Mittwoch, 04. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag weiter schwach - Firmenbilanzen im Fokus
Bundesnetzagentur vergibt Zuschläge für Reservekraftwerke
Dax lässt nach - Bayer-Aktien gefragt
EU-Kommission genehmigt Ceconomy-Übernahme unter Auflagen
Regierung erwartet 2027 Rentenerhöhung von über vier Prozent
Merz pocht auf europäische Rolle bei Ukraine-Friedensgesprächen
Cyberangriff auf Supermarkt-Kühltechnik in mehreren Ländern
Nationaler Sicherheitsrat berät über Nato-Verteidigungsplanungen
Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
VDA fordert nach Schaeffler-Werksschließungen Konsequenzen

Newsticker

09:32Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
09:02Ahmetovic fürchtet neuen Angriff auf Iran
08:20Anteil der Führungskräfte EU-weit höher als in Deutschland
08:13Zahl der Einschulungen rückläufig
07:57Asyl-Neuzugänge im Oktober auf niedrigstem Stand seit 2011
07:40Ex-Transatlantikkoordinator erwartet keinen Kurswechsel von Trump
07:36Stimmung in Autoindustrie wieder deutlich verbessert
07:28Grönland billigt Sicherheitsabkommen mit USA
06:49AfD scheitert mit Beschwerde vor EU-Markenamt
06:00Umfrage: Mehrheit hält Gesellschaft für politisch gespalten
05:59US-Demokraten übernehmen auch Mehrheit im Senat
04:55Trump: "Ich stand nicht auf dem Wahlzettel"
04:09US-Demokraten übernehmen Mehrheit im Repräsentantenhaus
02:36US-Demokraten übernehmen Senatssitz in North Carolina
01:37Hubig will Sexualstrafrecht auf "Nur Ja heißt Ja" umstellen

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach den US-Zwischenwahlen mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.970 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Continental und die Deutsche Bank, am Ende Rheinmetall, Symrise und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherzentrale fordert besseren Schutz für Stromkunden


Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer fordern eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um Kunden besser vor untergeschobenen Stromverträgen per Telefon zu schützen. "Untergeschobene Verträge gehören jedes Jahr zu den Top-Beschwerdegründen bei den Verbraucherzentralen", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), Ramona Pop, der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

"Es braucht klare Regeln für Unternehmen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken und Manipulation gut geschützt sind - gerade in Krisenzeiten." Mehr als 2.200 Beschwerden über solche untergeschobenen Stromverträge seien allein zwischen Oktober 2022 und März 2023 bei den Verbraucherzentralen eingegangen.

Damit war die Anzahl der Beschwerden während der Energiepreiskrise besonders hoch, so der VZBV.

Konkret fordert der VZBV: Wenn ein Vertragswechsel beispielsweise über Vermittlungsportale wie Check24 oder Verivox erfolge, sollte eine Pflicht für eine Vollmacht in Textform eingeführt werden. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, müsse der bisherige Anbieter den Vertragswechsel ablehnen. Verbraucher sollten zudem ein Rückkehrrecht in den vorherigen Liefervertrag bekommen, wenn der Vertragswechsel nicht von Verbraucherseite initiiert wurde, forderte Pop.

Wenn der bisherige Anbieter das Vorliegen einer Kündigungsvollmacht nicht überprüft hat, müssten die Kunden in den alten Vertrag zurückkehren können. Grundsätzlich sollte kein Anbieterwechsel eingeleitet werden können, ohne dass Verbraucher diesem aktiv zugestimmt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.09.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung