Donnerstag, 16. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz lässt persönliche Konsequenzen nach Landtagswahlen offen
FDP kritisiert Merz` Reformpläne als unzureichend
Studie: Gesündere Ernährung ist Schlüssel zu weltweiter Agrarwende
Deutsche Außenpolitiker verteidigen Rückbau des Orbán-Systems
Dax weiter im Minus - Hochtief-Aktien gefragt
Lottozahlen vom Mittwoch (15.07.2026)
ProSiebenSat.1 plant neuen Free-TV-Sender
Frankreichs Nationalversammlung billigt Sterbehilfegesetz
Moderator Thadeusz verteidigt Kulturstaatsminister Weimer
Ukrainischer Verteidigungsminister verliert Posten

Newsticker

11:00Prien wirbt in Brüssel für gemeinsame Kinderschutzregeln im Netz
10:59Algerien: Eltern von inhaftiertem Journalisten bitten Merz um Hilfe
10:35Kipping will schärferes Vorgehen gegen säumige Unterhaltszahler
10:18Bericht: VW-Aufsichtsrat vertagt Entscheidung über Arbeitsdirektor
10:03Umweltschutzbranche verliert erstmals seit Jahren an Umsatz
09:36Dax startet leicht im Minus - Nahost-Spannungen drücken Stimmung
09:10Deutlicher Anstieg an E-Scooter-Unfällen mit Personenschaden
08:41Destatis: Zahl der Wohnungen in Deutschland wuchs 2025 um 196.000
08:19Weimer: Regierung in Sachsen-Anhalt könnte im Amt bleiben
07:09Zeitplan für Start des staatlichen Altersvorsorgedepots wackelt
06:57Weimer fürchtet Abschaffung von Weihnachten durch AfD
06:00Studie: Bis zu 726.000 Jobs in Europas Autoproduktion bedroht
05:00Kellner wirft Reiche "Berater-Luxus" vor
05:00Berlins CDU-Spitzenkandidat will Fonds für Mieterklagen
01:00Rufe nach bewussterem Umgang mit Wasser

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.947 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze standen die Papiere der Deutschen Bank, von Heidelberg Materials und Hochtief, am Ende die Aktien von Hannover Rück, Eon und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD warnt vor Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas


Flüchtlingslager (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, Michael Roth (SPD), hat sich kritisch zu Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas geäußert. "Im Ziel sind wir uns alle einig: Wir wollen die irreguläre Migration reduzieren und reguläre Migration ermöglichen", sagte Roth der "Rheinischen Post" (Freitagausgaben). "Die Vorschläge, Asylverfahren in Drittstaaten außerhalb Europas wie zum Beispiel in Ruanda durchzuführen, lehne ich allerdings ab, weil dort die Einhaltung europäischer Asyl- und Menschenrechtsstandards in keinster Weise garantiert wäre."

"Anders sieht es aus bei europäischen Staaten wie Albanien und Bosnien-Herzegowina, die EU-Beitrittskandidaten und Mitglieder des Europarates sind. Allerdings kämpfen diese Länder selbst mit ihren eigenen Problemen, so dass wir nicht einfach unsere Migrationsprobleme bei ihnen abladen können", fügte der SPD-Außenpolitiker hinzu.

"Wenn wir diese europäischen Länder aber tatkräftig dabei unterstützen würden, auf ihrem Boden EU-Asylzentren aufzubauen und dort Verfahren nach unseren hohen europäischen Standards durchzuführen, hielte ich das für eine gute Lösung", sagte Roth.

Das Thema wird bei der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.06.2024 - 13:28 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung