Donnerstag, 28. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus
Deutschland und Kanada vereinbaren Gas-Deal für 20 Jahre
Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
Bund will im Streit zwischen Italo und Bahn nicht eingreifen
Berliner Ebola-Patient ist "stabil"
Verbände erwarten Mietwohnungsrückgang wegen Heizungsgesetz-Reform
Lina E. kommt vorzeitig frei
NRW kritisiert Kürzungen bei Demokratieprogramm
Stationäre Hautkrebsbehandlungen binnen 20 Jahren fast verdoppelt
Linke schlägt Wahlrecht für alle nach fünf Jahren Aufenthalt vor

Newsticker

13:22Bundesweiter "Klinikaufstand" gegen Warkens Kürzungspläne
13:19EU-Kommission fordert niedrigere Stromsteuern
13:04Lauterbach will weitere Ebola-Patienten aus USA aufnehmen
13:00Berliner Justizsenatorin beklagt steigende Justizkosten
13:00Bundestag kontrolliert Ausgaben des Bundeswehr-Sondervermögens nicht
12:33Dax weiter im Minus - Anleger bleiben in Lauerstellung
12:18Streit zwischen Schneider und Schnieder über Infrastrukturausbau
12:15EU-Kommission verhängt Millionen-Geldbuße gegen Temu
12:14NRW sagt Yad Vashem trotz Standort-Absage Unterstützung zu
12:04EU-Kommission prüft Ceconomy-Deal
11:57Schweiz: Messer-Angreifer sticht auf Passanten ein
11:48Gysi hofft auf Ende der Unions-Brandmauer zur Linken
11:32NRW-Pendler stehen pro Woche bis zu drei Stunden im Stau
10:57Deutsch-niederländisches Korps stärkt Nato-Präsenz im Baltikum
10:26Umfrage: Mehrheit der Deutschen durch Fake News verunsichert

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter knapp im roten Bereich bewegt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.090 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Infineon und Adidas, am Ende Bayer, Fresenius und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CSU macht Ampel für Wirtschaftsschwäche Bayerns verantwortlich


CSU-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bayerische Regierungspolitiker sehen die Verantwortung für Bayerns unterdurchschnittliche Wirtschaftsentwicklung bei der Bundesregierung. "Kommen Habeck, Scholz und Lindner, ist die Wachstums-Party bei der Wirtschaft vorbei", sagte CSU-Generalsekretär Markus Huber der Mediengruppe Bayern (Mittwochausgabe).

Deutschlands Unternehmen, Investoren und Arbeitnehmer bräuchten endlich wieder Hoffnung und Optimismus, fordert er. "Die Wirtschaft muss in Schwung kommen, dafür braucht es einen echten Boost: Mit einem Industriestrompreis, der Senkung der Stromsteuer auf das EU-Minimum, Steuerfreiheit für Überstunden, Bürokratieabbau und degressiven Abschreibungen", so Huber.

Der CSU-Generalsekretär sprach sich für ein Ender der Ampel-Koalition aus.

"Es braucht schnellstmöglich Neuwahlen und einen Regierungswechsel mit einer starken Union an der Spitze. Wenn die FDP ernsthaft der Wirtschaft helfen will, beendet sie dieses Ampel-Chaos und steigt aus der Regierung aus."

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) erklärte die Schwäche seines Bundeslandes damit, dass Bayern "ein überdurchschnittlich starkes Industrieland und deshalb bei einem Konjunktureinbruch auch überdurchschnittlich stark betroffen ist". Weniger betroffen seien hingegen Regionen ohne Industrie. "Wo nichts ist, kann nichts schrumpfen", sagte Aiwanger den Zeitungen.

Das sei auch in Coronazeiten schon so gewesen, "auch damals war Bayern überdurchschnittlich stark betroffen, als die Industrie stillstand". Zwischenzeitlich habe sich Bayern aber wirtschaftlich erholt, "2023 hatte Bayern ein Wachstum - während der Bund eingebrochen ist". Die generelle Ursache sieht Aiwanger beim Bund - der müsse "endlich auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit setzen, anstatt Deindustrialisierung zu betreiben".

Nach vorläufigen Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik in Fürth schrumpfte die Wirtschaftsleistung im Freistaat im ersten Halbjahr inflationsbereinigt um 0,6 Prozent geschrumpft, verglichen mit einem bundesweiten Rückgang von 0,2 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.09.2024 - 20:48 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung