Donnerstag, 30. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Preise für Öl und Gas steigen stark an
Edeka will bei Tegut-Übernahme alle Mitarbeiter halten
Rainer bleibt trotz Kabinettsbeschluss gegen Zuckerabgabe
DGB lehnt Klingbeils Vorschlag zu Ausweitung von Befristungen ab
NGOs fordern mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Regierung will gravierende Umweltkriminalität schärfer bestrafen
BASF fordert EU zu härterer Gangart gegen China auf
Ifo-Experten kritisieren Klingbeils Haushaltsplan als unsolide
Verdi weitet Streik bei der Telekom aus
Bahn bereitet Familienangebote für Sommer vor

Newsticker

09:30Verdi ruft zu Streik bei ARD-Sendern auf
09:29Koalition will Vermieter an Heizungskosten beteiligen
08:11Einzelhandelsumsatz im März gesunken
08:09Importpreise im März deutlich gestiegen
08:05SPD lehnt Abschaffung des Soli ab und will Reichensteuer erhöhen
08:04Volkswagen meldet weniger Umsatz und Gewinn
07:18Merz besucht Klingbeil in dessen niedersächsischem Wahlkreis
06:53Verdi-Chef fordert von Bas Einsatz für Arbeitnehmerrechte
06:46Ulla Schmidt meldet sich wegen Gesundheitsreform zurück
06:45Bundeskartellamt stellt viele Verstöße gegen Tankstellenregel fest
06:44CDU-Wirtschaftsflügel lehnt geplante Zuckerabgabe ab
06:43VdK fordert Inflationsausgleich bei Sozialleistungen
06:37Grünen-Chefin offen für Ausweitung der Maximalarbeitszeit
06:02Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland
05:00Schwan kritisiert SPD-Führung scharf

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.955 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax schnell ins Minus und schwankte anschließend unter dem Schlussstand vom Dienstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Habeck attestiert Deutschland Innovations- und Investitionsschwäche


Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht mangelnde Investitionen und Innovationen als Gründe für die wirtschaftliche Lage des Landes. Seit SAP sei kein größeres Unternehmen mehr aus Deutschland hervorgegangen, sagte er auf einer Veranstaltung des "Spiegels" am Dienstag.

"Wir haben eine konjunkturelle Krise mit hoher Inflation und hohen Zinsen, schwacher Investitionslage." Das lege sich gerade, sagte Habeck mit Blick auf die abnehmende Inflation und sinkende Zinsen.

Hinsichtlich der Debatte über eine schnelle Abwrackprämie zur Förderung der Autoindustrie zeigte sich der Grünen-Politiker zurückhaltend.

"Kein Schnellschuss, kein Strohfeuer", mahnte Habeck. Er habe aus der Industrie gehört, dass etwas anderes wichtiger sei. "Wir brauchen Planungssicherheit für die nächsten zehn Jahre, etwa Investitionen in die Infrastruktur, die Regulierung der Ladekosten bei E-Mobilität", sagte der Vizekanzler.

Auch zur Machtoption schwarz-grüner Bündnisse äußerte sich Habeck. Er verwies auf eine gute Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) in Schleswig-Holstein, auch die Kooperation in NRW sei gut. Eine "Ausschließeritis" sei nicht sinnvoll, so Habeck. Man müsse mit allen demokratischen Parteien reden können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.09.2024 - 17:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung