Samstag, 22. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung prüft Sanktionen gegen Russisches Haus
Waffendepot in Wald bei Berlin entdeckt
Ausgaben für Sozialhilfe deutlich gestiegen
Dax legt zu - Inflationserwartungen sinken leicht
Dobrindt bestätigt Waffenfund - Ausländische Geheimdienste helfen
Bund will 100.000 Wohnungen pro Jahr selber bauen
Mehrere Verletzte nach Schwert-Attacke an schwedischer Schule
Studie: KI kann auf digitalen Arbeitsmärkten Löhne drücken
OECD-Expertin: Regierungen stürzen über Rentenreformen
Bericht: Merz-Favoritin Keßler sagt für Staatsminister-Posten ab

Newsticker

04:00Forsa: Linke in Berlin vorn - SPD abgeschlagen
01:30Arbeiterwohlfahrt kritisiert Steuerpläne als ungerecht
01:00Bauindustrie senkt Umsatzprognose für 2026
01:00Energieökonomin mahnt verbindlichere Gasspeicher-Vorgaben an
01:00Städtetag hält weniger Parkplätze in Städten für unvermeidbar
01:00Opel-Chef: Neuer E-Corsa kommt erst 2028
00:00Justizministerin will Abstammungsrecht für lesbische Paare ändern
00:00Hubig will nach CSD-Anschlag Gesetze nachschärfen
22:44DFB-Pokal: Stuttgart schlägt Rostock
22:27US-Börsen legen deutlich zu - Bewegung in Zollverhandlungen
21:22DFB-Pokal: Frankfurt überrollt St. Tönis - Karlsruhe dreht Partie
20:43Bericht: Bundesregierung verhandelt mit Ruanda über Abschiebezentren
20:11Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (21.08.2026)
18:15Bund will 100.000 Wohnungen pro Jahr selber bauen
18:13KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen erneut leer

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.137 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start gab der Dax bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne ab, bevor er am Nachmittag weiter zulegte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Esken fordert Bundesregierung zu Abkehr von Twitter-Nachfolger X auf


Saskia Esken, Lars Klingbeil, Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chefin Saskia Esken fordert die Bundesregierung auf, keine Kommunikation mehr über die Plattform X/Twitter zu betreiben. Esken begründete dies damit, dass der Kurznachrichtendienst zunehmend "eine Schlagseite zur rechten Plattform für Desinformation" bekommen habe. "Elon Musk formt das Medium als Plattform für seine persönliche Meinung und unterlässt gleichzeitig alles, was zur Eindämmung russischer Desinformationskampagnen dienen könnte", sagte die SPD-Politikerin dem "Handelsblatt".

Vor allem, um die hybride Kriegsführung von Kremlchef Wladimir Putin zu begrenzen, müssten nun "die Daumenschrauben" des neuen EU-Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) angezogen werden, so Esken.

"Ebenso notwendig wäre es, dass Bundesregierung und Europäische Union sich endlich alternativen Plattformen für ihre Kurznachrichten-Kommunikation suchen und X nicht weiter füttern."

Auch der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht Handlungsbedarf. "Gegen weitgehend unregulierte Plattformen wie X und Tiktok hilft nur klare rechtsstaatliche Regulierung, auch, um unsere Demokratien und Meinungsfreiheit zu schützen", sagte er dem "Handelsblatt". Musk habe bis heute nicht verstanden, dass mit der Verantwortung für X auch eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung einhergehe. Stattdessen verbreite er immer wieder "absurdeste Verschwörungsideologien". Zudem mache Musk aus seiner Sympathie für Donald Trump keinen Hehl. "So greift er bewusst immer wieder auch in demokratische Willensbildungsprozesse ein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.07.2024 - 12:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung