Kerosin-Preise: Ryanair schließt Flugstornierungen nicht aus
Wirtschaftsweise befürwortet Klimageld statt Spritpreis-Eingriffen
Schulze fordert Merz zu schneller Spritpreis-Entlastung auf
Kosten der Deutschen Bahn für Unkrautvernichtung steigen drastisch
Verivox: Fast alle Gemeinden in Deutschland haben Internetlücken
Klingbeil pocht auf Markteingriff bei Spritpreisen
IW: Reform-Ideen würden Alleinverdiener-Ehen deutlich belasten
Trump wirbt für Öl und Gas aus den USA
MIT-Chefin Connemann warnt vor Markteingriffen

Newsticker

22:282. Bundesliga: Hannover siegt im Verfolgerduell gegen Darmstadt 98
21:57Berichte: Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken
20:331. Bundesliga: Bayern besiegen St. Pauli mit Bundesliga-Torrekord
19:40Lottozahlen vom Samstag (11.04.2026)
17:57MIT-Chefin Connemann warnt vor Markteingriffen
17:55Neue Umfrage: Merz und Schwarz-Rot unbeliebt wie nie
17:52Familienunternehmer-Chefin unterstellt Merz Führungsschwäche
17:391. Bundesliga: RB Leipzig siegt knapp gegen Mönchengladbach
16:57Cockpitpersonal der Lufthansa streikt am Montag und Dienstag
15:002. Bundesliga: Dresden gewinnt in Nürnberg
14:01Trump wirbt für Öl und Gas aus den USA
13:50JU-Vorsitzender Winkel stärkt Reiche den Rücken
11:09Ex-Verfassungsrichter: Klage gegen "Sondervermögen" gut möglich
09:44Massenschlägerei von 200 Fußballfans in Thüringen
08:29Forschungsministerin Bär sieht Deutschland als "Raumfahrtnation"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax auf dem Niveau des Vortags geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.804 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem zurückhaltenden Start legte der Dax bis zum Mittag zu, bevor er seine Zugewinne am Nachmittag wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union will kein Bürgergeld mehr für Ukraine-Flüchtlinge


Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Union will die Kosten für das Bürgergeld reduzieren. Nach der Meinung von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt soll dies auch gelingen, indem man die Anzahl an ukrainischen Flüchtlingen im Bürgergeld reduziert.

"Das heißt zum Beispiel, dass sich neue Flüchtlinge im Asylbewerberleistungsgesetz wiederfinden und nicht im Bürgergeld", sagte der CSU-Politiker den Sendern RTL und ntv. "Ich glaube, dass das notwendige Maßnahmen und schnelle Maßnahmen wären, um auch Kosten zu reduzieren."

Dass Flüchtlinge direkt ins Bürgergeld kommen, werde von vielen als richtigerweise als ungerecht erachtet und eine Situation, die man verändern könne und müsse. "Das erste, mit dem man in Deutschland aufgefangen wird, wäre dann das Asylsystem und die Asylleistungen, die da deutlich drunter liegen", so Dobrindt.

Zum Bürgergeld merkt Dobrindt außerdem an: "Das Einsparpotenzial ist an dieser Stelle erheblich. Wir haben eine Situation, dass das Bürgergeld der Anreiz dazu ist, in dieses Sozialsystem zu gehen und aus der Arbeit heraus." Es müsse wieder "vom Kopf auf die Füße gestellt werden." Für Dobrindt ist das System nicht haltbar. "Das Bürgergeld muss verändert, muss rückabgewickelt werden, um wieder in einen vernünftigen und finanzierbaren Rahmen zu kommen", so der CSU-Politiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.09.2024 - 08:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung