Sonntag, 26. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Elite-Soldaten
Polizei: Mindestens ein Toter und 15 Verletzte bei Berliner CSD
CSU fordert Rüstungs-Abkommen für Drohnen mit Kiew
Polizei fahndet nach CSD-Todesfahrt öffentlich nach Tatverdächtigem
Polizei sucht nach CSD-Todesfahrt Verdächtigen aus islamistischem Milieu
Kanzler und Innenminister nach CSD-Todesfahrt erschüttert
Nach CSD-Attacke: Rufe nach schärferen Sicherheitsgesetzen
Großfahndung nach Todesfahrt bei Berliner CSD
Polizei sucht Islamist nach CSD-Todesfahrt
Sicherheitsexperte Neumann: Islamistische Bedrohung nimmt wieder zu

Newsticker

21:20Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
21:17Forstkammer fordert mehr Engagement gegen Waldbrände
19:46Polizei bestätigt Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters bei Einsatz
19:44Merz schlägt Bilger als Verkehrsminister vor
19:21Bericht: Steffen Bilger wird neuer Bundesverkehrsminister
19:07Berichte: Mutmaßlicher CSD-Attentäter von Polizei erschossen
18:17Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
18:11Verkehrsminister Schnieder kündigt Rückzug an
16:57Mehrere Hundert bei Andacht nach CSD-Anschlag
16:50Deradikalisierungsprogramm: Keine Bedrohung durch Abdul B. erkannt
16:49Formel 1: Norris holt sich in Ungarn ersten Saisonsieg
16:44++ EILMELDUNG ++ Norris gewinnt Formel-1-Rennen in Ungarn
16:29Merz mahnt nach CSD-Anschlag zu Besonnenheit
15:44Hunderte trauern nach CSD-Anschlag am Brandenburger Tor
15:44Rufe nach härteren Strafen für Islamisten nach CSD-Anschlag

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.099 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu, stabilisierte sich anschließend auf dem erreichten Niveau und stieg kurz vor Schluss weiter. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ampel unterstützt Bürgerrat zu Corona-Fehlern


Corona-Werbung der Bundesregierung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ampel-Fraktionen sprechen sich grundsätzlich für eine Aufarbeitung der deutschen Corona-Politik in einem Bürgerrat aus. Grünen und FDP geht das aber nicht weit genug - sie fordern zusätzlich eine Enquetekommission, die Lehren aus den Pandemiejahren ziehen soll.

"Aus meiner Sicht wäre der Bürgerrat ein absolut geeigneter Ort für die Aufarbeitung des Umgangs mit der Corona-Pandemie", sagte Marianne Schieder, Vorsitzende der Berichterstattergruppe Bürgerrat im Bundestag, dem "Stern". Die SPD-Abgeordnete verwies darauf, dass die Zusammensetzung eines Bürgerrats die Gesellschaft widerspiegele und Menschen, die erheblich von den Maßnahmen betroffen gewesen waren, in die Aufarbeitung miteinbezogen werden könnten.

"Wir als SPD-Bundestagsfraktion befürworten genau deshalb die Beauftragung des nächsten Bürgerrats mit diesem Thema", sagte Schieder. Ähnlich hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) argumentiert.

Am sympathischsten sei ihm der Vorschlag, dass sich Bürgerräte mit dem Thema beschäftigen, sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

Grüne und FDP befürworten zwar ebenfalls einen Corona-Bürgerrat, fordern zusätzlich aber eine Enquetekommission. "Ein Paket aus einem Bürgerrat und einer Enquetekommission halten wir für sachgerecht, damit wir für zukünftige ähnliche Situationen besser gerüstet sind", sagte Maria Klein-Schmeink, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, dem "Stern". Dazu befinde man sich in Abstimmung zwischen den Ampel-Fraktionen.

Die FDP hält eine Enquetekommission sogar für "zwingend" notwendig. "Ein Bürgerrat kann ergänzen, aber er kann niemals verbindliche Schlüsse ziehen", sagte Andrew Ullmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, dem Magazin. "Die politische Aufarbeitung gehört ins Parlament", forderte der FDP-Politiker. Die Verantwortung habe bei den politischen Entscheidungsträgern gelegen, jetzt sei es die Verantwortung der Parlamentarier, die Entscheidungen zu prüfen und Schlüsse daraus zu ziehen. Es könne und dürfe nicht sein, dass man als Parlamentarier die Verantwortung für das, was geschehen sei, an eine zusammengewürfelte Versammlung von Bürgern abgebe, mahnte Ullmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.06.2024 - 00:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung