Donnerstag, 25. Juli 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

RKI-Experten widersprachen Narrativ von "Pandemie der Ungeimpften"
Dax lässt deutlich nach - Rezessionssorgen kommen auf
Netanjahu ruft US-Kongress zu "Kampf gegen Barbarei" auf
"Letzte Generation" blockiert Frankfurter Flughafen
Biden will "Fackel an neue Generation übergeben"
Flugbetrieb in Frankfurt läuft wieder an
Stimmung in deutscher Wirtschaft trübt sich ein
Dax startet schwach - Glorreiche Sieben bereiten Sorgen
Asyl: Gericht kippt pauschale Bargeldgrenze bei Bezahlkarten
VDI begrüßt geplante Ausnahmen von CO2-Grenzwerten für E-Fuels

Newsticker

14:45Umweltverband gegen deutsches Wasserstoffprojekt in Namibia
13:53Söder will an Bezahlkarte für Flüchtlinge festhalten
13:08FCH-Coach Schmidt will nach Leistungsträger-Abgang nicht jammern
12:47Boot mit Dutzenden Migranten kentert vor Küste Jemens
12:31Dax weiter deutlich im Minus - Ifo-Index schwächer als erwartet
12:06SPD plant weitere Strafverschärfung für Klimakleber
12:05EU und Singapur schließen Verhandlungen über Digital-Abkommen ab
11:54Verkehrsminister nennt Bahnbilanz "nicht befriedigend"
11:53Sachsens Justizministerin beklagt aggressiveren Ton gegen Politiker
11:42Özdemir warnt vor Pflanzen als Urlaubssouvenir
11:17Wirtschaftsweise: Flughafen-Blockaden verursachen Millionenschäden
11:09Bahn schließt erstes Halbjahr mit Milliardenverlust ab
10:58Kubicki verlangt Erweiterung der Untersuchungshaftgründe
10:47Kartenzahlungen legen stark zu
10:35Tennis-Spielerin Angelique Kerber beendet Karriere nach Olympia

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag tief im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.135 Punkten berechnet, 1,4 Prozent unter dem Vortagesniveau. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, Bayer und Qiagen, am Ende Infineon, Rheinmetall und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Scholz lehnt Waffenstillstand ohne "Fahrplan" für Ukraine ab


Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) fordert bei möglichen Verhandlungen eine klare Perspektive für die Ukraine.

"Ein sofortiger Waffenstillstand ohne ernsthafte Verhandlungen, ohne einen Fahrplan für einen gerechten und dauerhaften Frieden, nur auf der Grundlage der sogenannten `neuen Realitäten`, würde nur Russlands illegale Landnahme legitimieren", sagte Scholz am Samstagabend zum Auftakt Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz.

"Am Ende würde dies zu einem weiteren eingefrorenen Konflikt führen - ein Szenario, das ungerecht, gefährlich und nicht nachhaltig ist - weder für die Ukraine noch für Europa oder die internationale Gemeinschaft als Ganzes", so der Kanzler weiter.

Kein Land wünsche sich den Frieden mehr als die Ukraine. "Aber seien wir ehrlich: Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg", sagte Scholz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.06.2024 - 19:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung