Montag, 05. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutschland nimmt weitere Schweizer Brandopfer zur Behandlung auf
Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes
Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen
Stromversorgung in Berliner Kliniken weitgehend wiederhergestellt
Funkfrequenzstörung legt Flugverkehr in Griechenland lahm
Venezuelas Vizepräsidentin zur Interims-Staatschefin ernannt
Kritik an Merz wegen zurückhaltender Venezuela-Äußerung
Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
Erste Haushalte haben nach Blackout in Berlin wieder Strom
2025 rund 168.000 Asylanträge gestellt - Ein Drittel weniger

Newsticker

01:00Nouripour: Europa muss "souveräne Großmacht" werden
01:00Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin
01:00VKU: Hundertprozentige Sicherheit des Stromnetzes nicht möglich
00:01Hoffmann verteidigt klare Unterstützung für Brosius-Gersdorf
00:01Rüstung: IMK warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote
00:01Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
00:00CSU-Landesgruppe will Messerangriffe deutlich härter ahnden
00:00Israels Ex-Premier Olmert sieht Netanjahu als Demokratiebedrohung
00:00CSU will Verbandsklagerecht gegen Bauprojekte abschaffen
00:00CSU nennt sich "Stimme der Vernunft" und "Motor der Bundesregierung"
20:13Zwei Senioren sterben bei Baumunfall in Südhessen
17:33Mieterbund lobt Arbeit von Justizministerin Hubig
17:08Röttgen warnt Europäer vor Trump-Aktion in Grönland
16:27Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes
16:05Kritik an Merz wegen zurückhaltender Venezuela-Äußerung

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

RKI-Experten widersprachen Narrativ von "Pandemie der Ungeimpften"


2G-Regel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Experten des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben früh der Darstellung des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) im Jahr 2021 widersprochen, dass es eine "Pandemie der Ungeimpften" gebe.

Das geht aus Protokollen des RKI-Krisenstabs hervor, die bislang in der Öffentlichkeit unbekannt waren und nun von einer Journalistin publik gemacht wurden. "Wir erleben gerade vor allem eine Pandemie der Ungeimpften - und die ist massiv", hatte Spahn unter anderem am 3. November 2021 gesagt. Zwei Tage später, am 5. November, wird in einem RKI-Protokoll unter der Kategorie "Wissenschaftskommunikation" vermerkt: "In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht nicht korrekt, Gesamtbevölkerung trägt bei. Soll das in Kommunikation aufgegriffen werden?"

Weiter steht im Protokoll, dass die Formulierung als Appell an diejenigen diene, "die nicht geimpft sind, sich impfen zu lassen", was der Krisenstab weiter für sinnvoll hält, und in Bezug auf die Formulierung "Pandemie der Ungeimpften": "Sagt Minister bei jeder Pressekonferenz, vermutlich bewusst, kann eher nicht korrigiert werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.07.2024 - 18:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung