Montag, 29. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kanzleramt und Ministerien: KI-Einsatz bei Reden uneinheitlich
Verdi-Studie: Jobcenter-Mitarbeiter an Belastungsgrenze
Patientenschützer fordert THW-Einsatz gegen Hitze in Pflegeheimen
Dax startet leicht im Plus - Iran-Krieg rückt in den Hintergrund
JU-Chef Winkel attackiert Söder wegen Rentenreform
Piloten sprechen Ryanair das Misstrauen aus
Dax am Mittag kaum verändert - Investoren halten sich zurück
Berichte: Mehrere Tote nach Schüssen im niedersächsischen Stade
Fußball-WM: Kanada löst Achtelfinalticket gegen Südafrika ganz spät
Krankenhausgesellschaft kritisiert Länder bei Hitzeschutz

Newsticker

17:42Dax im Minus - Telekom unter Druck
17:30Weiteres Todesopfer nach Schüssen in Stade
17:22Lauterbach warnt vor unterschätzter Hitzegefahr
17:19BDI und Gewerkschaften fordern Aufbruch vor Koalitionsausschuss
17:00265.800 männliche Ukrainer zwischen 23 und 60 in Deutschland
16:48Kommunen fordern Grundgesetzänderung für Klimaanpassung
16:40Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt auf Höchststand seit 2011
16:10CDU-Vize Krings kritisiert Prostitutions-Kommission
15:39Bericht: Telekom forciert Pläne für Fusion mit US-Tochter
15:29Nach Hitzerekorden: Grüne fordern neues Klimaschutzprogramm
15:11Umsatz der 100 größten Familienunternehmen sinkt
14:57EU-Abgeordnete fordern Prüfung von AfD-Dachpartei ESN
14:32Landkreistag weist Schneiders Hitzeschutz-Aussagen zurück
13:58Wetterdienst meldet zweitwärmsten Juni seit Aufzeichnungsbeginn
13:45Berichte: Mehrere Tote nach Schüssen im niedersächsischen Stade

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.626 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bahn-Projekt "Digitale Schiene" wird zig Milliarden teurer


Arbeiter Gleisanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Digitalisierung des Schienennetzes in Deutschland verzögert sich weiter - und wird mehr als doppelt so teuer wie geplant. Das geht aus einem Entwurf einer Studie von Beratungsfirmen für das Bundesverkehrsministerium hervor, über den der "Spiegel" berichtet.

Demnach dürfte es 69 Milliarden Euro kosten, die Bahninfrastruktur zu digitalisieren. 2018 ging das Ministerium noch von 28 Milliarden Euro aus.

Die Ausrüstung der Züge wird auf 38 Milliarden Euro taxiert, vor sechs Jahren belief sich die Schätzung noch auf vier Milliarden.

Haupttreiber der Mehrkosten bei den Zügen ist die Umrüstung mit Steuerungstechnik für einen automatisierten Betrieb. Dass die Kosten der Infrastruktur so stark steigen, liegt an höheren Baukosten, aber auch an zusätzlichen Maßnahmen, die das Netz zuverlässiger und belastbarer machen sollen, etwa intelligente Betriebsleittechnik. Trotz ihrer Höhe sind die Investitionen laut Gutachten langfristig wirtschaftlich sinnvoll. Den Bruttoausgaben stünde bis 2070 ein Nutzen in Höhe von 102,5 Milliarden Euro gegenüber, der sich unter anderem aus niedrigeren Personalkosten ergibt.

Zudem ergab die Analyse, dass Deutschlands veraltete Stellwerke für andere europäische Länder noch lange ein Ärgernis bleiben werden. Ursprünglich sollten wichtige Schienenkorridore bereits 2030 mit dem modernen Zugsteuerungssystem ETCS versorgt sein - und so den grenzüberschreitenden Verkehr vereinfachen. Das werde nun "nicht vor etwa 2036 erreicht". Erst bis 2043, so die Prognose, werde das System flächendeckend ausgerollt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.07.2024 - 09:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung