Samstag, 25. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Volkswagen vor neuen Sparmaßnahmen - mehrere Werke im Fokus
Wirtschaftsministerin will Öl-Infrastruktur stärken
Autokrise: Bosch-Chef schließt noch größeren Jobabbau nicht aus
Hubertz will "Energiekostenbremse" im neuen Heizungsgesetz
Bericht: Prien und Hubertz von Signal-Attacke betroffen
AfD lehnt Aigner als Bundespräsidentin ab
Bosch-Chef lobt Arbeitsmoral in Deutschland
SPD-Fraktionschef stimmt auf neue Schulden wegen Iran-Krise ein
Lies fordert Ölkonzerne zu Transparenz beim "Tankrabatt" auf
Reiche stellt Industriestrompreis unter Budgetvorbehalt

Newsticker

22:282. Bundesliga: Elversberg und Darmstadt veranstalten Torfestival
20:321. Bundesliga: Hoffenheim siegt beim HSV
20:21Umfrageinstitut Insa meldet neuen Rekordwert für AfD
19:27Lottozahlen vom Samstag (25.04.2026)
18:42US-Verhandler fliegen doch nicht nach Pakistan - Iraner abgereist
17:331. Bundesliga: Bayern drehen spektakuläres Spiel gegen Mainz
16:38Bundesregierung sieht Russland hinter Signal-Attacke
16:29Wiese verteidigt Miersch: "Vorausschauende Krisenvorsorge"
16:15Tschernobyl-Schutzhülle: Reparatur kostet 500 Millionen Euro
15:37Sparpaket: DGB fordert Stopp der Kürzungen für Patienten
15:022. Bundesliga: Bielefeld gewinnt Kellerderby in Münster
13:51BYD-Vizechefin nennt geplante Local-Content-Quote der EU "verrückt"
12:45Irans Außenminister in Pakistan - Treffen mit US-Team unsicher
12:43Union warnt vor "Reflex" zum Schuldenmachen wegen Iran-Krieg
11:37Bosch-Chef lobt Arbeitsmoral in Deutschland

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.129 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax rutschte am Vormittag ins Minus, drehte dann aber am Mittag ins Plus und schwankte anschließend eng um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Klingbeil schließt Kandidatentausch nach US-Vorbild für SPD aus


Olaf Scholz und Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chef Lars Klingbeil sieht in dem Kandidatentausch der US-Demokraten im Präsidentschaftswahlkampf kein Vorbild für seine eigene Partei.

Die Frage, ob die SPD bei anhaltend schlechten Beliebtheitswerten von Bundeskanzler Olaf Scholz mit einem anderen Kanzlerkandidaten in den Bundestagswahlkampf 2025 ziehen sollte, verneinte Klingbeil gegenüber dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

Aus dem neuen Schwung in der Kampagne der US-Demokraten nach dem Wechsel von Joe Biden zu Kamala Harris ziehe er eine andere Lehre: "Innerhalb kürzester Zeit kann sich die politische Lage schnell drehen." Es seien noch 14 Monate bis zur Bundestagswahl, sagte Klingbeil.

"Da wird noch sehr viel passieren." Die SPD liegt seit Längerem in bundesweiten Umfragen auf dem dritten Platz hinter Union und AfD. Klingbeil sagte, die schlechten Umfragewerte lägen auch im Dauerstreit der Ampelkoalition begründet.

"Das kriegt natürlich auch die SPD als die Partei ab, die den Kanzler stellt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.08.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung