Dienstag, 03. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Kündigungswelle zurück
Bundesregierung will ÖPNV-Streik nicht kommentieren
CDU will Vorstoß zur Zuckersteuer nicht aufgreifen
Warken lehnt Streichung von Zahnarztleistungen ab
Trump verkündet Handelseinigung mit Indien
Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
Große Mehrheit gegen Boykott der Fußball-WM
Rhein stellt sich gegen Forderungen von CDU-Wirtschaftsflügeln
Weber unterstützt Einführung des Diskontinuitätsprinzips
Dax zum Wochenstart freundlich - Erholung auf tönernen Füßen

Newsticker

09:56Grüne wollen Minijobs in aktueller Form abschaffen
09:31Sicherheitsexperte warnt vor "OpenClaw"
09:30Dax startet über 25.000er-Marke - Anleger schütteln Unsicherheit ab
09:06Grüne werfen Merz Schwächung der gesetzlichen Rente vor
08:22Deutschland hat älteste Arbeitsbevölkerung in der EU
08:12Importe von Ski und Snowboards deutlich gesunken
08:08Armutsgefährdungsquote steigt etwas
07:34Industrieunternehmen beklagen Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit
07:16Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve
06:31Kanzleramtschef will neues BND-Gesetz noch in diesem Jahr
05:00Teilzeit-Debatte: Connemann bedauert "Lifestyle"-Formulierung
05:00Schwesig: Privatisierung von Zahnarztkosten "völlig inakzeptabel"
05:00Bundesnetzagentur: "Versorgung mit Gas in Deutschland ist stabil"
05:00Junge Union fordert deutlich schärfere Einbürgerungsregeln
05:00Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 25.090 Punkten berechnet und damit 1,2 Prozent über dem Schlussniveau von Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Daimler Truck und Siemens, am Ende Merck, Zalando und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grüne verlangen von Buschmann Gesetz gegen digitale Gewalt


Junge Leute mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen pochen darauf, dass Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) schnell das lange geplante Gesetz gegen digitale Gewalt vorlegt.

Regulierung bleibe das Gebot der Stunde gegen Hass und Desinformation im Netz, schreiben die Grünen-Politikerinnen Britta Haßelmann und Renate Künast in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal T-Online. "Der nächste Baustein muss jetzt das Gesetz gegen digitale Gewalt sein, das nun endlich vom Justizministerium kommen muss." Damit wolle man die rechtlichen Instrumente beispielsweise mit richterlichen Accountsperren stärken.

"Wir erleben eine zunehmende Beeinflussung demokratischer Meinungsbildung durch Hass und gezielte Desinformation", schreiben die Grünen-Politikerinnen im Beitrag.

"Putin betreibt längst einen hybriden Krieg um Meinungen und Wahrheiten, der auf den Kern unserer Demokratien abzielt." An ausreichenden Reaktionen mangele es jedoch noch.

Deshalb fordern die Grünen, dass "der Bundeskanzler die Abwehr von Desinformation und Manipulation endlich höher priorisiert". Es brauche eine ressortübergreifende Strategie und eine Taskforce, in der alle Maßnahmen gebündelt werden sollen. Neben Plattformregulierung sprechen sich die Grünen für "eine Stärkung unabhängiger Aufsichtsstrukturen samt echter Sanktionsmöglichkeiten" und "mehr Medienkompetenzvermittlung" aus. Die Spionageabwehr müsse neu aufgestellt werden, zudem müssten Behörden und Gerichte besser ausgestattet werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.09.2024 - 12:45 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung