Samstag, 12. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Energiepreise belasten Märkte
Internationales Auschwitz-Komitee pocht auf AfD-Verbotsprüfung
FDP schlägt kapitalgedeckte Säule für Pflegeversicherung vor
Frei droht möglicher AfD-Landesregierung mit Bundeszwang
Hubig erinnert Beamte in Sachsen-Anhalt an Remonstrationspflicht
Ex-SPD-Abgeordneter warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Verivox erwartet Gaspreisanstieg bis zu 20 Prozent
KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen
SPD-Finanzpolitiker offen für höhere Steuerentlastungen
Kommunen halten an Russland-Partnerschaften fest

Newsticker

15:16Braunschweig-Fan bricht auf Tribüne zusammen und stirbt
15:102. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Kaiserslautern
13:52Deutschland will bei Arktis-Gipfel auf mehr Sicherheit drängen
11:24SPD wirft Union nach Bas-Rücktrittsforderung Ablenkung vor
08:40Verivox erwartet Gaspreisanstieg bis zu 20 Prozent
08:30Kommunen halten an Russland-Partnerschaften fest
08:22Hubig will Verstöße gegen Mietpreisbremse härter bestrafen
08:08Reichinnek lehnt Social-Media-Verbot bis 13 Jahre ab
08:00Biontech-Großaktionär rechnet mit baldiger Vorstands-Neubesetzung
07:52Frei: Klingbeils Finanzplanung nicht in Stein gemeißelt
07:30Grünen-Chefin Brantner fordert "Erneuerung" der Demokratie
07:24Behörden identifizieren GRU-Agenten nach Drohnenangriff in Leipzig
01:00Hubig erinnert Beamte in Sachsen-Anhalt an Remonstrationspflicht
00:00Ex-SPD-Abgeordneter warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
00:00FDP schlägt kapitalgedeckte Säule für Pflegeversicherung vor

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.569 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Tagesstart legte der Dax bis zum Mittag weiter zu und hielt im Anschluss unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Menschen in Deutschland schlafen länger


Doppelstockbett (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland ist zuletzt gestiegen. Mit acht Stunden und 37 Minuten schliefen sie 2022 pro Tag acht Minuten mehr als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2022 mit.

Laut Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hatten Menschen ab zehn Jahren damals im Schnitt noch acht Stunden und 29 Minuten geschlafen. Die durchschnittliche Schlafdauer ist dabei in allen Altersgruppen gestiegen.

Inwieweit die Corona-Pandemie Einfluss auf die Schlafdauer und die Zeitverwendung 2022 hatte, kann auf Basis der Erhebung nicht beziffert werden.

Paare mit Kindern im Haushalt zählen zu den Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten schlafen. Im Jahr 2022 kamen sie im Durchschnitt auf acht Stunden und 15 Minuten Schlaf pro Tag. Das waren 19 Minuten weniger Schlaf pro Tag als bei Paaren ohne Kinder im Haushalt, die im Schnitt acht Stunden und 34 Minuten schliefen. Auch Alleinerziehende schlafen mit acht Stunden und 22 Minuten im Schnitt weniger als Alleinlebende ohne Kinder mit acht Stunden und 32 Minuten, wenngleich der Unterschied mit zehn Minuten hier geringer ausfällt.

Über alle Alters- und Bevölkerungsgruppen hinweg schlafen die Menschen ab zehn Jahren hierzulande im Schnitt acht Stunden und 37 Minuten pro Tag. In das Ergebnis fließen auch die Schlafzeiten an Krankheitstagen, Feiertagen und Wochenenden ein. An Wochenenden und Feiertagen schlief die Bevölkerung ab zehn Jahren mit durchschnittlich 9 Stunden und 15 Minuten fast eine Stunde mehr als werktags (acht Stunden und 20 Minuten).

Betrachtet man die Schlafdauer nach Alter, zeigte sich im Jahr 2022, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit im Schnitt 9 Stunden und 42 Minuten am meisten schlafen. 18- bis 29-Jährige schliefen bereits rund eine Stunde weniger pro Tag (acht Stunden, 47 Minuten). Bei Personen im Alter von 30 bis 44 Jahren sowie von 45 bis 64 Jahren lag die Schlafdauer mit jeweils acht Stunden und 20 Minuten wiederum fast eine halbe Stunde niedriger. Menschen ab 65 Jahren schliefen hingegen wieder länger. Ihre durchschnittliche Schlafdauer war mit acht Stunden und 46 Minuten ähnlich hoch wie bei den 18- bis 29-Jährigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.06.2024 - 09:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung