Mittwoch, 06. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu Handelsbeginn zu
Dax legt kräftig zu - Infineon gefragt
Deutschland und Portugal wollen wirtschaftliche Beziehungen ausbauen
Neuer Rekordwert bei Firmenpleiten
Bahn fordert von Fahrgästen mehr Respekt
Dax legt weiter zu - Unicredit-Angebot für Commerzbank im Blick
Windkrafthersteller warnt vor neuer Energiekrise in Europa
Wirtschaftsweiser wirft CDU falsche Problemdiagnose vor
Nouripour kritisiert Wadephuls Iran-Politik
Amokfahrt: Einweisung des Beschuldigten in Psychiatrie angeordnet

Newsticker

08:08Erwerbslosigkeit und Stille Reserve gestiegen
07:57Bundesweite Razzia gegen rechtsextreme Jugendgruppen
07:36Ifo: Geschäftsklima in der Chemische Industrie auf Dreijahrestief
07:25Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck
06:36Vonovia-Chef sieht kein Abwertungsrisiko für Immobilien
06:34Österreich hält europäische Übergewinnsteuer für möglich
06:31CDA fordert von Klingbeil Stufenplan für Bürgergeld-Finanzierung
06:29Grüne und CDU fordern Aussetzen der Diätenerhöhung
06:27Bundespolizei setzt bis zu 14.000 Beamte bei Grenzkontrollen ein
06:25Estlands Außenminister lobt Merz nach einem Jahr im Amt
06:23Verdi lehnt Commerzbank-Übernahme durch Unicredit ab
06:15Trump: USA setzen Militäreinsatz in Straße von Hormus aus
05:009.097 Zurückweisungen an deutschen Grenzen im ersten Quartal
05:00Ministerien uneins über Hissen von Regenbogenfahne
05:00Bundesländer zahlten 191 Millionen Euro für Microsoft-Produkte

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.402 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax am Vormittag seine Zugewinne aus. Am Nachmittag hielt er unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherzentrale fordert besseren Schutz für Stromkunden


Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer fordern eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um Kunden besser vor untergeschobenen Stromverträgen per Telefon zu schützen. "Untergeschobene Verträge gehören jedes Jahr zu den Top-Beschwerdegründen bei den Verbraucherzentralen", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), Ramona Pop, der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

"Es braucht klare Regeln für Unternehmen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken und Manipulation gut geschützt sind - gerade in Krisenzeiten." Mehr als 2.200 Beschwerden über solche untergeschobenen Stromverträge seien allein zwischen Oktober 2022 und März 2023 bei den Verbraucherzentralen eingegangen.

Damit war die Anzahl der Beschwerden während der Energiepreiskrise besonders hoch, so der VZBV.

Konkret fordert der VZBV: Wenn ein Vertragswechsel beispielsweise über Vermittlungsportale wie Check24 oder Verivox erfolge, sollte eine Pflicht für eine Vollmacht in Textform eingeführt werden. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, müsse der bisherige Anbieter den Vertragswechsel ablehnen. Verbraucher sollten zudem ein Rückkehrrecht in den vorherigen Liefervertrag bekommen, wenn der Vertragswechsel nicht von Verbraucherseite initiiert wurde, forderte Pop.

Wenn der bisherige Anbieter das Vorliegen einer Kündigungsvollmacht nicht überprüft hat, müssten die Kunden in den alten Vertrag zurückkehren können. Grundsätzlich sollte kein Anbieterwechsel eingeleitet werden können, ohne dass Verbraucher diesem aktiv zugestimmt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.09.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung