Samstag, 04. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Polizei meldet erste Sitzblockaden gegen AfD-Parteitag in Erfurt
Zentralratspräsident Schuster skeptisch bei AfD-Verbot
Hunderte Soldaten wechseln in Rüstungsindustrie
RWE sieht Korrekturbedarf bei Kraftwerksgesetz
Fußball-WM: Ägypten gewinnt Sechzehntelfinale gegen Australien
Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
Chrupalla mit 70 Prozent als AfD-Vorsitzender wiedergewählt
Fußball-WM: Argentinien gewinnt nur mit Mühe gegen Kap Verde
Asylanträge in Deutschland um 27 Prozent gesunken
Ökonomen warnen vor zu großen Erwartungen an Reformen

Newsticker

21:05Marokko wirft Fußball-WM-Gastgeber Kanada aus dem Turnier
19:29Lottozahlen vom Samstag (04.07.2026)
18:17Formel-1-Quali in Silverstone: Antonelli holt sich die Pole
16:45Rheinmetall-Chef spricht von Rückschlag nach Fregatten-Aus
15:37AfD tauscht Bundesschatzmeister aus - Gnauck folgt auf Hütter
15:26Ärzteschaft unterstützt Steuererhöhung auf ungesunde Produkte
14:45AfD wählt drei neue Parteivize - bestes Ergebnis für Möller
14:25Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat will keine Koalition mit CDU
13:44Weidel und Chrupalla bleiben AfD-Vorsitzende
13:39++ EILMELDUNG ++ Weidel mit 81 Prozent als AfD-Chefin wiedergewählt
13:36Formel 1: Antonelli triumphiert beim Sprint in Silverstone
13:21++ EILMELDUNG ++ Chrupalla mit 70 Prozent als AfD-Vorsitzender wiedergewählt
13:15Schwere Transporthubschrauber für Bundeswehr werden deutlich teurer
13:10Politologe: Weidels Macht in der AfD ist begrenzt
13:07Neue Rebellenangriffe auf mehrere Städte in Mali

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nochmal zugelegt und dabei neue Rekorde markiert. Zum Xetra-Handelsschluss standen 25.779,31 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,8 Prozent mehr als am Vortag und der höchste Dax-Schlusskurs aller Zeiten. Im Handelsverlauf wurde das absolute Allzeithoch um 17:16 Uhr bei exakt 25.826,78 Punkten markiert. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Esken fordert Bundesregierung zu Abkehr von Twitter-Nachfolger X auf


Saskia Esken, Lars Klingbeil, Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chefin Saskia Esken fordert die Bundesregierung auf, keine Kommunikation mehr über die Plattform X/Twitter zu betreiben. Esken begründete dies damit, dass der Kurznachrichtendienst zunehmend "eine Schlagseite zur rechten Plattform für Desinformation" bekommen habe. "Elon Musk formt das Medium als Plattform für seine persönliche Meinung und unterlässt gleichzeitig alles, was zur Eindämmung russischer Desinformationskampagnen dienen könnte", sagte die SPD-Politikerin dem "Handelsblatt".

Vor allem, um die hybride Kriegsführung von Kremlchef Wladimir Putin zu begrenzen, müssten nun "die Daumenschrauben" des neuen EU-Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) angezogen werden, so Esken.

"Ebenso notwendig wäre es, dass Bundesregierung und Europäische Union sich endlich alternativen Plattformen für ihre Kurznachrichten-Kommunikation suchen und X nicht weiter füttern."

Auch der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht Handlungsbedarf. "Gegen weitgehend unregulierte Plattformen wie X und Tiktok hilft nur klare rechtsstaatliche Regulierung, auch, um unsere Demokratien und Meinungsfreiheit zu schützen", sagte er dem "Handelsblatt". Musk habe bis heute nicht verstanden, dass mit der Verantwortung für X auch eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung einhergehe. Stattdessen verbreite er immer wieder "absurdeste Verschwörungsideologien". Zudem mache Musk aus seiner Sympathie für Donald Trump keinen Hehl. "So greift er bewusst immer wieder auch in demokratische Willensbildungsprozesse ein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.07.2024 - 12:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung