Montag, 28. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rassemblement National erzielt Zugewinne bei Senats-Teilwahlen
CDU droht SPD bei Links-Bündnis in Berlin mit "Reaktionen"
Hausärzte-Chef warnt vor anonymen Videosprechstunden
Nations League: Deutschland verliert gegen Griechenland
Viele Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte in Mangelberufen
Biontech-Standorte offenbar vor dem Aus
Dax bleibt am Mittag zurückhaltend - KI-Ernüchterung an den Börsen
Dax startet verhalten - Impulse zur Wochenmitte erwartet
Dax gibt leicht nach - Anleihen legen weiter zu
Bericht: Bund verzögert möglichen Verkauf von Mercedes-Werk an KNDS

Newsticker

20:22Linke mahnt Schleswig-Holsteins Innenministerin Finke ab
19:14Bartsch wehrt sich gegen Brandmauer zu den Linken
17:54Grüne werfen Spahn mangelndes Anstandsgefühl vor
17:50Dax gibt leicht nach - Anleihen legen weiter zu
17:36Kreml stellt russisches Metro-Geschäft unter eigene Verwaltung
16:39Neuköllner Bürgermeister warnt vor Einfluss von Clans auf Linke
14:57Grüne fordern Ausgleich der Corona-Schulden bei Pflegekassen
14:44Kasachstan bietet Deutschland Rohstoff-Partnerschaft an
14:35Kartoffelernte fällt dieses Jahr schwächer aus
14:20Grüne begrüßen Spahns Rückzug aus Haushaltsausschuss
13:53Biontech-Standorte offenbar vor dem Aus
13:38SPD mahnt Union zu mehr Fingerspitzengefühl bei Personalien
13:33Schnitzer fordert Finanzspritze und Leistungskürzungen in der Pflege
13:16Amthor lässt Strandkorb wieder abtransportieren
12:35Dax bleibt am Mittag zurückhaltend - KI-Ernüchterung an den Börsen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax leicht nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss standen 25.374 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,1 Prozent weniger als bei Freitagsschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherzentrale fordert besseren Schutz für Stromkunden


Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer fordern eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um Kunden besser vor untergeschobenen Stromverträgen per Telefon zu schützen. "Untergeschobene Verträge gehören jedes Jahr zu den Top-Beschwerdegründen bei den Verbraucherzentralen", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), Ramona Pop, der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

"Es braucht klare Regeln für Unternehmen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken und Manipulation gut geschützt sind - gerade in Krisenzeiten." Mehr als 2.200 Beschwerden über solche untergeschobenen Stromverträge seien allein zwischen Oktober 2022 und März 2023 bei den Verbraucherzentralen eingegangen.

Damit war die Anzahl der Beschwerden während der Energiepreiskrise besonders hoch, so der VZBV.

Konkret fordert der VZBV: Wenn ein Vertragswechsel beispielsweise über Vermittlungsportale wie Check24 oder Verivox erfolge, sollte eine Pflicht für eine Vollmacht in Textform eingeführt werden. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, müsse der bisherige Anbieter den Vertragswechsel ablehnen. Verbraucher sollten zudem ein Rückkehrrecht in den vorherigen Liefervertrag bekommen, wenn der Vertragswechsel nicht von Verbraucherseite initiiert wurde, forderte Pop.

Wenn der bisherige Anbieter das Vorliegen einer Kündigungsvollmacht nicht überprüft hat, müssten die Kunden in den alten Vertrag zurückkehren können. Grundsätzlich sollte kein Anbieterwechsel eingeleitet werden können, ohne dass Verbraucher diesem aktiv zugestimmt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.09.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung