Freitag, 06. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod
Dax geht zum Handelsstart auf Rekordjagd
IWH: Firmenpleiten verharren im Oktober auf hohem Niveau
Söder ordnet nach Tod von Aiwanger Trauerbeflaggung an
FC Bayern verlängert Vertrag mit Harry Kane bis 2029
Prognose: Zahl der Privathaushalte sinkt bis 2050
Dax legt zu - neues Allzeithoch erreicht
Cristiano Ronaldo beendet Nationalmannschaftskarriere
Wieder Baby am Rednerpult im Bundestag
Europaweiter Steuerbetrug mit Luxusautos aufgedeckt

Newsticker

01:00Hubig will längere Haftstrafen bei K.-o.-Tropfen
01:00Verivox erwartet weiter steigende Gaspreise
01:00Linke verteidigt Jugendproteste gegen Verbotsdrohungen
01:00ASB fürchtet Streichung von Rettungswagen
00:00Merz will mit Landtagsfraktionschefs über Bundespräsidentin beraten
00:00Bundeswehr meldet 724 Fälle sexuellen Fehlverhaltens an Justiz
00:00Bovenschulte kritisiert Reiches Spritpreis-Kurs scharf
23:00Europa League: Olympique Marseille schlägt Leverkusen
22:23US-Börsen lassen kräftig nach - Goldpreis steigt
20:56Gouverneur Newsom stoppt alle Todesstrafen in Kalifornien
20:45Europa League: Hoffenheim verspielt Sieg bei Crystal Palace
20:18Bund muss 250 Millionen Euro mehr für Grundsicherung zahlen
18:30Evonik verteidigt Ablehnung von BASF-Übernahmeangebot
18:14Frankfurt: Hälfte der Randale-Verdächtigen ohne deutschen Pass
18:00Infratest: AfD weiterhin vorn - Merz kann sich minimal verbessern

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.325 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf dem Niveau vom Vortag schwankte der Dax im Tagesverlauf zwischen 26.500 und 26.700 Punkten und erreichte zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch, bevor er am Nachmittag ins Minus drehte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Esken: Lindner darf Sozialstaat nicht immer wieder infrage stellen


Christian Lindner am 19.06.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Parteichefin Saskia Esken fordert Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) dazu auf, den Sozialstaat nicht immer wieder in Zweifel zu ziehen. "Gerade in einer Zeit massiver Unsicherheit und hohen Veränderungsdrucks brauchen die Menschen Signale der Sicherheit und der Orientierung, dass es mit unserem Land vorangeht", sagte Esken dem Tagesspiegel am Donnerstag. "Der Sozialstaat darf gerade jetzt nicht immer wieder infrage gestellt werden, sondern er muss an der Seite der Menschen stehen, damit sie sich mit Mut und Zuversicht auf Veränderung einlassen können."

Esken reagiert damit auf öffentliche Aussagen von Lindner gegenüber dem Portal "The Pioneer".

"Wir wenden Milliarden Euro auf, um Menschen zu unterstützen, die nicht arbeiten", sagte Lindner dort am Donnerstag. "Man muss nicht die Schuldenbremse aufheben, sondern muss diese Verteilungspolitik einstellen", ergänzte er. Esken bezeichnete die Schuldenbremse dagegen als schädlich: "Die Schuldenbremse wird dagegen immer mehr zur Zukunftsbremse, die unseren Wohlstand gefährdet", sagte die SPD-Parteichefin.

Zuvor hatte schon Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge Lindner scharf kritisiert: "Es ist unverantwortlich, in wichtigen sozialen Bereichen über Kürzungen zu spekulieren. Das verunsichert Menschen unnötig. Und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt", sagte Dröge dem Tagesspiegel am Donnerstag. Die Bundesregierung will in zwei Wochen einen Haushaltsentwurf vorlegen. Allerdings klafft ein Loch in zweistelliger Milliardenhöhe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.06.2024 - 18:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung