Donnerstag, 08. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Chemie-Nobelpreis für Grundlagenforschung zu Arzneimittelproduktion
DIW: 2026 doppelt so viel Fläche verbrannt wie im Zehnjahresschnitt
Dax lässt deutlich nach - Anleger besorgt über hohe Anleiherenditen
Deutschland will CO2 nach Dänemark und Holland "exportieren"
Dax startet schwach - Skepsis macht sich breit
Dax rutscht am Mittag weiter ab - Sorge um Autoindustrie
Thüringer Landtag löst sich nicht auf - AfD-Antrag gescheitert
Brandenburger Tor in den Farben Israels angestrahlt
Linken-Politikerin Köktürk droht CDU-Abgeordnetem mit Anwalt
Produktion im August gestiegen

Newsticker

07:34Koalition sieht Demokratie vor historischer Bewährungsprobe
06:28LEG-Chef fürchtet Folgen steigender Zinsen für Wohnungsbau
05:00Habeck warnt vor Sympathien für autoritäre Regierungen
01:00Weltmädchenindex: Gesundheit von Mädchen weltweit verbessert sich
01:00Lobo hält Deutschland nur zum Teil für gewappnet gegen KI-Hacks
00:01Klöckner drängt Rausch zu Aufgabe von AfD-Parteiamt
00:00Fall Hanning: Ex-BND-Präsident Schindler fordert strengere Regeln
00:00Linke fordert Merz nach AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt zum Handeln auf
00:00Ökonom fürchtet Schuldenkrise in Frankreich
00:00Lungenpest: Lauterbach mahnt Moskau zur Zusammenarbeit mit der WHO
22:33Güler vermutet Stimmen von CDU-Abgeordneten für AfD-Politiker
22:21US-Börsen lassen nach - Fed-Protokoll deutet Zinserhöhung an
20:22Grüne Jugend kritisiert Brantner für Video zu AfD-Wahl
20:22Brandenburger Tor in den Farben Israels angestrahlt
18:51Palästinenser demonstrieren am Jahrestag des Hamas-Anschlags

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.104 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbraucherzentrale fordert besseren Schutz für Stromkunden


Licht in Wohnungen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer fordern eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes, um Kunden besser vor untergeschobenen Stromverträgen per Telefon zu schützen. "Untergeschobene Verträge gehören jedes Jahr zu den Top-Beschwerdegründen bei den Verbraucherzentralen", sagte die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), Ramona Pop, der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

"Es braucht klare Regeln für Unternehmen, damit Verbraucherinnen und Verbraucher vor unfairen Geschäftspraktiken und Manipulation gut geschützt sind - gerade in Krisenzeiten." Mehr als 2.200 Beschwerden über solche untergeschobenen Stromverträge seien allein zwischen Oktober 2022 und März 2023 bei den Verbraucherzentralen eingegangen.

Damit war die Anzahl der Beschwerden während der Energiepreiskrise besonders hoch, so der VZBV.

Konkret fordert der VZBV: Wenn ein Vertragswechsel beispielsweise über Vermittlungsportale wie Check24 oder Verivox erfolge, sollte eine Pflicht für eine Vollmacht in Textform eingeführt werden. Liegt eine solche Vollmacht nicht vor, müsse der bisherige Anbieter den Vertragswechsel ablehnen. Verbraucher sollten zudem ein Rückkehrrecht in den vorherigen Liefervertrag bekommen, wenn der Vertragswechsel nicht von Verbraucherseite initiiert wurde, forderte Pop.

Wenn der bisherige Anbieter das Vorliegen einer Kündigungsvollmacht nicht überprüft hat, müssten die Kunden in den alten Vertrag zurückkehren können. Grundsätzlich sollte kein Anbieterwechsel eingeleitet werden können, ohne dass Verbraucher diesem aktiv zugestimmt haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.09.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung