Mittwoch, 14. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gutachten: Geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft droht zu scheitern
Ärzte: Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs
Altersprüfung: Prien legt Eckpunkte für Kinderschutz im Netz vor
CL: Leipzig schlägt Eindhoven - Remis zwischen Viking und Bayern
Ukraine-Botschafter kritisiert Antrag von AfD und BSW scharf
Großhandelspreise steigen so schnell wie seit 2023 nicht
Dax startet freundlich - Halbleiterbranche im Blick
Bundeskabinett bringt Zuckergetränkesteuer auf den Weg
Lufthansa setzt sich im Bieterrennen um Fluggesellschaft Tap durch
Dax am Mittag weiter freundlich - US-Inflationsdaten erwartet

Newsticker

22:18US-Börsen lassen nach - Nasdaq deutlich schwächer
21:48Frei lehnt grundsätzliche Änderungen an Rentenreform ab
21:35SPD begrüßt stabile Krankenkassen-Zusatzbeiträge
21:02Unionsfraktion lehnt Entwurf für Plastiksteuer ab
20:25Linnemann: Krankenkassen-Zusatzbeitrag kann 2027 stabil bleiben
20:05Kurz schließt Rückkehr in die Politik nicht aus
18:49Banaszak gibt Berliner Landesverband bei Sondierungen freie Hand
18:49Banaszak gibt Berliner Landesverband bei Sondierungen freie Hand
18:36Bericht: Junge Union muss staatliche Mittel zurückzahlen
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (14.10.2026)
18:05Block-Podcast: "Zeit"-Journalistin kritisiert staatlichen Druck
17:45Dax legt zu - US-Inflationsdaten sorgen für Nervosität
17:16Grüne wollen externe Meldestelle nach Vorwürfen in Kaserne
16:58Getränkehersteller rechnen wegen Zuckersteuer mit höheren Preisen
16:49Bilger verteidigt Preiserhöhung beim Deutschlandticket

Börse

Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.299 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax nur vorübergehend seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ampel unterstützt Bürgerrat zu Corona-Fehlern


Corona-Werbung der Bundesregierung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Ampel-Fraktionen sprechen sich grundsätzlich für eine Aufarbeitung der deutschen Corona-Politik in einem Bürgerrat aus. Grünen und FDP geht das aber nicht weit genug - sie fordern zusätzlich eine Enquetekommission, die Lehren aus den Pandemiejahren ziehen soll.

"Aus meiner Sicht wäre der Bürgerrat ein absolut geeigneter Ort für die Aufarbeitung des Umgangs mit der Corona-Pandemie", sagte Marianne Schieder, Vorsitzende der Berichterstattergruppe Bürgerrat im Bundestag, dem "Stern". Die SPD-Abgeordnete verwies darauf, dass die Zusammensetzung eines Bürgerrats die Gesellschaft widerspiegele und Menschen, die erheblich von den Maßnahmen betroffen gewesen waren, in die Aufarbeitung miteinbezogen werden könnten.

"Wir als SPD-Bundestagsfraktion befürworten genau deshalb die Beauftragung des nächsten Bürgerrats mit diesem Thema", sagte Schieder. Ähnlich hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) argumentiert.

Am sympathischsten sei ihm der Vorschlag, dass sich Bürgerräte mit dem Thema beschäftigen, sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

Grüne und FDP befürworten zwar ebenfalls einen Corona-Bürgerrat, fordern zusätzlich aber eine Enquetekommission. "Ein Paket aus einem Bürgerrat und einer Enquetekommission halten wir für sachgerecht, damit wir für zukünftige ähnliche Situationen besser gerüstet sind", sagte Maria Klein-Schmeink, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, dem "Stern". Dazu befinde man sich in Abstimmung zwischen den Ampel-Fraktionen.

Die FDP hält eine Enquetekommission sogar für "zwingend" notwendig. "Ein Bürgerrat kann ergänzen, aber er kann niemals verbindliche Schlüsse ziehen", sagte Andrew Ullmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, dem Magazin. "Die politische Aufarbeitung gehört ins Parlament", forderte der FDP-Politiker. Die Verantwortung habe bei den politischen Entscheidungsträgern gelegen, jetzt sei es die Verantwortung der Parlamentarier, die Entscheidungen zu prüfen und Schlüsse daraus zu ziehen. Es könne und dürfe nicht sein, dass man als Parlamentarier die Verantwortung für das, was geschehen sei, an eine zusammengewürfelte Versammlung von Bürgern abgebe, mahnte Ullmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.06.2024 - 00:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung