Montag, 03. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CDU-Streit über Rentenpaket verschärft sich
Trump setzt Iran-Angriffe aus und sieht Fortschritte für Abkommen
Zwei Löschhubschrauber in Griechenland verunglückt
Mindestens 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru
Syrien-Wiederaufbau: Organisation fürchtet Ausschluss Behinderter
Söder will Aigner als Bundespräsidentin
Ceuta-Vorfälle: Krings verteidigt Fortsetzung der Grenzkontrollen
Ungarn schaltet wegen Donau-Niedrigwasser einziges AKW ab
Verbraucherschützer kritisieren Bahn-Preisgestaltung
Kommunalwahlen: Behrens verteidigt Nicht-Zulassung von AfD-Bewerbern

Newsticker

05:00Pflegereform: Unions-Experten unterstützen Kritik der Ost-MPs
05:00SPD-Politiker unterstützen Aigner als Bundespräsidentin
01:00Wagenknecht fordert Halbierung der Spritsteuer
01:00Grüne fordern nationale Feuermanagementstrategie
01:00Jagdverband fordert mehr Einsatz gegen illegale Waffen
01:00Miersch hält wirtschaftliche Notlage wegen Iran-Krieg für möglich
00:00DIW-Präsident: Abschaffung der Rente mit 63 unverzichtbar
00:00Grüne stellen 50 Fragen zu CSD-Anschlag
00:00Politikwissenschaftler: Merz droht "Schiffbruch"
00:00SPD-Außenpolitiker fordert Solidarität mit Spanien in Ceuta-Krise
00:00Bitkom: Deutschland fällt bei Digitalisierung weiter zurück
00:00CDU-Innenexperte fordert nach CSD-Anschlag Vereinsgesetz-Reform
00:00SPD offen für Ausnahmen bei Minijobs
22:04Analyse: Russische Verluste in Ukraine im Juli auf Rekordhoch
20:53Umweltstaatssekretär drängt auf Aktionsplan für Hitzeschutz

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD warnt vor Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas


Flüchtlingslager (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Michael Roth (SPD), hat sich kritisch zu Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas geäußert. "Im Ziel sind wir uns alle einig: Wir wollen die irreguläre Migration reduzieren und reguläre Migration ermöglichen", sagte Roth der "Rheinischen Post" (Freitagausgaben). "Die Vorschläge, Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas wie zum Beispiel in Ruanda durchzuführen, lehne ich allerdings ab, weil dort die Einhaltung europäischer Asyl- und Menschenrechtsstandards in keinster Weise garantiert wäre."

"Anders sieht es aus bei europäischen Staaten wie Albanien und Bosnien-Herzegowina, die EU-Beitrittskandidaten und Mitglieder des Europarates sind. Allerdings kämpfen diese Länder selbst mit ihren eigenen Problemen, so dass wir nicht einfach unsere Migrationsprobleme bei ihnen abladen können", fügte der SPD-Außenpolitiker hinzu.

"Wenn wir diese europäischen Länder aber tatkräftig dabei unterstützen würden, auf ihrem Boden EU-Asylzentren aufzubauen und dort Verfahren nach unseren hohen europäischen Standards durchzuführen, hielte ich das für eine gute Lösung", sagte Roth.

Das Thema wird bei der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.06.2024 - 13:28 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung