Freitag, 15. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
Japan warnt China vor Provokationen im Ostchinesischen Meer
Grüne warnen vor hohen Gaspreisen im Winter
Handwerkspräsident beklagt mangelnden Reformwillen der Regierung
Selenskyj empfängt Thorsten Frei und BND-Präsident
Opposition und SoVD kritisieren mögliche Elterngeld-Kürzungen
Hubig plant strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker
Uschi Glas fühlte sich von Jungem Deutschen Film erpresst

Newsticker

16:07DAK: Pflegereform belastet Heimbewohner mit bis zu 20.000 Euro
16:05Album-Charts: Blume, Social Disortion, Lindenberg, Kelly neu
15:00Verdi-Chef fordert AfD-Verbotsverfahren nach Beamten-Äußerung
14:50Reiche-Ministerium bezeichnet Wirtschaftslage als "robust"
14:39Briten verweigern AfD-Politiker Bystron die Einreise
14:14Linke fordert mehr Geld für Beschäftigte im Handel
13:27Städtebund kritisiert Entwurf für neues Heizungsgesetz
13:19Bosch-Aufsichtsratschef verteidigt Stellenabbau
12:31Dax stürzt am Mittag weiter ab - positive Impulse aus China fehlen
11:59Bundeskanzler lehnt Herabsetzung des Wahlalters im Bund ab
11:51Klöckner lässt am Sonntag Regenbogenflagge auf Bundestag hissen
11:46Merz räumt Defizite in der Kommunikation ein
11:16Queer-Beauftragte fordert mehr rechtlichen Schutz
10:32VfB Stuttgart verlängert Vertrag mit Nikolas Nartey
10:12CPAC-Konferenz soll nach Deutschland expandieren

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.065 Punkten berechnet, 1,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Nobelpreisträgerin Karikó versteht Angst vor Corona-Impfstoffen


Impfspritze mit Impfstoff von Biontech (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Biochemikerin und Nobelpreisträgerin Katalin Karikó hat Verständnis für die Ängste der Bevölkerung im Hinblick auf die Sicherheit der mRNA-Impfstoffe. "Ich verstehe, dass man Angst hat, wenn etwas nicht verständlich ist", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben)."Wir Wissenschaftler haben das nicht ausreichend erklärt. Daran müssen wir arbeiten."

Karikó hatte für ihre jahrzehntelange Forschung zur mRNA-Technologie, die als Wegbereiter für die Corona-Impfstoffe gilt, im vergangenen Jahr den Nobelpreis für Medizin erhalten. Über diese späte Ehre sagte die heute 70-Jährige: "Vielen steht das Ego im Weg. Ich wollte das nicht. Ich war auch ohne jede Anerkennung glücklich, weil ich die Arbeit an sich genossen habe. Ich habe mir damals selbst auf die Schulter geklopft."

Zuvor hatte die Forscherin viele Rückschläge einstecken müssen.

Immer wieder war die Bedeutung der mRNA-Technologie für die Medizin angezweifelt worden. In Biontech-Gründer Ugur Sahin, fand sie schließlich einen Mitstreiter, der genauso überzeugt von der Technologie war, wie sie selbst. Als sich die beiden 2013 zum ersten Mal trafen, habe sie sofort gespürt: "Hier ist jetzt mein Platz", so Karikó.

Sie ist überzeugt, dass die mRNA in der Medizin weiter an Bedeutung gewinnen wird: "Heute traue ich mich zu sagen: Es wird auf jeden Fall mehr zugelassene Medikamente geben." Dafür brauche es nur mehr Zeit und Geld für die Forschung. Mit den Corona-Impfstoffen ist ein erster Schritt getan: "Ich bin sehr froh, dass mRNA jetzt wirklich Patienten nützt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung