Freitag, 03. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berichte: Nagelsmann tritt als Bundestrainer zurück
Grüne werfen Regierung mutlose Reformen vor
Warken verteidigt Abschaffung telefonischer Krankschreibung
Straßenverkehr macht Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus
Bericht: Volkswagen hofft auf Rückkehr zu über zehn Millionen Autos
Dax legt kräftig zu - Allzeithoch dank starker US-Arbeitsmarktdaten
Dax baut Rekord zum Handelsstart aus
Datenschutzbeauftragte hat Fragen zu IFG-Plänen der Koalition
Industrie plant gemeinsame Rohstoffbeschaffung mit Staat
WHO erklärt Hantavirus-Ausbruch für beendet

Newsticker

17:00Warken plant Krisenhotline in Suizidpräventionsgesetz
16:59In SPD wächst Widerstand gegen Aus der Telefon-Krankschreibung
15:58China-Botschafter zu dringlichem Gespräch ins Auswärtige Amt zitiert
15:57IFG-Änderung: Jetzt beschweren sich sogar Flugzeugpiloten
15:34Rapper Finch neu auf Platz eins der deutschen Album-Charts
14:51Bundeswehr: Digitalfunk-Mängel behoben
14:21Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz
14:11FC Bayern verpflichtet Nathaniel Brown
14:05Wagner entschuldigt sich für Absage von Friedman-Rede
13:51Merz betont Bedeutung europäischer Zusammenarbeit vor Nato-Gipfel
13:40Bundesregierung bestätigt Treffen zwischen Merz und Döpfner
13:22Moldawiens Regierungschef Munteanu tritt zurück
13:11Wagenknecht attackiert Steuerreform-Pläne der Koalition
12:32Dax-Rekordjagd kühlt sich am Mittag etwas ab
12:08DFB macht Nagelsmann-Aus offiziell - Klopp soll folgen

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine anfänglichen Gewinne mitsamt neuer Bestmarke teilweise wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.680 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DLRG verzeichnet mehr tödliche Badeunfälle


Dalbe in der Nordsee (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Badeunfälle nehmen nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Deutschland zu. "Wir haben in den vergangenen beiden Jahren eine leichte Zunahme an tödlichen Badeunfällen verzeichnet", sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Zugleich haben die Rettungsschwimmer der DLRG so viele Menschen im Wasser aus Gefahr befreit wie seit Jahrzehnten nicht mehr."

Besonders gefährlich ist das Baden laut DLRG in Seen und Flüssen.

Mehr als 70 Prozent der tödlichen Unfälle ereigneten sich dort. Hinzu kamen Unglücke in Kanälen, Bächen und anderen Gewässern im Binnenland. In Nord- und Ostsee verzeichnete der Verein rund sechs Prozent der Ertrinkungsfälle.

Viele Unglücke ereigneten sich, weil Badende ihre schwimmerischen Fertigkeiten überschätzten oder sich leichtsinnig verhielten, erklärte Vogt. "Oft ist auch Alkohol mit im Spiel", so die DLRG-Präsidentin.

Vogt forderte mehr Anstrengungen von Bund und Ländern, um die Zahl er Ertrinkungsfälle zu verringern. Eine fundierte Schwimmausbildung sei zentral. "Dafür braucht es neben weiteren freiwillig Engagierten aber auch eine bessere Bäderinfrastruktur, mehr Personal in den Schwimmbädern und mehr qualifizierte Lehrkräfte für den Schwimmunterricht in den Schulen", sagte Vogt. "Insbesondere die Sanierung der bestehenden Schwimmbadlandschaft sowie der Neubau von Bädern in Gegenden, wo Bedarf besteht, müssen auf allen politischen Ebenen eine höhere Priorität erhalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.08.2024 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung