Freitag, 23. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steuereinnahmen legen im September nur leicht zu
Özdemir will gemeinsame Kandidatin für Bundespräsidentenwahl
Bericht: Bürgergeld-Reform spart nicht die versprochenen Milliarden
Dax am Mittag weiter schwach - SAP trotz guter Zahlen unter Druck
Bahn: Verspätungen durch Infrastrukturmängel steigen um 40 Prozent
Neue Ladesäulen für Elektroautos an Autobahnen geplant
Länder wollen Finanzierung islamistischer Szene härter bekämpfen
Merz reist nach Montenegro zum Westbalkan-Gipfel
Steuerschätzer schrauben Erwartungen nach oben
Dax lässt nach - Nervosität der Anleger steigt

Newsticker

00:00Koalition sieht Nachrichtendienst-Reform als rechtliches "Neuland"
00:00Ex-US-General nennt Trumps Friedensbehauptung "lächerlich"
00:00Ex-General warnt Israel vor neuem Angriff auf Iran
00:00Linke begrüßt Vorstoß der Länder zur Stromsteuersenkung
00:00Rechtswissenschaftler zweifelt an Reform der Nachrichtendienste
00:00Von Notz: Bundesregierung mehrfach vor IT-Sicherheitslücken gewarnt
22:58Europa League: Hoffenheim schlägt Lyon
22:56Conference League: Freiburg verliert in Monaco
22:14US-Börsen schließen uneinheitlich - KI-Zweifel wachsen
21:41US-Schauspieler Tom Skerritt gestorben
20:43Trump soll nach Milliardenklage gegen BBC unter Eid aussagen
20:37Europa League: Leverkusen gewinnt auf Kreta
19:41Bericht: Audi erwägt erstes eigenes US-Werk in Georgia
18:45Bericht: Mahmut Özdemir als SPD-Generalsekretär im Gespräch
18:39IG-BCE-Chef schließt Führungsjob bei RAG-Stiftung aus

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.371 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Merck und SAP, am Ende Siemens Energy, Infineon und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Städtetag ruft Ampelregierung zu Pflege-Offensive auf


Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städtetag fordert von der Bundesregierung konkrete Schritte zur Verbesserung der Pflege. Es herrsche "akuter Mangel an altersgerechtem Wohnraum", sagte die Vizepräsidentin des Kommunalverbands, Katja Dörner, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Daher müssten Bund und Länder ihre Förderprogramme für barrierefreie Wohnungen aufstocken, und auch die Kranken- und Pflegekassen müssten den altersgerechten Umbau stärker mitfinanzieren.

Das gewohnte Umfeld sei der beste Schutz gegen Vereinsamung, so Dörner, die auch Bonner Oberbürgermeisterin ist.

"Gleichzeitig entlastet es das Pflegesystem, wenn ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt ohne Pflegeleistungen in der eigenen Wohnung zurechtkommen."

Zudem verlangt der Städtetag einen Digitalpakt Pflege. Damit könnten technische Hilfsmittel in der häuslichen Pflege finanziert und die Digitalisierung von Pflegeeinrichtungen vorangetrieben werden. "Außerdem gehören digitale Pflegeleistungen endlich in den Leistungskatalog der Pflegeversicherung", so Dörner.

Darüber hinaus müsse die Bundesregierung den Städten mehr Kompetenzen in der Pflegeberatung und der Pflegeplanung geben, forderte die Vizepräsidentin. "Das Pflegeangebot in einem Stadtteil muss zum tatsächlichen Bedarf passen." Deswegen sollten die Städte stärker mitentscheiden können, wie und wo neue Pflegeangebote entstehen. "Bevor eine neue Pflegeeinrichtung zugelassen wird, sollte die Kommune zustimmen", regte Dörner an. "Es hilft niemandem, wenn es in einem Stadtteil fünf und in einem anderen gar kein neues Pflegeheim gibt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.06.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung