Mittwoch, 15. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Haus & Grund: Jeder zehnte Kleinvermieter von Mietausfall betroffen
Analyse: Trump tätigte 21.000 Börsengeschäfte in einem Jahr
Deutsche Bahn: 2.200 Sabotagefälle im ersten Halbjahr 2026
Dax gleicht Verluste nach US-Inflationsdaten wieder aus
SPD-Wirtschaftsforum will leistungsorientierte Bezahlung für Beamte
IW-Studie: Behörden hinken bei KI-Kompetenz hinterher
Dax startet schwach - Nahost-Konflikt und China-Sorgen belasten
Stärker gesunkene Inflation lässt US-Börsen aufatmen
Trump rudert bei Abgabe in der Straße von Hormus zurück
Lebensmittelpreise seit 2020 um 36 Prozent gestiegen

Newsticker

15:38Prien will Unterhaltsvorschuss-Reform noch im Juli vorlegen
15:19Merz gibt sich vor Hauptstadtpresse selbstzufrieden
15:13Moderator Thadeusz verteidigt Kulturstaatsminister Weimer
14:58Bericht: ÖDP will mit Volksbegehren Söders Amtszeit begrenzen
14:32Ukraine bleibt größter Empfänger deutscher Rüstungsexporte
13:58Merz lässt persönliche Konsequenzen nach Landtagswahlen offen
13:46Frei verspricht "Paradigmenwechsel" bei Berichtspflichten
13:22Chrupalla verteidigt Singen von DDR-Hymne
13:13CDU ruft bundesweit Mitglieder zu Wahlkampf in Sachsen-Anhalt auf
12:58Airbus plädiert für Ende von "Industrienationalismus"
12:46Frei will Gehaltsobergrenze für Unterhaltsvorschuss
12:37Dax weiter im Minus - Hochtief-Aktien gefragt
12:04Bundesregierung verabschiedet Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau
10:53Frei kritisiert Singen von DDR-Hymne auf AfD-Veranstaltung
10:44Digitalminister will praxistaugliche Umsetzung von Attestpflicht

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem sehr schwachen Start bis zum Mittag einen Teil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.956 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze standen die Papiere von Hochtief, Fresenius und Heidelberg Materials, am Ende FMC, BASF und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DLRG verzeichnet mehr tödliche Badeunfälle


Dalbe in der Nordsee (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Badeunfälle nehmen nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Deutschland zu. "Wir haben in den vergangenen beiden Jahren eine leichte Zunahme an tödlichen Badeunfällen verzeichnet", sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Zugleich haben die Rettungsschwimmer der DLRG so viele Menschen im Wasser aus Gefahr befreit wie seit Jahrzehnten nicht mehr."

Besonders gefährlich ist das Baden laut DLRG in Seen und Flüssen.

Mehr als 70 Prozent der tödlichen Unfälle ereigneten sich dort. Hinzu kamen Unglücke in Kanälen, Bächen und anderen Gewässern im Binnenland. In Nord- und Ostsee verzeichnete der Verein rund sechs Prozent der Ertrinkungsfälle.

Viele Unglücke ereigneten sich, weil Badende ihre schwimmerischen Fertigkeiten überschätzten oder sich leichtsinnig verhielten, erklärte Vogt. "Oft ist auch Alkohol mit im Spiel", so die DLRG-Präsidentin.

Vogt forderte mehr Anstrengungen von Bund und Ländern, um die Zahl er Ertrinkungsfälle zu verringern. Eine fundierte Schwimmausbildung sei zentral. "Dafür braucht es neben weiteren freiwillig Engagierten aber auch eine bessere Bäderinfrastruktur, mehr Personal in den Schwimmbädern und mehr qualifizierte Lehrkräfte für den Schwimmunterricht in den Schulen", sagte Vogt. "Insbesondere die Sanierung der bestehenden Schwimmbadlandschaft sowie der Neubau von Bädern in Gegenden, wo Bedarf besteht, müssen auf allen politischen Ebenen eine höhere Priorität erhalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.08.2024 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung