Dienstag, 13. Januar 2026
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General: Nato braucht 30 Prozent mehr militärische Fähigkeiten
Vor dem Gipfeltreffen in Washington Anfang Juli sieht der derzeit höchste deutsche Nato-General, Christian Badia, die Allianz noch unzureichend auf einen Angriff von außen vorbereitet. "Grob lässt sich sagen: Wir brauchen ein Mehr von rund 30 Prozent an Fähigkeiten, um der aktuellen und künftigen Bedrohungslage gerecht zu werden", sagte Badia der "Welt". Zwar sei die Nato das erfolgreichste Militärbündnis der modernen Geschichte, so der "Deputy Supreme Allied Commander Transformation" im Nato-Kommando in Norfolk im US-Bundesstaat Virginia: "Aber sie ist neuen Bedrohungen ausgesetzt, allen voran durch Russland." "Es hilft nichts, wenn ich ein tolles Kampfflugzeug habe, das nur für zwei Tage logistische Reichweite hat, ich es aber für 90 Tage oder gar zwei Jahre im Krieg brauche", sagte Badia. "Die neuen Verteidigungspläne der Nato legen deshalb einen ganz starken Fokus auf Versorgung und Nachschub." Auch für den Cyber- und den Weltraum gäbe es Lehren aus der Ukraine, "sei es in Sachen Informationskrieg oder Cyber-Defence". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 24.06.2024 - 14:01 Uhr
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