Sonntag, 12. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump wirbt für Öl und Gas aus den USA
MIT-Chefin Connemann warnt vor Markteingriffen
Cockpitpersonal der Lufthansa streikt am Montag und Dienstag
Niedrigster Pflege-Eigenanteil fast so hoch wie Durchschnittsrente
Neue Umfrage: Merz und Schwarz-Rot unbeliebt wie nie
Berichte: Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken
Unternehmen sparen an Reinigungen
JU-Vorsitzender Winkel stärkt Reiche den Rücken
1. Bundesliga: RB Leipzig siegt knapp gegen Mönchengladbach
2. Bundesliga: Dresden gewinnt in Nürnberg

Newsticker

10:03IW: Kaufkraft in Heilbronn am höchsten - Offenbach hinten
08:35Union Berlin trennt sich von Trainer Baumgart - Eta übernimmt
08:20Ungarn wählen neues Parlament - Machtwechsel möglich
04:37Laut US-Vizepräsident keine Einigung mit Iran
01:00Junge Union fordert Rückkehr zur Wehrpflicht im nächsten Januar
00:00Unternehmen sparen an Reinigungen
00:00Niedrigster Pflege-Eigenanteil fast so hoch wie Durchschnittsrente
22:282. Bundesliga: Hannover siegt im Verfolgerduell gegen Darmstadt 98
21:57Berichte: Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken
20:331. Bundesliga: Bayern besiegen St. Pauli mit Bundesliga-Torrekord
19:40Lottozahlen vom Samstag (11.04.2026)
17:57MIT-Chefin Connemann warnt vor Markteingriffen
17:55Neue Umfrage: Merz und Schwarz-Rot unbeliebt wie nie
17:52Familienunternehmer-Chefin unterstellt Merz Führungsschwäche
17:391. Bundesliga: RB Leipzig siegt knapp gegen Mönchengladbach

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax auf dem Niveau des Vortags geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.804 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem zurückhaltenden Start legte der Dax bis zum Mittag zu, bevor er seine Zugewinne am Nachmittag wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DLRG verzeichnet mehr tödliche Badeunfälle


Dalbe in der Nordsee (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Badeunfälle nehmen nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Deutschland zu. "Wir haben in den vergangenen beiden Jahren eine leichte Zunahme an tödlichen Badeunfällen verzeichnet", sagte DLRG-Präsidentin Ute Vogt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Zugleich haben die Rettungsschwimmer der DLRG so viele Menschen im Wasser aus Gefahr befreit wie seit Jahrzehnten nicht mehr."

Besonders gefährlich ist das Baden laut DLRG in Seen und Flüssen.

Mehr als 70 Prozent der tödlichen Unfälle ereigneten sich dort. Hinzu kamen Unglücke in Kanälen, Bächen und anderen Gewässern im Binnenland. In Nord- und Ostsee verzeichnete der Verein rund sechs Prozent der Ertrinkungsfälle.

Viele Unglücke ereigneten sich, weil Badende ihre schwimmerischen Fertigkeiten überschätzten oder sich leichtsinnig verhielten, erklärte Vogt. "Oft ist auch Alkohol mit im Spiel", so die DLRG-Präsidentin.

Vogt forderte mehr Anstrengungen von Bund und Ländern, um die Zahl er Ertrinkungsfälle zu verringern. Eine fundierte Schwimmausbildung sei zentral. "Dafür braucht es neben weiteren freiwillig Engagierten aber auch eine bessere Bäderinfrastruktur, mehr Personal in den Schwimmbädern und mehr qualifizierte Lehrkräfte für den Schwimmunterricht in den Schulen", sagte Vogt. "Insbesondere die Sanierung der bestehenden Schwimmbadlandschaft sowie der Neubau von Bädern in Gegenden, wo Bedarf besteht, müssen auf allen politischen Ebenen eine höhere Priorität erhalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.08.2024 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung