Sonntag, 30. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: EU-Klimapolitik bei Autos basiert auf irrtümlichen Annahmen
Ärztepräsident will pensionierte Ärzte an Schulen schicken
2. Bundesliga: Nürnberg schlägt Bielefeld mit 4:1
Reiche will "strategischere" Außenwirtschaftspolitik
Niedersachsens IG-Metall-Chef: Zeichen bei VW stehen auf Konflikt
ING-Ökonom fürchtet Gasmangellage bei kaltem Winter
Fähre vor Nordzypern gekentert - 267 Personen an Bord
Bahn investiert 210 Millionen Euro in Sauberkeit
Umfrage: Jeder Fünfte würde bei AfD-Regierung auswandern
Mindestens ein Todesopfer nach Schüssen bei Rave in der Schweiz

Newsticker

20:14Merz warnt Wähler in Sachsen-Anhalt vor AfD-Regierung
19:23Schalke verliert bei Bundesliga-Rückkehr in Augsburg
18:57Motiv nach tödlichen Schüssen in Aarau weiter unklar
18:39Merz will trotz schlechter Umfragewerte an Reformkurs festhalten
17:30Moldawien offen für stufenweise EU-Integration
17:221. Bundesliga: Freiburg feiert deutlichen Sieg gegen Bremen
16:07Streit über Russland-Kurs: Opposition fordert Aufklärung
15:242. Bundesliga: Magdeburg schlägt Kiel
14:45Mindestens sechs Tote bei Fährunglück vor Nordzypern
14:08SPD fordert europäische Antwort auf Drohnenangriff
13:44Fähre vor Nordzypern gekentert - 267 Personen an Bord
13:09DGB erhöht bei Rente mit 63 Druck auf SPD
12:44Söder fordert von Brüssel "echte" Verbrenner-Wende
10:57SPD-Politiker Wiese drängt auf Härtefallregel bei Rente mit 63
10:23Isländer stimmen gegen Wiederaufnahme der EU-Beitrittsgespräche

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 26.570 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt der Dax zunächst sein Niveau, bevor er am Nachmittag deutlich zulegte und um 16:57 Uhr ein neues Rekordhoch von rund 26.619 Punkten erreichte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Menschen in Deutschland schlafen länger


Doppelstockbett (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland ist zuletzt gestiegen. Mit acht Stunden und 37 Minuten schliefen sie 2022 pro Tag acht Minuten mehr als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2022 mit.

Laut Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hatten Menschen ab zehn Jahren damals im Schnitt noch acht Stunden und 29 Minuten geschlafen. Die durchschnittliche Schlafdauer ist dabei in allen Altersgruppen gestiegen.

Inwieweit die Corona-Pandemie Einfluss auf die Schlafdauer und die Zeitverwendung 2022 hatte, kann auf Basis der Erhebung nicht beziffert werden.

Paare mit Kindern im Haushalt zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten schlafen. Im Jahr 2022 kamen sie im Durchschnitt auf acht Stunden und 15 Minuten Schlaf pro Tag. Das waren 19 Minuten weniger Schlaf pro Tag als bei Paaren ohne Kinder im Haushalt, die im Schnitt acht Stunden und 34 Minuten schliefen. Auch Alleinerziehende schlafen mit acht Stunden und 22 Minuten im Schnitt weniger als Alleinlebende ohne Kinder mit acht Stunden und 32 Minuten, wenngleich der Unterschied mit zehn Minuten hier geringer ausfällt.

Über alle Alters- und Bevölkerungsgruppen hinweg schlafen die Menschen ab zehn Jahren hierzulande im Schnitt acht Stunden und 37 Minuten pro Tag. In das Ergebnis fließen auch die Schlafzeiten an Krankheitstagen, Feiertagen und Wochenenden ein. An Wochenenden und Feiertagen schlief die Bevölkerung ab zehn Jahren mit durchschnittlich 9 Stunden und 15 Minuten fast eine Stunde mehr als werktags (acht Stunden und 20 Minuten).

Betrachtet man die Schlafdauer nach Alter, zeigte sich im Jahr 2022, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit im Schnitt 9 Stunden und 42 Minuten am meisten schlafen. 18- bis 29-Jährige schliefen bereits rund eine Stunde weniger pro Tag (acht Stunden, 47 Minuten). Bei Personen im Alter von 30 bis 44 Jahren sowie von 45 bis 64 Jahren lag die Schlafdauer mit jeweils acht Stunden und 20 Minuten wiederum fast eine halbe Stunde niedriger. Menschen ab 65 Jahren schliefen hingegen wieder länger. Ihre durchschnittliche Schlafdauer war mit acht Stunden und 46 Minuten ähnlich hoch wie bei den 18- bis 29-Jährigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.06.2024 - 09:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung