Dienstag, 23. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stromnetzbetreiber sehen Erdverkabelung kritisch
Datev: Umsatz im deutschen Mittelstand sinkt um 1,4 Prozent
Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
Dehoga warnt vor Abschaffung der Minijobs
Mehrheit lehnt stärkere Beteiligung von Kindern an Pflegekosten ab
Haushaltsexperten warnen vor überhöhten Rüstungspreisen
Dax legt zu - frühsommerliche Zurückhaltung bleibt aber
SPD-Spitze will Urlaubsanspruch auf 21 Tage erhöhen
Klingbeil drängt auf "neuen Umgang" mit China
Musikproduzent Clive Davis gestorben

Newsticker

14:25Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
14:15Schwesig stellt sich gegen Rentenpläne der Bundesregierung
14:11Forsa: Union legt leicht zu - FDP wieder unter Fünf-Prozent-Hürde
14:04Rufe aus SPD nach Lockerung der Schuldenbremse für Ukraine-Hilfe
13:47Alexander Gerst sieht neue Ära der Weltraumforschung
13:18Selenskyj nimmt nicht an Wiederaufbaukonferenz in Danzig teil
13:07Grüne sehen Linke weiterhin als möglichen Bündnispartner
12:44Merz lobt Wirtschaftsreformen in Senegal
12:30Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
12:19EU genehmigt Millionen-Beihilfe für deutsche Halbleiterproduktion
12:14UN: Myanmars Armee tötete in sechs Monaten über 700 Zivilisten
12:04Steinmeier warnt vor KI-Missbrauch in der Politik
11:41Streeck und Lauterbach für legale Drogenabgabe
11:21Merz erwartet anhaltend schwieriges globales Umfeld
10:49JU will Kabinettsbeschluss zur Rentenreform noch vor Sommerpause

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.885 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, die Deutsche Telekom und Qiagen, am Ende Infineon, Hochtief und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Alle Ampelparteien verlieren - SPD rutscht hinter AfD


Ampel-Minister (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa haben alle Ampelparteien in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv verlieren die Sozialdemokraten einen Punkt und kommen nur noch auf 15 Prozent.

Auch die Grünen (12 Prozent) und die FDP (5 Prozent) lassen jeweils einen Punkt nach. Zugewinne verzeichnen können das BSW und die kleinen Parteien, nicht aber CDU/CSU und AfD. Das BSW kommt aktuell auf 7 Prozent, während auf die sonstigen Parteien 15 Prozent entfallen würden (davon 3 Prozent auf die Freien Wähler).

Die Werte für die Union (30 Prozent) und die AfD (16 Prozent) verändern sich nicht.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten und die Wahl zwischen Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU) hätten, würden sich aktuell 28 Prozent (-2) der Wahlberechtigten für Scholz und 30 Prozent für Merz (+2) entscheiden. Unverändert 42 Prozent würden sich weder für Scholz noch Merz entscheiden.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 11. bis 17. Juni 2024 erhoben. Datenbasis: 2.504 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.06.2024 - 13:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung