Mittwoch, 28. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kanzler begrüßt Vorschläge zur Reform des Sozialstaats
Merz verspricht Dänemark und Grönland "Solidarität"
Welthungerhilfe kritisiert Neuausrichtung der Entwicklungshilfe
Drogen-Razzia in Hamburger Bundeswehr-Universität
Weimer lehnt Investitionszwang für Streaminganbieter ab
Yardeni: "Bis 2029 kann der S&P 500 auf 10.000 Punkte steigen"
Ukrainekrieg: SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel
US-Börsen uneinheitlich - Gold und Öl deutlich teurer
Schwesig schließt SPD-Kanzlerkandidatur aus
Dax lässt nach - Euro-Stärke belastet Exporteure

Newsticker

13:53Bundestag gedenkt NS-Opfern
13:45Berichte: Geldwäsche-Razzia bei der Deutschen Bank
13:28Trump droht Iran: "Massive Armada" unterwegs Richtung Iran
13:18Merz beruft neuen Rat für Nachhaltige Entwicklung
13:14Bundesregierung erwartet ein Prozent Wirtschaftswachstum 2026
13:01BGH bestätigt Unzulässigkeit gewinnbringender Untervermietung
12:33Dax schwankt am Mittag um Vortagesniveau - Fokus auf US-Notenbank
12:04CDU will für Schwangere Bahnfahrt in erster Klasse ohne Zuschlag
11:35Linke fordert mehr sozialen Wohnungsbau und Einkommenssteuerreform
11:14SPD unterstützt Plan der Union für Bewerbung um die Fußball-WM 2042
10:53Ersatzkassen wollen Reformen für stabilere Krankenversicherung
10:23Landtag wählt Schulze zum neuen Regierungschef in Sachsen-Anhalt
10:18Bundesregierung legt Sechs-Punkte-Plan gegen Wachstumskrise vor
10:17++ EILMELDUNG ++ Schulze zum neuen Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts gewählt
09:32Dax startet kaum verändert - Vertrauen in US-Dollar schrumpft

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem zurückhaltenden Start bis zum Mittag leicht ins Minus gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.880 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hofreiter setzt große Hoffnungen in Ukraine-Friedenskonferenz


Anton Hofreiter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter, setzt trotz der Abwesenheit von Russland und China große Hoffnungen in die Ukraine-Friedenskonferenz, die am Wochenende in der Schweiz abgehalten wird.

"Je mehr Länder diplomatischen Druck auf Russland und China ausüben, desto besser", sagte der Grünen-Politiker der "Welt am Sonntag". In Deutschland werde Diplomatie oft gegen militärische Stärke ausgespielt. "Wir brauchen beides, um diesen Krieg zu beenden. Aus einer Position militärischer Stärke kann man besser verhandeln als aus einer schwachen", sagte Hofreiter.

Bei der Konferenz, an der von Samstag an mehr als 90 Staaten und Organisationen teilnehmen, gehe es um eine multilaterale Diskussion darüber, wie man den Druck erhöhen könne.

China ducke sich in dieser Frage weg. "Das ist inakzeptabel. Wir müssen die chinesische Regierung hier viel mehr in die Pflicht nehmen, damit Russland dazu gebracht wird, ernsthaft zu verhandeln", sagte Hofreiter.

In Russland könne er "keinen realistischen Ansatz" für eine Friedenslösung erkennen. Putin belüge die eigene Bevölkerung, seine Propaganda falle leider auch im Westen auf fruchtbaren Boden. "Mit der AfD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht haben wir in Deutschland zwei Parteien, die als fünfte Kolonne Moskaus agieren. Damit verraten sie deutsche und europäische Interessen", sagte der Grünen-Politiker.

Der Europapolitiker warnte vor Cyberattacken aus Russland auf Ziele in Deutschland. Staaten wie Polen, Litauen, Lettland, Estland, Finnland und Schweden hätten längst begriffen, "dass sie Zielscheibe solcher Angriffe sind und dahinter der russische Versuch steckt, diese Länder zu destabilisieren". Man habe in Deutschland zu lange so getan, als gebe es kein Problem, so Hofreiter. Er sprach sich dafür aus, eine "Abschreckungskapazität" aufzubauen. "Man müsse gegenüber Russland deutlich machen: Wir können uns auch im Cyber-Raum verteidigen. Wir wissen, was ihr da tut. Und wenn es hart auf hart kommt, könnten wir auch zurückschlagen". Eine andere Sprache verstehe Putin nicht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.06.2024 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung