Freitag, 08. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Klima: EU plant auf Druck von Trump Ausnahmen von Methanverordnung
Neue Kampfhandlungen zwischen USA und Iran
Steuerausfälle: Linke drängt auf Strukturreformen
Kretschmann zu Abschiedsbesuch bei Merz
Trump setzt EU Frist für Zoll-Regelung bis zum Independence Day
SED-Opferbeauftragte will über Wert der Demokratie aufklären
Spahn gegen eigenständigen Vorschlag von Klingbeil für Steuerreform
Freiburg erreicht erstmals Europa-League-Finale
Migrationsforscher kritisiert Dobrindts Asylpolitik
Deutsche Wirtschaft bereitet Investitionen in Ukraine vor

Newsticker

18:06CDA gegen Kürzungen bei Krankenversorgung von Bürgergeldempfängern
17:46Dax lässt deutlich nach - Infineon gefragt
17:24Wadephul: Bundesregierung spricht mit USA weiter über Tomahawk-Kauf
17:02Pflegeversicherung: Milliardenlücke größer als angenommen
16:54Wadephul kündigt Ukraine-Verhandlungsinitiative der Europäer an
16:38Mansoori verteidigt Nein zu steuerfreier 1.000-Euro-Prämie
16:26Herrmann fürchtet mögliche Anschläge durch iranischen Geheimdienst
16:07Beamtenbund hält Teile von Besoldungsreform für verfassungswidrig
15:50Städte- und Gemeindebund begrüßt Stopp der "Entlastungsprämie"
15:38Minaj und Bieber an Spitze der Single-Charts - Dardan auf Platz zwei
14:56Geiselnahme in Sinzig: Täter nach Einschließen von Opfern geflohen
14:39Rhein: Aus der 1.000-Euro-Prämie möglich
14:35US-Arbeitslosenquote bleibt im April bei 4,3 Prozent
14:00NRW fordert Mutterschutz für Selbstständige
13:52Verdi kritisiert Koalition wegen gescheiterter "Entlastungsprämie"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zahl der Verletzten bei Verkehrsunfällen gestiegen


Unglückstelle nach SUV-Unfall mit 4 Toten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im April 2024 sind in Deutschland rund 29.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren 16 Prozent oder rund 4.200 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mit.

Die Zahl der Verkehrstoten stieg im April 2024 gegenüber dem April 2023 um drei auf 223 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im April 2024 rund 214.700 Straßenverkehrsunfälle, eine Steigerung um etwa 14.000 gegenüber dem Vorjahresmonat (+7 Prozent).

In den ersten vier Monaten des Jahres 2024 erfasste die Polizei insgesamt rund 789.000 Straßenverkehrsunfälle und damit ein Prozent oder 10.000 mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bei rund 77.800 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet. Das war eine Zunahme um 2.600 (+3 Prozent) gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2023.

Von Januar bis April 2024 wurden 752 Menschen im Straßenverkehr getötet und 98.500 verletzt. Das waren zwei Getötete und 2.500 Verletzte (+3 Prozent) mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um ein Prozent oder 7.000 auf rund 711.000.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.06.2024 - 08:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung