Sonntag, 21. Juli 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Baerbock verteidigt Stationierung von US-Raketen in Deutschland
Studie: Nur 190 deutsche Dörfer vollständig mit Glasfaser versorgt
FDP-Spitzenpolitiker attackieren Merz
Scharfe Kritik an SPD-Fraktionschef in Raketen-Debatte
Mützenich will Vermögenssteuer zum Wahlkampf-Thema machen
Biden nach Corona-Infektion auf Weg der Besserung
Steuerzahlerbund gegen Olympia-Reisen von Politikern im Regierungsjet
Lottozahlen vom Samstag (20.07.2024)
Söder dringt auf konkrete Maßnahmen für Abkehr von Verbrenner-Aus
Insa: AfD und Grüne verlieren

Newsticker

17:37Umweltbundesamt hält Investitionen im Haushalt für unzureichend
17:10Neuköllner Integrationsbeauftragte mahnt zu Distanzierung von Hamas
16:46Doppelerfolg für McLaren bei Formel-1-Rennen in Ungarn
16:41++ EILMELDUNG ++ Formel 1: Piastri gewinnt Großen Preis von Ungarn
15:51Unruhen in Bangladesch - Oberstes Gericht dreht Quotenregel zurück
15:05Berliner Grüne wollen Lizenz für Vermieter einführen
14:38Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern
13:35Strack-Zimmermann hält US-Präsidentschaftsrennen weiter für offen
12:48SPD sieht auch in Deutschland Probleme durch Massentourismus
12:29Studie: Nur 190 deutsche Dörfer vollständig mit Glasfaser versorgt
11:53Union will mit großer Steuerreform in den Wahlkampf ziehen
10:51VdK-Präsidentin hält Kindergrundsicherung für gescheitert
10:08Grüne zeigen Verständnis für Proteste auf Mallorca
09:39Scharfe Kritik an SPD-Fraktionschef in Raketen-Debatte
08:59Rabbinerkolleg zieht gegen Innenministerium vor Verwaltungsgericht

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.172 Punkten berechnet, ein Abschlag von bis auf die zweite Nachkommastelle genau 1,00 Prozent. Auf Wochensicht summieren sich die Kursrückgänge auf über drei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

G7 bekräftigen Unterstützung der Ukraine - Warnung an China


Wolodymyr Selenskyj und Giorgia Meloni beim G7-Gipfel im Juni 2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten haben bei ihrem Gipfel in Süditalien ihre anhaltende Unterstützung für die Ukraine bekräftigt - und zugleich Warnungen gegen China ausgesprochen.

In der gemeinsamen Abschlusserklärung, die am Freitagabend veröffentlicht wurde, heißt es, dass man "Maßnahmen" gegen Akteure in China und in Drittländern ergreifen werde, die den russischen Kriegsapparat "wesentlich" unterstützen. Dabei gehe es auch um Finanzinstitute und andere Einrichtungen in China, die Russlands Erwerb von Gütern für seine Verteidigungsindustrie erleichtern.

Man weise in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Einrichtungen, die Russland den Erwerb von Gegenständen oder Ausrüstungen für die Rüstungsindustrie erleichtern, Handlungen unterstützten, "die die territoriale Integrität, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben". Dementsprechend werde man "restriktive Maßnahmen" ergreifen, um Missbrauch zu verhindern und den Zugang zu den eigenen Finanzsystemen für Personen und Einrichtungen in Drittländern, einschließlich chinesischer Akteure, beschränken, die sich an solchen Aktivitäten beteiligen.

Die G7-Staaten bekräftigten zudem ihr Ziel, die Kosten für Russlands Krieg zu erhöhen.

Dazu wolle man auf "dem umfassenden Paket von Sanktionen und wirtschaftlichen Maßnahmen aufbauen, das bereits in Kraft ist". Insgesamt erneuerten die Staats- und Regierungschefs in ihrer Abschlusserklärung das Versprechen der "unerschütterlichen Unterstützung" für die Ukraine, "so lange es nötig ist". Man werde das Land weiterhin militärisch, finanziell, humanitär und beim Wiederaufbau unterstützen.

Bereits zum Auftakt des Gipfels hatte es seine Einigung darauf gegeben, Kiew mit einem Darlehen von bis zu 50 Milliarden US-Dollar zu unterstützen, welches durch Zinsgewinne aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert werden soll.

Offiziell geht das Treffen der Staats- und Regierungschefs noch bis Samstag, weitere Arbeitssitzungen sind aber nicht mehr geplant. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will sich am Samstag um 14 Uhr zu den Gipfelergebnissen äußern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.06.2024 - 20:43 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung