Montag, 23. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steuerzahlerbund kritisiert "verkorkstes Steuersystem"
Caritas will Pflicht für klimaschonende Heizungen in Mietwohnungen
Commerzbank-Chefin bekräftigt Eigenständigkeit des Geldinstituts
Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten
2. Bundesliga: Hertha gewinnt torreiches Spiel in Düsseldorf
Umweltstaatssekretär Carsten Träger gestorben
Bericht: Lufthansa plant massive Investition am Münchner Flughafen
Rufe aus SPD nach Rücktritt von Klingbeil und Bas
Jusos fordern "deutliche Reaktionen" auf Wahlschlappe in Mainz
Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu

Newsticker

07:12Günther drängt nach Rheinland-Pfalz-Wahl auf Reformen
06:42Liberale bei Wahl in Slowenien knapp vorn
00:00Steuerzahlerbund kritisiert "verkorkstes Steuersystem"
23:53Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialist gewinnt in Paris
23:42Vorläufiges Endergebnis: CDU gewinnt Wahl in Rheinland-Pfalz klar
21:311. Bundesliga: Stuttgart gewinnt haushoch in Augsburg
20:24Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten
20:12Rufe aus SPD nach Rücktritt von Klingbeil und Bas
19:56Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu
19:48Grüne erobern Rathaus in München - OB Reiter räumt Niederlage ein
19:401. Bundesliga: Freiburg dreht Spiel gegen St. Pauli
19:38Schweitzer verspricht CDU Bildung einer "ordentlichen Regierung"
19:13Jusos fordern "deutliche Reaktionen" auf Wahlschlappe in Mainz
18:54Berichte: 1. FC Köln trennt sich von Cheftrainer Kwasniok
18:44Rheinland-Pfalz vor Machtwechsel - Schnieder feiert CDU-Comeback

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nochmal kräftig nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss lag der Index mit 22.380 Punkten 2,0 Prozent niedriger als am Vortag. Auf Wochensicht hat das wichtigste deutsche Börsenbarometer damit 4,5 Prozent an Wert verloren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mehrere Staaten wollen Freiwilligkeitserklärungen vor Abschiebungen


Flugzeug (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehrere Staaten verlangen von ihren aus Deutschland abzuschiebenden Bürgern, dass diese ihrer Rückführung selbst zustimmen. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Niedersachsens Innenministerium teilte demnach mit: "Freiwilligkeitserklärungen werden unter anderem von folgenden Staaten gefordert: Äthiopien, Somalia, Iran, Jordanien, China."

Auf die Frage, ob die genannten Staaten nur ausnahmsweise oder von allen Kandidaten diese Freiwilligkeitserklärungen unterschreiben lassen, antwortet das Ministerium: "Die Herkunftsstaaten, die eine Freiwilligkeitserklärung fordern, machen die Rücknahme ihrer Staatsangehörigen, zu der sie im Übrigen völkerrechtlich verpflichtet sind, von der Abgabe dieser Erklärung abhängig. In welcher Form dies zu geschehen hat, wird von den Herkunftsstaaten vorgegeben. Oftmals erfolgt dies durch Unterschreiben einer entsprechenden Erklärung."

Wie ein leitender Beamter, der solche Fälle mehrfach selbst bearbeitet hat, der "Welt am Sonntag" sagte, wird in solchen Fällen versucht, die ausreisepflichtigen Iraner oder Somalier "zu überreden", dass sie die Freiwilligkeitserklärung unterschreiben.

Häufig würden dafür auch Geldzahlungen angeboten, die aber "nicht sehr hoch" seien.

CDU-Innenpolitiker Detlef Seif sagte der Zeitung: "Länder, die eine Rücknahme ihrer Bürger von deren Freiwilligkeitserklärung abhängig machen, bürden den europäischen Staaten ihre Probleme auf. Deutschland muss, sollte und kann in dieser Frage deutlich mehr Druck auf diese Staaten machen, auch gerade auf europäischer Ebene." Falls die Herkunftsländer davon nicht abrückten, sollten Einschränkungen bei der Visavergabe angedroht werden, etwa für Geschäftsleute oder Parteifunktionäre, so Seif.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.09.2024 - 10:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung