Freitag, 08. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt deutlich nach - Henkel-Aktien gefragt
Klima: EU plant auf Druck von Trump Ausnahmen von Methanverordnung
Bundeswehr: 250 Euro Bußgeld bei Fragebogen-Verweigerung
Steuerausfälle: Linke drängt auf Strukturreformen
Neue Kampfhandlungen zwischen USA und Iran
Kretschmann zu Abschiedsbesuch bei Merz
Trump setzt EU Frist für Zoll-Regelung bis zum Independence Day
Berliner SPD-Spitzenkandidat kritisiert Klingbeils Wohngeld-Pläne
CSU-Politiker gegen Widerspruchslösung bei der Organspende
SED-Opferbeauftragte will über Wert der Demokratie aufklären

Newsticker

15:50Städte- und Gemeindebund begrüßt Stopp der "Entlastungsprämie"
15:38Minaj und Bieber an Spitze der Single-Charts - Dardan auf Platz zwei
14:56Geiselnahme in Sinzig: Täter nach Einschließen von Opfern geflohen
14:39Rhein: Aus der 1.000-Euro-Prämie möglich
14:35US-Arbeitslosenquote bleibt im April bei 4,3 Prozent
14:00NRW fordert Mutterschutz für Selbstständige
13:52Verdi kritisiert Koalition wegen gescheiterter "Entlastungsprämie"
13:06Neuer bpb-Präsident: Demokratievertrauen ist gesunken
13:01Bußgeldbescheide gegen Fragebogen-Verweigerer sollen bald kommen
12:47SoVD kritisiert Scheitern der Entlastungsprämie
12:32Dax am Mittag weiter schwach - Rheinmetall unetr Druck
12:08Mittelstand begrüßt Scheitern der Entlastungsprämie
12:00Kinderkommission: Abgeordnete kritisieren "Opferinszenierung" der AfD
11:44Bundesregierung hält an "Entlastungsprämie" fest
11:18Geisellage in Sinziger Bank: Mehrere Täter und Geiseln

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.460 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Esken fordert Bundesregierung zu Abkehr von Twitter-Nachfolger X auf


Saskia Esken, Lars Klingbeil, Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Chefin Saskia Esken fordert die Bundesregierung auf, keine Kommunikation mehr über die Plattform X/Twitter zu betreiben. Esken begründete dies damit, dass der Kurznachrichtendienst zunehmend "eine Schlagseite zur rechten Plattform für Desinformation" bekommen habe. "Elon Musk formt das Medium als Plattform für seine persönliche Meinung und unterlässt gleichzeitig alles, was zur Eindämmung russischer Desinformationskampagnen dienen könnte", sagte die SPD-Politikerin dem "Handelsblatt".

Vor allem, um die hybride Kriegsführung von Kremlchef Wladimir Putin zu begrenzen, müssten nun "die Daumenschrauben" des neuen EU-Gesetzes über digitale Dienste (Digital Services Act, kurz DSA) angezogen werden, so Esken.

"Ebenso notwendig wäre es, dass Bundesregierung und Europäische Union sich endlich alternativen Plattformen für ihre Kurznachrichten-Kommunikation suchen und X nicht weiter füttern."

Auch der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sieht Handlungsbedarf. "Gegen weitgehend unregulierte Plattformen wie X und Tiktok hilft nur klare rechtsstaatliche Regulierung, auch, um unsere Demokratien und Meinungsfreiheit zu schützen", sagte er dem "Handelsblatt". Musk habe bis heute nicht verstanden, dass mit der Verantwortung für X auch eine sehr große gesellschaftliche Verantwortung einhergehe. Stattdessen verbreite er immer wieder "absurdeste Verschwörungsideologien". Zudem mache Musk aus seiner Sympathie für Donald Trump keinen Hehl. "So greift er bewusst immer wieder auch in demokratische Willensbildungsprozesse ein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.07.2024 - 12:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung