Sonntag, 21. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Fairer Yuan-Kurs könnte Deutschland Milliarden bringen
Rentenkommission plant Rente mit 70 und Kapitalrente
Schnitzer fordert Rücknahme der Gastrosteuer-Senkung
Pantisano neuer Co-Chef der Linkspartei - Schwerdtner wiedergewählt
Mikrozensus: Viele junge Syrer und Afghanen ohne Berufsabschluss
Fußball-WM: Deutschland gewinnt gegen Elfenbeinküste
Iran sperrt Straße von Hormus erneut
Fußball-WM: Niederlande besiegen Schweden deutlich
Lucke fordert "Godesberger Programm" für AfD
Rund 50 Teilnehmer bei Demo gegen "Nius" und "Apollo"

Newsticker

09:35Willingmann räumt Fehler im Umgang mit AfD ein
09:08Linke schließt Parteitag ab - Debatte über Gehaltsdeckel erwartet
08:46Fratzscher kritisiert Rentenreform-Vorschläge als zu vorsichtig
07:59Fußball-WM: Japan deklassiert Tunesien
03:56Fußball-WM: Ecuador und Curacao torlos
02:54Mann mit Messer stirbt durch Polizeikugel in Krefeld
02:45Auch Söder fordert Kürzung der Bürgergeld-Regelsätze
02:44Italo-Chef erwartet 40 Prozent niedrigere Bahnpreise
02:43Umfrage: 42 Prozent der Deutschen sparen nicht fürs Alter
02:42Drei Abschiebeflüge nach Afghanistan pro Monat geplant
00:00Fußball-WM: Deutschland gewinnt gegen Elfenbeinküste
20:57Fußball-WM: Niederlande besiegen Schweden deutlich
19:31Lottozahlen vom Samstag (20.06.2026)
19:05AfD bleibt in Umfrage mit 29 Prozent stärkste Kraft
18:50Rentenkommission plant Rente mit 70 und Kapitalrente

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Esken fordert Bundesregierung zu Abkehr von Twitter-Nachfolger X auf


Saskia Esken, Lars Klingbeil, Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chefin Saskia Esken fordert die Bundesregierung auf, keine Kommunikation mehr über die Plattform X/Twitter zu betreiben. Esken begründete dies damit, dass der Kurznachrichtendienst zunehmend "eine Schlagseite zur rechten Plattform für Desinformation" bekommen habe. "Elon Musk formt das Medium als Plattform für seine persönliche Meinung und unterlässt gleichzeitig alles, was zur Eindämmung russischer Desinformationskampagnen dienen könnte", sagte die SPD-Politikerin dem "Handelsblatt".

Vor allem, um die hybride Kriegsführung von Kremlchef Wladimir Putin zu begrenzen, müssten nun "die Daumenschrauben" des neuen EU-Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) angezogen werden, so Esken.

"Ebenso notwendig wäre es, dass Bundesregierung und Europäische Union sich endlich alternativen Plattformen für ihre Kurznachrichten-Kommunikation suchen und X nicht weiter füttern."

Auch der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht Handlungsbedarf. "Gegen weitgehend unregulierte Plattformen wie X und Tiktok hilft nur klare rechtsstaatliche Regulierung, auch, um unsere Demokratien und Meinungsfreiheit zu schützen", sagte er dem "Handelsblatt". Musk habe bis heute nicht verstanden, dass mit der Verantwortung für X auch eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung einhergehe. Stattdessen verbreite er immer wieder "absurdeste Verschwörungsideologien". Zudem mache Musk aus seiner Sympathie für Donald Trump keinen Hehl. "So greift er bewusst immer wieder auch in demokratische Willensbildungsprozesse ein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.07.2024 - 12:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung