Samstag, 03. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

G7 geben Lagerbestände an Diesel und Rohöl frei
Bericht: VW soll Lenkungsproblem schon seit zwei Jahren kennen
Dax legt deutlich zu - Infineon-Aktien mit kräftigem Kurssprung
IW-Studie: Ost-Wirtschaft holt seit fünf Jahren nicht mehr auf
Ostbeauftragte will ostdeutsche Bundespräsidentin
Enerparc: Insolvenzverwalter peilt Teilverkauf bis Dezember an
Rechnungshof befürchtet hohe Kosten der Rente für Bundeshaushalt
Kopilot von FlyDubai-Anschlag identifiziert
Bericht: Autolobby sucht Nähe zur extremen Rechten im EU-Parlament
US-Börsen legen zu - Ölpreis steigt weiter

Newsticker

14:00Tankrabatt: Wüst kritisiert Mineralölkonzerne
13:30Steinmeier sieht Extremismus als Gefahr für innere Einheit
11:56Grüne erklären bisherige Strategie gegen AfD für gescheitert
11:16De Maizière kritisiert Leitbegriffe des Einigungsprozesses
09:17Gewalt bei Demo vor zentraler Einheitsfeier in Bremen
09:00Philosoph Höffe kritisiert Begriff der sozialen Gerechtigkeit
08:52Kopilot von FlyDubai-Anschlag identifiziert
08:37Bericht: VW soll Lenkungsproblem schon seit zwei Jahren kennen
01:00Grünen-Chefin: "Schwarz-Rot-Gold selbstbewusst zeigen"
01:00Einkommenslücke zwischen Ost und West wird wieder größer
01:00CDU-Wirtschaftsrat will Bündelung der Wirtschaftskräfte im Osten
01:00Kommunen verlangen Gesamtkonzept gegen Wohnungsknappheit
01:00Ostbeauftragte will ostdeutsche Bundespräsidentin
00:00Gaza-Krieg: Sands lehnt Genozid-Etikett ab
00:00SED-Opferbeauftragte sieht Fortschritte bei Deutscher Einheit

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.231 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD will Krisen-Konzernen mit Strompreisbremse helfen


Strommast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundestagsfraktion der SPD fordert eine Strompreisbremse für die Industrie, um angeschlagene Unternehmen wie den Automobilkonzern VW vor hohen Energiekosten zu schützen.

Zwar enthalte die geplante Wachstumsinitiative der Bundesregierung bereits eine Reihe von Maßnahmen, mit denen Autobauer wettbewerbsfähiger werden sollen, etwa verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten und eine ausgeweitete Forschungszulage, sagte Bernd Westphal, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dem "Spiegel". "Darüber hinaus fordern wir als SPD-Bundestagsfraktion wettbewerbsfähige Strompreise, gesichert durch einen Transformationsstrompreis", betonte er. Wo nötig, könnte der Bund auch Transformations- und Investitionsprämien zahlen.

Ein "Transformationsstrompreis" würde bedeuten, dass der Staat einen Teil der Stromkosten übernimmt, bis im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energien Strom zu günstigeren Preisen für die Industrie verfügbar ist.

Westphal warnte überdies davor, dass sich Politik und Wirtschaft auf Elektromobilität als einzige künftige Antriebsform festlegen. Stattdessen plädierte er "für einen technologieoffenen Pragmatismus": "Das heißt, dass wir Elektromobilität weiter fördern, zum Beispiel durch den konsequenten Ausbau der Ladeinfrastruktur, gleichzeitig den Einsatz von klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen aber nicht ausschließen", sagte der Sozialdemokrat.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.09.2024 - 20:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung