Sonntag, 26. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Elite-Soldaten
Norris holt erste Pole der Saison beim Großen Preis von Ungarn
Insa: Grüne jetzt deutlich vor SPD - AfD bleibt stärkste Kraft
Lottozahlen vom Samstag (25.07.2026)
Hunderttausende wegen Waldbränden in Südwesteuropa evakuiert
Auto fährt bei Berliner CSD in Menschenmenge - Mehrere Verletzte
Polizei fahndet nach CSD-Todesfahrt öffentlich nach Tatverdächtigem
Polizei: Mindestens ein Toter und 15 Verletzte bei Berliner CSD
CSU fordert Rüstungs-Abkommen für Drohnen mit Kiew
Polizei sucht nach CSD-Todesfahrt Verdächtigen aus islamistischem Milieu

Newsticker

15:26Bundesopferbeauftragter übernimmt Betreuung nach CSD-Anschlag
15:22Opposition attackiert Merz für Kabinettsumbau
14:33Dobrindt warnt nach CSD-Anschlag vor Nachahmern
14:31Söder stärkt Merz im Fall Schnieder den Rücken
13:20Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
13:04Nach CSD-Anschlag: Von Charité versorgte Opfer außer Lebensgefahr
12:49Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
12:35Polizei durchsucht nach CSD-Anschlag Gebiet um Tatfahrzeug
11:52Zahl der Verletzten nach CSD-Todesfahrt steigt
11:19Bericht: Mutmaßlicher CSD-Todesfahrer als "Gefährder" eingestuft
11:19Nach CSD-Attacke: Rufe nach schärferen Sicherheitsgesetzen
11:07CSD-Todesfahrt: Generalbundesanwalt soll Ermittlungen übernehmen
11:01Waldsiedlung Zehlendorf als Unesco-Welterbe anerkannt
10:30Sicherheitsexperte Neumann: Islamistische Bedrohung nimmt wieder zu
10:11Mutmaßlicher CSD-Todesfahrer soll IS-Anhänger sein

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.099 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu, stabilisierte sich anschließend auf dem erreichten Niveau und stieg kurz vor Schluss weiter. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherzentrale fordert besseren Schutz für Stromkunden


Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer fordern eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um Kunden besser vor untergeschobenen Stromverträgen per Telefon zu schützen. "Untergeschobene Verträge gehören jedes Jahr zu den Top-Beschwerdegründen bei den Verbraucherzentralen", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), Ramona Pop, der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

"Es braucht klare Regeln für Unternehmen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken und Manipulation gut geschützt sind - gerade in Krisenzeiten." Mehr als 2.200 Beschwerden über solche untergeschobenen Stromverträge seien allein zwischen Oktober 2022 und März 2023 bei den Verbraucherzentralen eingegangen.

Damit war die Anzahl der Beschwerden während der Energiepreiskrise besonders hoch, so der VZBV.

Konkret fordert der VZBV: Wenn ein Vertragswechsel beispielsweise über Vermittlungsportale wie Check24 oder Verivox erfolge, sollte eine Pflicht für eine Vollmacht in Textform eingeführt werden. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, müsse der bisherige Anbieter den Vertragswechsel ablehnen. Verbraucher sollten zudem ein Rückkehrrecht in den vorherigen Liefervertrag bekommen, wenn der Vertragswechsel nicht von Verbraucherseite initiiert wurde, forderte Pop.

Wenn der bisherige Anbieter das Vorliegen einer Kündigungsvollmacht nicht überprüft hat, müssten die Kunden in den alten Vertrag zurückkehren können. Grundsätzlich sollte kein Anbieterwechsel eingeleitet werden können, ohne dass Verbraucher diesem aktiv zugestimmt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.09.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung