Sonntag, 21. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fußball-WM: Deutschland gewinnt gegen Elfenbeinküste
Fußball-WM: Niederlande besiegen Schweden deutlich
Fußball-WM: Japan deklassiert Tunesien
Berichte: Starmer soll Rücktritt erwägen
Fußball-WM: Ecuador und Curacao torlos
Mann mit Messer stirbt durch Polizeikugel in Krefeld
Drei Abschiebeflüge nach Afghanistan pro Monat geplant
Linke schließt Parteitag ab - Debatte über Gehaltsdeckel erwartet
Italo-Chef erwartet 40 Prozent niedrigere Bahnpreise
BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge

Newsticker

20:01Fußball-WM: Spanien schlägt Saudi-Arabien deutlich
19:14JU-Chef Winkel sieht Rentenreform als "große Chance"
17:33Schwerdtner: Pantisano wird sich beweisen müssen
17:16Litauen lehnt Erhalt jüdischer Partisanenfestung ab
16:55Zentralrat kritisiert Israel-Beschlüsse des Linken-Parteitags
16:30Linke und Grüne warnen vor "Rentenkürzungen"
16:26Pistorius: Hormus-Mandat vor Sommerpause offen
16:21Bremens Bürgermeister kritisiert Rentenkommission
15:40Nach Gipfeltreffen: Russland lässt 24 Philippiner frei
15:25US-Finanzinvestor Apollo kritisiert zu langsames Tempo in Europa
15:19Schwerdtner offen für Zusammenarbeit mit CDU nach Ost-Wahlen
15:02Ökonom: Minijob-Abschaffung würde Schwarzarbeit deutlich erhöhen
14:45US-Iran-Gespräche in der Schweiz gestartet
14:02Rentenkommissions-Vorschläge stoßen auf Kritik
13:15BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen gestiegen


Unglückstelle nach SUV-Unfall mit 4 Toten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im April 2024 sind in Deutschland rund 29.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren 16 Prozent oder rund 4.200 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mit.

Die Zahl der Verkehrstoten stieg im April 2024 gegenüber dem April 2023 um drei auf 223 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im April 2024 rund 214.700 Straßenverkehrsunfälle, eine Steigerung um etwa 14.000 gegenüber dem Vorjahresmonat (+7 Prozent).

In den ersten vier Monaten des Jahres 2024 erfasste die Polizei insgesamt rund 789.000 Straßenverkehrsunfälle und damit ein Prozent oder 10.000 mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bei rund 77.800 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet. Das war eine Zunahme um 2.600 (+3 Prozent) gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2023.

Von Januar bis April 2024 wurden 752 Menschen im Straßenverkehr getötet und 98.500 verletzt. Das waren zwei Getötete und 2.500 Verletzte (+3 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um ein Prozent oder 7.000 auf rund 711.000.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2024 - 08:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung