Donnerstag, 08. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BMW verkauft neuen Elektro-SUV in Europa doppelt so oft wie Mercedes
Dax lässt deutlich nach - Anleger besorgt über hohe Anleiherenditen
Brandenburger Tor in den Farben Israels angestrahlt
Linken-Politikerin Köktürk droht CDU-Abgeordnetem mit Anwalt
Weltmädchenindex: Gesundheit von Mädchen weltweit verbessert sich
Dax startet schwach - Sorgen vor restriktiver US-Geldpolitik
Ökonom fürchtet Schuldenkrise in Frankreich
US-Börsen lassen nach - Fed-Protokoll deutet Zinserhöhung an
Grüne Jugend kritisiert Brantner für Video zu AfD-Wahl
Palästinenser demonstrieren am Jahrestag des Hamas-Anschlags

Newsticker

16:08Koalition will neue Regeln für Forschungs-Kooperationen mit China
15:49BMW verkauft neuen Elektro-SUV in Europa doppelt so oft wie Mercedes
15:25Grüne verlangt Klarheit von Merz nach AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt
15:06Umfrage: Stromsteuersenkung ist beliebteste Entlastungsmaßnahme
14:50Berliner Linke, Grüne und SPD legen Sondierungsvereinbarung vor
14:09Reddig will Tempo bei Reformen
13:58Sondierungen: SPD-Abgeordnete wollen klare Bekenntnisse der Linken
13:47Neuer SPD-Verein "Projekt 2045" für Klimaschutz gegründet
13:38Merz empfängt neuen britischen Premierminister im Kanzleramt
13:31Grünen-Spitze legt Leitantrag für Parteitag vor
13:28Rauhe und Merz planen Treffen mit IOC-Präsidentin
13:21CDA-Chef für moderate Reform der Erbschaftsteuer
13:16Kanadierin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
12:52Grüne nennen Merz-Spekulation zu "False-Flag" eine "Frechheit"
12:43Dax am Mittag deutlich im Minus - Sorge vor Situation im Iran

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter deutlich in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:35 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.806 Punkten berechnet, 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Rufe nach Staatseinstieg bei Thyssenkrupp mehren sich


Thyssenkrupp (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der schwierigen Lage bei Thyssenkrupp mehren sich parteiübergreifend die Rufe nach einem Staatseinstieg bei Deutschlands größtem Stahlkonzern. Eine "Einbindung des Staates wie bei der Meyer Werft" könne "eine Brückenlösung sein", sagte Sarah Philipp, die Chefin der NRW-SPD, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). Unter maßgeblicher Beteiligung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) haben sich unlängst der Bund und das Land Niedersachsen an der in finanzielle Not geratenen niedersächsischen Werft beteiligt.

"In beiden Fällen geht es um Tausende Arbeitsplätze - und um die Zukunft dieser Industriezweige in Deutschland insgesamt", sagte die Duisburger SPD-Abgeordnete Bärbel Bas, die auch Bundestagspräsidentin ist, mit Blick auf Thyssenkrupp und die Werft.

"Für beide gilt: Wir dürfen nicht zulassen, dass sie verschwinden", erklärte Bas gegenüber der Zeitung.

Der neue Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels CDA, Dennis Radtke, regte eine Debatte über eine "Deutsche Stahl AG unter Beteiligung des Bundes" an. "Ich halte das mittelfristig für einen denkbaren Weg", sagte Radtke. Der Grünen-Politiker Felix Banaszak schließt ebenfalls einen Staatseinstieg bei Thyssenkrupp Steel nicht aus. "Es wäre in der aktuellen Lage unverantwortlich, diese Frage als Tabu auszuklammern", betonte Banaszak.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.09.2024 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung