Dienstag, 17. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag etwas fester - Ölpreis dominiert weiter die Börsen
Verdi ruft zu ÖPNV-Streiks in mehreren Bundesländern auf
Bericht: Commerzbank priorisiert Angestellte bei Übernahmeprüfung
Unicredit legt Übernahmeangebot für Commerzbank vor
Mineralölbranche stellt sich gegen Kartellrechtsverschärfung
SPD will Parteizentrale verkleinern
SPD und Grüne fordern Aufklärung über EVP-Absprachen mit Rechten
Dax legt zu - Handel bleibt nervös
Warnstreik: Flughafen BER stellt am Mittwoch Flugverkehr ein
Rente: Reichinnek will Beitragsbemessungsgrenze verdoppeln

Newsticker

06:00Schienennetz: Sanierungsstau wächst auf 136,5 Milliarden Euro
06:00Gasspeicher-Betreiber blicken sorgenvoll auf nächsten Winter
00:00SPD droht Union mit Verzögerung von EU-Beschlüssen mit Rechtsaußen
00:00Sozialverband begrüßt "Spritpreis-Taskforce" der Koalition
00:00Söder will EU-Fördergelder für AKW-Comeback nutzen
00:00Insa: Özdemir erstmals zweitbeliebtester Politiker
00:00Steinmeier hält deutsche Demokratie für so bedroht wie lange nicht
21:59Justizministerin will "Nur Ja heißt Ja"-Regelung bei Jugendlichen
21:32US-Börsen legen zu - Ölpreis sinkt deutlich
21:01Bericht: Commerzbank priorisiert Angestellte bei Übernahmeprüfung
20:38Bericht: Graßhof soll Bundesverwaltungsgerichts-Präsident werden
19:04EVP-Absprachen: Merz sieht Verantwortung für Konsequenzen bei Weber
18:25Merz und Jetten drängen auf politische Lösung für Iran-Krieg
17:57Warnstreik: Flughafen BER stellt am Mittwoch Flugverkehr ein
17:46Dax legt zu - Handel bleibt nervös

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.564 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem verhaltenen Start drehte der Dax kurz vor Mittag ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schauspielerin Maria Furtwängler warnt vor Artensterben


Maria Furtwängler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schauspielerin Maria Furtwängler warnt vor den Folgen des Artensterbens. "Wenn Hummeln, Fledermäuse oder Schwalben verschwinden, geht ein Stück Heimat verloren", sagte die Schauspielerin dem "Spiegel".

"Und die Klima- und Biodiversitätskrise wird zum Sicherheitsproblem, wenn Menschen aus dem Globalen Süden flüchten, weil die Bestäuber fehlen, die Böden unfruchtbar sind oder es bei ihnen so trocken geworden ist, dass sie nichts mehr anbauen können."

Furtwängler will ihre Prominenz einsetzen, um sich für den Artenschutz zu engagieren - mit einer ARD-Dokumentation und über die MaLisa-Stiftung, die sie mit ihrer Tochter Elisabeth gegründet hat. "Ich glaube schon, dass ich ein Aktivistinnen-Gen habe", sagte Furtwängler.

"Ich will nicht jammern, sondern gestalten."

Sie werfe sich vor, lange Zeit ein Unwohlsein gespürt zu haben, ohne etwas daraus abzuleiten. "Ich habe das insbesondere bei wohlhabenden oder sehr wohlhabenden Menschen gesehen, die auf ihrem Lebensstandard und ihren Privilegien beharren." Leuten zu sagen, dass sie nur einmal die Woche Fleisch essen sollten, finde sie jedoch schwierig: "Dann wird es schnell emotional, insbesondere bei Männern. Es wird mit dem Reflex verbunden: Das darf mir keiner wegnehmen."

Beim Artenschutz sei sie "durch das Tal der Tränen gegangen, durch den Schmerz darüber, was wir verloren haben", so Furtwängler. "Wenn ich heute einen Eisvogel oder einen Pirol sehe, falle ich schier in Ohnmacht vor Glück".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.09.2024 - 21:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung