Montag, 12. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Post darf Briefporto 2027 wohl um rund 20 Prozent erhöhen
Formel 1: Verstappen feiert Sieg bei Nachtrennen in Singapur
Nach Wahl-Debakeln: CDU-Führung berät über Kurskorrektur
Fettleber-Erkrankungen bei jungen Erwachsenen steigen stark
Trump verkündet "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und Ukraine
Kallas zieht Bilanz zur EU-Mission gegen Russlands Schattenflotte
Friedenspreis des Buchhandels an Philippe Sands übergeben
Formel 1: Verstappen gewinnt Nachtrennen in Singapur
Linke fordert Verbot von Zwangsräumungen in Obdachlosigkeit
Reinhold Messner macht angeborenen Herzfehler öffentlich

Newsticker

10:14Merz lobt "vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit Bas
10:03Familienministerin fordert Verschärfung des Sexualstrafrechts
10:00Post darf Briefporto 2027 wohl um rund 20 Prozent erhöhen
09:33Dax startet freundlich - Ruhe vor US-Berichtssaison
09:21Schnieder weist Mitschuld-Vorwürfe nach Bas-Rücktritt zurück
09:01Alexander Schweitzer soll Bundesarbeitsminister werden
08:28Miersch äußert "großen Respekt" für Bas
08:10Materialengpässe der Industrie nehmen wieder zu
08:07Bas tritt als SPD-Vorsitzende und Arbeitsministerin zurück
07:41AWO warnt vor Personalabbau bei Wohlfahrtsverbänden
07:03BDI warnt vor russischen Sabotageakten gegen deutsche Industrie
06:16Weltweit zweitwärmster September seit Beginn der Aufzeichnungen
05:00Radtke ruft Merz zu Kurswechsel in der CDU auf
01:00Linke fordert Verbot von Zwangsräumungen in Obdachlosigkeit
00:00DIHK-Chef verteidigt Erbschaftsteuer-Verschonung für Firmenerben

Börse

Der Dax ist am Montag mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.220 Punkten berechnet und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, die Commerzbank und Volkswagen, am Ende Infineon, Brenntag und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union will automatisches Verfahren für Deutschlandticket-Preis


Deutschlandticket (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der am Montag bekannt gewordenen Preiserhöhung beim Deutschlandticket fordert der CDU-Verkehrsexperte Christoph Ploß ein neues Vorgehen bei der Berechnung künftiger Preissteigerungen. "Wir brauchen dringend ein automatisches Verfahren, bei dem die Preisentwicklung des Deutschlandtickets an nachvollziehbare Kriterien gekoppelt wird, beispielsweise an die Inflation", sagte Ploß den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Das Nahverkehrsangebot soll ab 2025 58 Euro kosten. Bislang zahlen Nutzer 49 Euro im Monat.

Das Ticket ist als Abonnement gedacht, kann aber monatlich gekündigt werden. Die Preiserhöhung war nötig geworden, weil Bund und Länder ihre Zuschüsse nicht erhöhen wollten und das Ticketangebot zu großen finanziellen Löchern bei den Verkehrsverbünden geführt hatte - auch wegen der zurückliegenden Inflationsentwicklung.

Ploß kritisierte weiter, die Ampelkoalition habe es verpasst, das Deutschlandticket solide zu finanzieren und einen dauerhaften Finanzierungsmechanismus zu etablieren. "Das rächt sich jetzt und der Preis für das Ticket muss um fast 20 Prozent erhöht werden, ohne dass damit auch nur ein Cent für dringend benötigte Investitionen in die Infrastruktur bereitsteht", sagte er.

Um mehr Leute zum Umstieg von der Straße auf die Schiene zu motivieren, bleibe aber ein gut ausgebautes, qualitativ hochwertiges Angebot im öffentlichen Nahverkehr entscheidend. "Dafür muss die Ampelkoalition endlich die notwendigen Investitionsmittel zur Verfügung stellen", forderte Ploß, der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.09.2024 - 06:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung