Dienstag, 10. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet mit leichten Verlusten - Fokus auf Konjunkturdaten
Schneider will Gebäudesanierungen und "Klimahandwerk" mehr fördern
Werding warnt vor Beamten-Plänen der SPD
Sozialverbände unterstützen SPD-Ideen zur Krankenversicherung
SPD erwartet US-Diskreditierungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
Polizei hielt Verdächtigen bereits vor tödlicher Zugattacke fest
CDU und SPD in Berlin planen umfassende Reform des Winterdienstes
Warnstreiks im öffentlichen Dienst vor dritter Verhandlungsrunde
Bürgergeld: Amthor begrüßt Debatte über Arbeitspflicht
US-Außenminister will an Münchner Sicherheitskonferenz teilnehmen

Newsticker

15:01Merkel will auf CDU-Parteitag keine Rede halten
14:51Olympia-Silber für Aicher und Weidle-Winkelmann in der Kombination
14:35Forsa: Union weiter vor AfD
14:21EU-Parlament segnet Liste sicherer Herkunftsstaaten ab
14:12EU-Parlament billigt Mercosur-Schutzklauseln
14:00EU-Parlament stimmt neuem EU-Klimazwischenziel für 2040 zu
13:40Bericht: AfD-Vize will zu "Remigrations-Gipfel" mit Sellner reisen
13:13JP Morgan erwartet für 2026 "Jahr der Megadeals"
13:01Ramelow verteidigt Abstimmung der Linken mit der AfD in Thüringen
12:35Dax kehrt am Mittag auf Vortagesniveau zurück - Symrise gefragt
12:23Bodycams: GDL will mehr Sicherheitsmaßnahmen für Bahnmitarbeiter
11:55Bundesregierung will "Genehmigungsfiktion" auf EU-Ebene
11:46Länder kritisieren Gewerkschaften vor Tarifverhandlungsrunde
10:56Merz trifft in München Selenskyj, Rubio und Newsom
10:46Bürgergeld: Amthor begrüßt Debatte über Arbeitspflicht

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem Start mit leichten Verlusten bis zum Mittag auf das Vortagesniveau zurückgekehrt. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.023 Punkten berechnet, wenige Punkte über dem Schlussniveau vom Montag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise und BASF, am Ende Qiagen, Siemens Energy und Allianz. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mehrere Staaten wollen Freiwilligkeitserklärungen vor Abschiebungen


Flugzeug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehrere Staaten verlangen von ihren aus Deutschland abzuschiebenden Bürgern, dass diese ihrer Rückführung selbst zustimmen. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Niedersachsens Innenministerium teilte demnach mit: "Freiwilligkeitserklärungen werden unter anderem von folgenden Staaten gefordert: Äthiopien, Somalia, Iran, Jordanien, China."

Auf die Frage, ob die genannten Staaten nur ausnahmsweise oder von allen Kandidaten diese Freiwilligkeitserklärungen unterschreiben lassen, antwortet das Ministerium: "Die Herkunftsstaaten, die eine Freiwilligkeitserklärung fordern, machen die Rücknahme ihrer Staatsangehörigen, zu der sie im Übrigen völkerrechtlich verpflichtet sind, von der Abgabe dieser Erklärung abhängig. In welcher Form dies zu geschehen hat, wird von den Herkunftsstaaten vorgegeben. Oftmals erfolgt dies durch Unterschreiben einer entsprechenden Erklärung."

Wie ein leitender Beamter, der solche Fälle mehrfach selbst bearbeitet hat, der "Welt am Sonntag" sagte, wird in solchen Fällen versucht, die ausreisepflichtigen Iraner oder Somalier "zu überreden", dass sie die Freiwilligkeitserklärung unterschreiben.

Häufig würden dafür auch Geldzahlungen angeboten, die aber "nicht sehr hoch" seien.

CDU-Innenpolitiker Detlef Seif sagte der Zeitung: "Länder, die eine Rücknahme ihrer Bürger von deren Freiwilligkeitserklärung abhängig machen, bürden den europäischen Staaten ihre Probleme auf. Deutschland muss, sollte und kann in dieser Frage deutlich mehr Druck auf diese Staaten machen, auch gerade auf europäischer Ebene." Falls die Herkunftsländer davon nicht abrückten, sollten Einschränkungen bei der Visavergabe angedroht werden, etwa für Geschäftsleute oder Parteifunktionäre, so Seif.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.09.2024 - 10:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung