Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Chef des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück
Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Fußgängerverband will härtere Strafen für Radfahren auf Gehwegen
Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie
Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran
Wildberger kündigt bundesweite Bürger-App an

Newsticker

10:00Schadenssumme durch Falschgeld geht deutlich zurück
09:55Bundesweit im Februar 81.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr
09:55++ EILMELDUNG ++ Im Februar 81.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
09:32Dax startet vor Arbeitslosenzahlen und Inflationsdaten verhalten
08:34Importpreise zu Jahresbeginn weiter rückläufig
08:15Erwerbstätigkeit geht im Januar 2026 weiter zurück
08:14Merkel hält Predigt in Klosterkirche
08:08Reallöhne im Jahr 2025 um 1,9 Prozent gestiegen
07:54Verband der Autohändler kritisiert E-Auto-Prämie
07:37Landkreistag begrüßt Pläne für neues Heizungsgesetz
07:34Weitere Umfrage zeigt knappes Rennen in Baden-Württemberg
07:33EKD kritisiert geplante GEAS-Reform scharf
07:28Kinderschutzbund begrüßt Änderungen beim Vaterschaftsrecht
07:25Kaum Veränderung im Politbarometer
07:24Warken will Eizellenspende per Parlamentsvorstoß legalisieren

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen verhalten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.305 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schauspielerin Maria Furtwängler warnt vor Artensterben


Maria Furtwängler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schauspielerin Maria Furtwängler warnt vor den Folgen des Artensterbens. "Wenn Hummeln, Fledermäuse oder Schwalben verschwinden, geht ein Stück Heimat verloren", sagte die Schauspielerin dem "Spiegel".

"Und die Klima- und Biodiversitätskrise wird zum Sicherheitsproblem, wenn Menschen aus dem Globalen Süden flüchten, weil die Bestäuber fehlen, die Böden unfruchtbar sind oder es bei ihnen so trocken geworden ist, dass sie nichts mehr anbauen können."

Furtwängler will ihre Prominenz einsetzen, um sich für den Artenschutz zu engagieren - mit einer ARD-Dokumentation und über die MaLisa-Stiftung, die sie mit ihrer Tochter Elisabeth gegründet hat. "Ich glaube schon, dass ich ein Aktivistinnen-Gen habe", sagte Furtwängler.

"Ich will nicht jammern, sondern gestalten."

Sie werfe sich vor, lange Zeit ein Unwohlsein gespürt zu haben, ohne etwas daraus abzuleiten. "Ich habe das insbesondere bei wohlhabenden oder sehr wohlhabenden Menschen gesehen, die auf ihrem Lebensstandard und ihren Privilegien beharren." Leuten zu sagen, dass sie nur einmal die Woche Fleisch essen sollten, finde sie jedoch schwierig: "Dann wird es schnell emotional, insbesondere bei Männern. Es wird mit dem Reflex verbunden: Das darf mir keiner wegnehmen."

Beim Artenschutz sei sie "durch das Tal der Tränen gegangen, durch den Schmerz darüber, was wir verloren haben", so Furtwängler. "Wenn ich heute einen Eisvogel oder einen Pirol sehe, falle ich schier in Ohnmacht vor Glück".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.09.2024 - 21:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung