Mittwoch, 25. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Cern: Antimaterie erstmals erfolgreich per Lkw transportiert
Ökonomen und Politiker wollen weniger Verbeamtungen von Lehrern
Bericht: ADAC bereitet kräftige Beitragserhöhung vor
Dax lässt geringfügig nach - Brenntag-Aktien gefragt
Bundesanwaltschaft lässt zwei mutmaßliche Spione festnehmen
Ifo-Geschäftsklimaindex im März gesunken
Stimmung in deutscher Wirtschaft merklich verschlechtert
Henkel stellt Preiserhöhungen in Aussicht
Klimaschutzprogramm: DUH droht Regierung mit Urteilsvollstreckung
Exit-Poll: Sozialdemokraten bei Parlamentswahl in Dänemark vorn

Newsticker

12:51Bollinger nicht mehr AfD-Fraktionschef in Rheinland-Pfalz
12:37Dax kämpft am Mittag mit 23.000er-Marke
12:36Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm
12:00Neue Regelungen zur Prozessbegleitung für Gewaltopfer geplant
11:56CSU lehnt Abschaffung des Ehegattensplittings ab
11:40GMK-Vorsitzender warnt vor historischen Krankenkassenbeiträgen
11:29SPD nimmt Steinmeier gegen Angriffe aus Union in Schutz
11:25Unesco beklagt wachsende Bildungsungerechtigkeit
11:13Merz erwartet mehr Tempo beim Bürokratieabbau
10:50Neue Förderung für Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern geplant
10:14Gewerkschaft warnt vor Ende der Verbeamtung für Lehrkräfte
10:11Stimmung in deutscher Wirtschaft merklich verschlechtert
10:02++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im März gesunken
09:38Dax startet im Plus - Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten wächst
09:32Aus Russland kommende Drohne trifft Kraftwerk in Estland

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.030 Punkten berechnet, 1,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und die Commerzbank, am Ende die Deutsche Telekom, die Deutsche Börse und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Menschen in Deutschland schlafen länger


Doppelstockbett (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland ist zuletzt gestiegen. Mit acht Stunden und 37 Minuten schliefen sie 2022 pro Tag acht Minuten mehr als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2022 mit.

Laut Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hatten Menschen ab zehn Jahren damals im Schnitt noch acht Stunden und 29 Minuten geschlafen. Die durchschnittliche Schlafdauer ist dabei in allen Altersgruppen gestiegen.

Inwieweit die Corona-Pandemie Einfluss auf die Schlafdauer und die Zeitverwendung 2022 hatte, kann auf Basis der Erhebung nicht beziffert werden.

Paare mit Kindern im Haushalt zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten schlafen. Im Jahr 2022 kamen sie im Durchschnitt auf acht Stunden und 15 Minuten Schlaf pro Tag. Das waren 19 Minuten weniger Schlaf pro Tag als bei Paaren ohne Kinder im Haushalt, die im Schnitt acht Stunden und 34 Minuten schliefen. Auch Alleinerziehende schlafen mit acht Stunden und 22 Minuten im Schnitt weniger als Alleinlebende ohne Kinder mit acht Stunden und 32 Minuten, wenngleich der Unterschied mit zehn Minuten hier geringer ausfällt.

Über alle Alters- und Bevölkerungsgruppen hinweg schlafen die Menschen ab zehn Jahren hierzulande im Schnitt acht Stunden und 37 Minuten pro Tag. In das Ergebnis fließen auch die Schlafzeiten an Krankheitstagen, Feiertagen und Wochenenden ein. An Wochenenden und Feiertagen schlief die Bevölkerung ab zehn Jahren mit durchschnittlich 9 Stunden und 15 Minuten fast eine Stunde mehr als werktags (acht Stunden und 20 Minuten).

Betrachtet man die Schlafdauer nach Alter, zeigte sich im Jahr 2022, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit im Schnitt 9 Stunden und 42 Minuten am meisten schlafen. 18- bis 29-Jährige schliefen bereits rund eine Stunde weniger pro Tag (acht Stunden, 47 Minuten). Bei Personen im Alter von 30 bis 44 Jahren sowie von 45 bis 64 Jahren lag die Schlafdauer mit jeweils acht Stunden und 20 Minuten wiederum fast eine halbe Stunde niedriger. Menschen ab 65 Jahren schliefen hingegen wieder länger. Ihre durchschnittliche Schlafdauer war mit acht Stunden und 46 Minuten ähnlich hoch wie bei den 18- bis 29-Jährigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.06.2024 - 09:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung