Freitag, 17. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Hausärzteverband kritisiert Gesundheitsministerin scharf
Dax lässt nach - zunehmende Ermüdungserscheinungen
Bundeswehr-Digitalfunk: Unter 1.000 von 16.000 Fahrzeugen umgerüstet
Russische Rakete löste Luftalarm vor Nato-Gipfel in Ankara aus
Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Verlängerung des Tankrabatts
SPD in Sachsen-Anhalt kritisiert Fehler bei Energiewende
Forsa: Mehrheit will Spritpreis-Hilfe für pendelnde Geringverdiener
Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
VdK kritisiert neue Jobcenter-Weisung zu Sanktionen
CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Brüsseler ETS-Pläne und Klingbeil

Newsticker

12:43Dax rutscht tiefer ins Minus - Infineon unter Druck
12:32CDU-Landeschef von Mecklenburg-Vorpommern fordert Spahn-Rücktritt
12:29Bundesregierung will Trump-Rede nicht kommentieren
12:07Haßelmann will einheitliche Regeln für Wasserentnahme
11:46Grünen verlangen von Spahn Erklärung in Leihmutter-Debatte
11:13Linke schlägt Bodenpreisdeckel gegen hohe Baukosten vor
11:12Trump fordert Wahlrechtsreformen - Kritik aus Deutschland
10:53Ex-CSU-Chef begrüßt Debatte über Amtszeitbegrenzung für Söder
10:29Linke kritisiert Kita-Gesetz scharf
10:13Danger Dan kritisiert Ausladung durch ZDF-Spitze als Zensur
09:39Dax startet im Minus - Verkaufsdruck im Technologiesektor
09:24Brandmauer: CDU-Sozialflügel fürchtet "Tabubruch" in Sachsen-Anhalt
09:08Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Mai gewachsen
08:55Umweltminister fürchtet Wasserkonflikte in Deutschland
08:40Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine Verluste ausgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.754 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen gestiegen


Unglückstelle nach SUV-Unfall mit 4 Toten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im April 2024 sind in Deutschland rund 29.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren 16 Prozent oder rund 4.200 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mit.

Die Zahl der Verkehrstoten stieg im April 2024 gegenüber dem April 2023 um drei auf 223 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im April 2024 rund 214.700 Straßenverkehrsunfälle, eine Steigerung um etwa 14.000 gegenüber dem Vorjahresmonat (+7 Prozent).

In den ersten vier Monaten des Jahres 2024 erfasste die Polizei insgesamt rund 789.000 Straßenverkehrsunfälle und damit ein Prozent oder 10.000 mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bei rund 77.800 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet. Das war eine Zunahme um 2.600 (+3 Prozent) gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2023.

Von Januar bis April 2024 wurden 752 Menschen im Straßenverkehr getötet und 98.500 verletzt. Das waren zwei Getötete und 2.500 Verletzte (+3 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um ein Prozent oder 7.000 auf rund 711.000.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2024 - 08:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung