Samstag, 05. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1. Bundesliga: VfB Stuttgart gewinnt gegen Köln
Gesamtmetall will Kürzung des Arbeitslosengeldes auf zwölf Monate
Ermittler finden Fahrzeug von Strom-Saboteur
Cyberattacke auf Berlin: Daten im Darknet veröffentlicht
Coca-Cola fürchtet administrativen Alptraum durch Zuckersteuer
Coca-Cola-Deutschlandchef: Zero-Getränke sind Wachstumsmarkt
33 Disziplinarverfahren wegen verschwundener Dienstwaffen
Siegmund lässt Ministerpräsidenten-Wahl offen
Altersteilzeit in Autoländern am stärksten genutzt
US-Börsen nach Arbeitsmarktdaten ohne klare Richtung

Newsticker

17:28Bundesliga: Freiburg gewinnt in Paderborn - Platz eins
16:13Sensible Kanzleramts-Pläne nach Berliner Cyberattacke im Darknet
16:00Grünen-Fraktionsvize fordert Prüfung von Atom-Projekt mit Russland
15:54Griechisches Militärflugzeug stürzt bei Flugshow ab
14:582. Bundesliga: Wolfsburg verspielt 3:0 gegen Cottbus
14:33Putin weist 72-stündigen Stopp von Angriffen auf Kiew an
13:56Wegner räumt Abfluss sensibler Daten bei Hackerangriff ein
12:55Heinz-Erhardt-Nachlass zieht ins Haus der Geschichte
12:10Fran Lebowitz: USA sind seit 9/11 ein anderes Land
11:12Knaus fordert AfD-Verbotsverfahren
10:42Schauspieler Michael Mendl gestorben
10:24Altersteilzeit in Autoländern am stärksten genutzt
10:03AWO-Chef wirft Regierung Gefährdung des sozialen Friedens vor
09:35IW-Chef Hüther warnt vor AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
09:20Cyberattacke auf Berlin: Daten im Darknet veröffentlicht

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lücke im Bundeshaushalt 2028 bei deutlich über 39 Milliarden Euro


Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Finanzierungslücke im Bundeshaushalt für 2028 fällt deutlich höher aus als bislang bekannt. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hatte eine Lücke von 39 Milliarden Euro angegeben, tatsächlich aber liegt sie nach derzeitiger Rechtslage bei rund 48 Milliarden Euro, berichtet der "Spiegel".

Grund dafür ist demnach, dass Lindner die 2028 fällige erste Rückzahlungsrate für Corona-Notkredite in Höhe von 9,2 Milliarden Euro in seinem Haushaltsplan nicht berücksichtigt hat. Das wurde dem "Spiegel" vom Bundesfinanzministerium bestätigt.

"Die Bundesregierung schlägt vor, die Tilgung auf null abzusenken, solange die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote, wie derzeit erwartet, im Jahr 2028 nahe der Obergrenze des Stabilitäts- und Wachstumspakts von 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt", teilte das Ministerium auf Anfrage mit.

Die Bundesregierung will zu gegebener Zeit eine Formulierungshilfe zur Änderung des vom Deutschen Bundestag beschlossenen Tilgungsplans vorschlagen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.07.2024 - 08:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung