Samstag, 21. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1&1-Chef schließt Verkauf an Telefónica aus
Dax bricht vor Wochenende weiter ein - Energiepreise unauffällig
Digitalminister erwartet dramatische Jobverluste durch KI
Französische Kernkraftwerke für deutsches Stromnetz wichtiger
Entscheidung zum digitalen Euro eventuell noch 2026
Einkommenskluft bei Senioren wächst drastisch
"Unheilig" auf Platz eins der Charts - Bester Start seit Jahren
Boris Palmer bereut keine seiner Äußerungen
SPD stellt Bedingungen für Einsatz in Straße von Hormus
Bankenverband senkt Wachstumsprognose auf ein Prozent

Newsticker

11:19BVB verlängert Vertrag mit Kapitän Emre Can
11:02Linke fordert Abschaffung des "Haber-Verfahrens"
10:21Enes Kanter Freedom nennt Erdogan "neuen Chamenei im Nahen Osten"
09:01Irankrieg treibt Strompreise für Neukunden nach oben
08:00Allensbach-Analyse: Debatte über Teilzeit ging an Sache vorbei
08:00"Zu Unrecht schlechtgeredet": Top-Ökonom fordert neuen Tankrabatt
06:00BASF-Chef: Preise und Margen auf historisch niedrigem Niveau
05:00Nouripour fordert Kampf gegen iranische Strukturen in Deutschland
03:00Digitalminister für vorübergehende Social-Media-Altersgrenze
01:001&1-Chef schließt Verkauf an Telefónica aus
01:00Französische Kernkraftwerke für deutsches Stromnetz wichtiger
01:00Digitalminister erwartet dramatische Jobverluste durch KI
01:00Einkommenskluft bei Senioren wächst drastisch
01:00Bankenverband senkt Wachstumsprognose auf ein Prozent
01:00Entscheidung zum digitalen Euro eventuell noch 2026

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nochmal kräftig nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss lag der Index mit 22.380 Punkten 2,0 Prozent niedriger als am Vortag. Auf Wochensicht hat das wichtigste deutsche Börsenbarometer damit 4,5 Prozent an Wert verloren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linken-Europakandidat Trabert kritisiert Parteispitze


Gerhard Trabert (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Schlappe der Linken bei der Europawahl gibt es scharfe Kritik an der Parteiführung. "Ich war oft an einem Punkt angelangt, meine Kandidatur zurückzuziehen", schreibt Gerhard Trabert in einer internen Mitteilung, über die der "Spiegel" berichtet.

Der 67-Jährige hatte als Parteiloser auf dem vierten Platz der Linkenliste kandidiert, verfehlte aber den Einzug ins Parlament. Trabert war Professor für Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie.

2022 nominierte ihn die Linke als ihren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. Nun beklagt er "Geringschätzung" und "Arroganz" der Parteiführung ihm gegenüber. Man habe ihn "quasi im Hintergrund mehr oder weniger verhungern" lassen, dabei sei er der Kandidat gewesen, der das Thema soziale Gerechtigkeit "am authentischsten, am empirisch fundiertesten, am inhaltlich kompetentesten kommunizieren kann".

Den Wahlkampf auf ein Spitzenduo zu reduzieren, sei ein Fehler gewesen. Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge seien "nie wirklich berücksichtigt" worden. Trabert kündigt an, seinen "Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit außerhalb von Parteien, von Parteipolitik, von parteilichen Machtkämpfen" fortzusetzen. Die Linke hatte Anfang Juni nur 2,7 Prozent der Stimmen erhalten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2024 - 18:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung