Samstag, 16. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hubig plant strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker
Ifo: Geschäftsklima im Wohnungsbau bricht ein
Uschi Glas fühlte sich von Jungem Deutschen Film erpresst
Produktion in energieintensiver Industrie deutlich zurückgegangen
Dax stürzt am Mittag weiter ab - positive Impulse aus China fehlen
Bahnbranche fordert Reform der Trassenpreise von Schnieder
Volker Beck kritisiert ESC-Boykott als antisemitisch
Städtebund kritisiert Entwurf für neues Heizungsgesetz
Rhein fordert "Reform-Restart" von Merz-Regierung
Album-Charts: Blume, Social Disortion, Lindenberg, Kelly neu

Newsticker

01:00Pflege-Gesetzentwurf verzögert sich um eine Woche
01:00Ökonom Südekum: Neue Fed-Chef unter enormem Druck
01:00Handwerkspräsident: Wartezeiten auf Termin sinken auf 8,9 Wochen
01:00Ifo-Chef: Ohne Reformen wären Neuwahlen besser
01:00Israel wirft Hamas sexualisierte Gewalt als Terrorwaffe vor
00:27Grüne sehen Özdemirs Wahl als Vorbild für Bundespolitik
00:01Kretschmer fordert große Reformen
22:42US-Börsen mit Trumps China-Reise unzufrieden - Kurse fallen
20:13Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (15.05.2026)
19:35AfD sucht Personal für Alleinregierung in Sachsen-Anhalt
19:20Forschungsministerin Bär will US-Wissenschaftler anlocken
17:57Merz telefoniert wieder mit Trump
17:48Dax verliert am Brückentag über zwei Prozent
17:16Manuel Neuer verlängert beim FC Bayern München bis 2027
17:09Höne verzichtet auf Kandidatur für FDP-Vorsitz

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Venezuelas Oppositionsführer nach Spanien ausgeflogen


Venezuela (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Knapp sechs Wochen nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela hat Oppositionsführer Edmundo González das Land verlassen. González sei auf eigenen Wunsch mit einem Flugzeug der spanischen Luftwaffe nach Spanien geflogen worden, teilte Spaniens Außenminister José Manuel Albares am Sonntag mit.

Demnach sei die spanische Regierung den politischen Rechten und der "körperlichen Unversehrtheit" aller Venezolaner verpflichtet. Vonseiten der venezolanischen Regierung hieß es wiederum, dass man ihm "freies Geleit" gewährt habe und González angeblich in Spanien um Asyl gebeten habe.

Eine Bestätigung vonseiten der Opposition gab es zunächst nicht.

Aus der Präsidentschaftswahl in Venezuela im Juli war Amtsinhaber Nicolás Maduro nach Angaben der regierungstreuen Wahlbehörde als Sieger hervorgegangen. In der Opposition sowie in vielen anderen Ländern wird dieses Ergebnis angezweifelt. Kopien der von der Opposition veröffentlichten und von mehreren unabhängigen Organisationen überprüften Wahlunterlagen sollen zeigen, dass tatsächlich González die Präsidentschaftswahl gewonnen hat, und zwar mit einer deutlichen Mehrheit.

González, der unter anderem von den USA als Wahlsieger anerkannt wurde, war nach der Wahl untergetaucht. Die venezolanische Generalstaatsanwaltschaft hatte zuletzt Haftbefehl gegen ihn erlassen - unter anderem wegen "Amtsanmaßung, Urkundenfälschung und Verbindungen zu Geldgebern des Terrorismus".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.09.2024 - 08:23 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung